Nein. Wir Europäer müssen in der Lage sein ohne die Amis klarzukommen.

Selbst wenn der nächste Präsident wieder eine Demokratische pro westliche Politik machen würde sind in den USA die Strukturen da mit denen jemand eine derartig destruktive Politik fahren könnte

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Du würdest in einem Iranischen Gefängnis landen.

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Meinung des Tages: Trumps Griff nach Grönland – wie gefährlich ist dieser Kurs für Europa?

Ein US-Präsident, der eine arktische Insel „kaufen“ will oder gar mit harten Konsequenzen droht – was für viele wie ein absurder Scherz klang, ist im Januar 2026 zu einer ernsthaften Belastungsprobe für die Weltpolitik geworden.

(Bild mit KI erstellt)

Gefahr für das Völkerrecht

Die Ankündigung von Donald Trump, Grönland notfalls auch gegen den Willen Dänemarks unter US-Kontrolle zu bringen, rüttelt an den Grundfesten der internationalen Ordnung. Wie Legal Tribune Online (LTO) analysiert, verstößt eine einseitige Aneignung massiv gegen das Selbstbestimmungsrecht der Völker.

Das bedeutet: Wenn Souveränität käuflich oder durch Drohungen verhandelbar wird, verliert das Völkerrecht weltweit seine Schutzfunktion. Experten warnen vor einem „Gesetz des Dschungels“, in dem nur noch die Stärke zählt.

Deutschlands diplomatischer Spagat

Die Bundesregierung reagiert mit deutlicher Ablehnung auf die US-Pläne. Laut Berichten von ZEIT Online sind Außenminister Wadephul und Vizekanzler Klingbeil bereits zu Krisengesprächen in die USA gereist, um die Unverletzlichkeit europäischer Staatsgebiete zu betonen. Berlin versucht hierbei, den schwierigen Spagat zwischen der Verteidigung europäischer Werte und der Aufrechterhaltung der wichtigen Handelsbeziehungen zu den USA zu meistern. Eine Eskalation könnte Deutschland wirtschaftlich und sicherheitspolitisch schwer treffen.

Zerreißprobe für die NATO

Das aggressive Vorgehen Washingtons stellt die NATO vor eine existenzielle Krise. Da Grönland über Dänemark Teil des Bündnisgebiets ist, würde ein US-Druckszenario den Kern des Verteidigungsbündnisses angreifen. Der Deutschlandfunk beleuchtet dabei die strategische Bedeutung: Grönland ist für die Raketenabwehr und den Zugang zur Arktis unverzichtbar.

Unsere Fragen an Euch:
  • Wie sollte die Bundesregierung reagieren, wenn Trump den Druck auf Dänemark weiter erhöht?
  • Seht Ihr in den US-Ansprüchen eine reale Gefahr für den Frieden in Europa oder ist es reine Rhetorik?
  • Sollte Europa militärisch aufrüsten, um im Ernstfall auch ohne die USA sicher zu sein?
  • Haltet Ihr es für denkbar, dass Staatsgebiete im 21. Jahrhundert noch „gekauft“ werden können?

Wir sind gespannt auf Eure Antworten!
Viele Grüße
Euer gutefrage Team

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Das wäre eine Lose Lose Situation für die USA, Grönland, die EU und mit dieser Asozeirte Staaten

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Europa ist nungalow eine Gefahr für seine Ambitionen

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Freihandelsabkommen Europäische Union, gelingt der nächste große Abschluss nun mit Indien?

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Es wäre ein Abschluss mit Signalwirkung und großem Potenzial...

Gerade erst konnte das seit 25 Jahren verhandelte Freihandelsabkommen Mercosur, mit Staaten Südamerikas abgeschlossen werden. Es umfasst eine Freihandelszone mit etwa 750 Millionen Menschen.

Mercosur ist das bislang größte bestehende Freihandelsabkommen seiner Art.

Nun steht bereits das nächste Freihandelsabkommen kurz vor dem Abschluss, Indien. Mit Indien würde das bevölkerungsstärkste Land der Erde, mit über 1,4 Milliarden Menschen zu einer Freihandelszone für die Europäische Union. Es würde eine Freihandelszone von weiteren, fast 2 Milliarden Menschen umfassen. Auch das Freihandelsabkommen mit Indien wird bereits seit 18 Jahren verhandelt. Nun könnte es zum Abschluss führen.

Aktuell ist der deutsche Bundeskanzler in Indien und wurde dort euphorisch empfangen. Statt Peking oder Tokio steht zum Auftakt erst Indien auf dem Plan. Auf besondere Einladung des indischen Premierministers Narendra Modi reiste der Kanzler nicht in die Hauptstadt Neu-Delhi, sondern nach Ahmedabad in Gujarat, der Heimatstadt des indischen Premiers. Diese Ehre wurde erst wenigen Staatschef zuteil.

Deutsche und indische Unternehmen wollen bei Energiewende, Rüstung und Logistik stärker zusammenarbeiten. Sie unterzeichneten zahlreiche Verträge, die auch den Weg für das geplante Freihandelsabkommen mit der EU ebnen sollen. Indien möchte deutsche U-Boote in einer Größenordnung von 8 Milliarden Euro.

Besonders heraus sticht dabei auch ein Abkommen des Düsseldorfer Energiekonzerns Uniper mit AM Green Ammonia, einem der führenden indischen Unternehmen für Erneuerbare Energien. Im Rahmen des Vertrages wird Uniper künftig bis zu 500.000 Tonnen grünes Ammoniak abnehmen. Die chemische Verbindung gilt als Schlüssel-Rohstoff für die Energiewende, denn grünes Ammoniak ist zu etwa 90 Prozent CO2-neutral.

Der Abschluss des Freihandelsabkommens der EU, mit Indien, könnte noch Ende Januar erfolgen.

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Diese abkommen sind wichtig um Europas Wirtschaft zu stärken und es in der aktuell entstehenden Multipolaren Weltordnung als Großmacht zu etablieren bzw die Ausgangslage zu schaffen eine zu werden

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Also der Plan scheint verworfen worden zu sein

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Jeder Mensch wird wegen irgendeiner Sache diskriminiert

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Weil die AfD sich als Alternative ausgibt

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