Von "sollte" kann man meiner Meinung nach nicht sprechen.

Ich habe als Mann früher immer angeboten zu zahlen, die meisten Frauen haben nicht widersprochen. Meine Frau hat bei unserem ersten Date darauf bestanden, dass sie zahlt, bei jedem weiteren Date ich. Heute werde ich - 16 Jahre später - schon mal daran erinnert.

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Schulärztin und Beschneidung - Habt ihr Erfahrungen?

Hallo an alle,

bei uns musste man, bevor man damals in die 1. Klasse kam, eine Ärztin in der Schule besuchen, welche einen von A-Z abgecheckt hat. Dabei musste man sich eben auch ausziehen und Geschlechtsteile untersuchen lassen.

Nachdem ich über die Jahre immer mal wieder Kontakt mit den Jungen aus meiner Klasse und meinem Kindergarten damals habe, haben wir festgestellt, dass von 11 Jungs der Klasse 9 beschnitten wurden. In der Parallelklasse hat man es auch von diversen Jungs mitbekommen, dass sie beschnitten wurden (Grundschulalter).

Manche haben damals ganz offen drüber gesprochen, andere nicht. Im Teenageralter, wo wir alle noch Kontakt hatten, kam das dann raus. Bei manchen aus meiner alten Klasse habe die Ärztin das wohl festgestellt. Alle dazu kann man inzwischen nicht mehr fragen.

Bei mir und dem anderen nicht-beschnittenen wurde es auch empfohlen. Meine Mutter hatte es damals mit meinem Kinderarzt abgeklärt, der meinte bei mir, dass eine Beschneidung nicht nötig sei. Bei dem anderen haben die Eltern das direkt ignoriert und ihn auch nicht beschnitten.

Die anderen 9 wurden alle noch im Grundschulalter beschnitten. Einer davon war Muslim / Türke, alle anderen aber Christen / Deutsche.

Meine Fragen dazu:

Hat jemand eine ähnliche Erfahrung gemacht?

Wie wahrscheinlich haltet ihr es, dass sich eine Eltern untereinander ausgetauscht haben und dann ihre Söhne auch ohne Empfehlung beschnitten haben?

Oder meint ihr, dass die Ärztin da deutlich mitgespielt hat?

Kann es sein, dass tatsächlich alle einen medizinischen Grund hatten? Immerhin hätte ich jetzt, mit 21, auch eine medizinische Grundlage für eine Beschneidung.

Hat bei euch auch eine Schulärztin oder vergleichbares einen Beschneidungsgrund gesehen?

Wie war eure Erfahrung mit einer Beschneidung in der Grundschulzeit (Ob bei euch selbst oder bei anderen)?

P.S.: In den nachfolgenden Jahrgängen war nicht immer eine so hohe Beschneidungsquote, sagen die Brüder meiner ehemaligen Klassenkameraden.

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Ich kann nur für mich sprechen, aber bei uns war das definitiv nicht so.

Ich hatte keine medizinischen Probleme mit der Vorhaut und bei allen Untersuchungen (egal ob Kinderarzt, Schularzt, Musterung, Bundeswehr) wurde auch niemals zur Beschneidung geraten und kenne auch keine Berichte von anderen Jungs aus meiner Grundschulklasse, dass "ohne Not" zur Beschneidung gedrängt wurde.

In meiner Klasse hatten wir als Ausländer tatsächlich keine Muslime. Ich weiß nur, dass einer wegen ständig auftretender Entzündungen der Eichel beschnitten wurde. Alle anderen blieben unbeschnitten.

Im Fußballverein hatten wir auch Muslime, daher wussten wir, was eine Beschneidung ist, aber von Ärzten propagiert wurde es uns nicht.

Es hört sich daher eher nach Einzelfall an.

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Der Begriff des Kommunismus beschreibt eine Utopie, die nicht erreichbar ist.

Kommunistische Parteien haben Regime mit sozialistischen/zentralverwaltungswirtschaftlichen/planwirtschaftlichen Systemen geschaffen, die den Menschen in diesen Staaten regelmäßig eine Vielzahl der Menschenrechte vorenthalten hat.

Ich glaube auch nicht, dass ein besserer sozialistischer Staat denkbar ist, als die Modelle, die wir in der Realität bereits sehen konnten. Wenn sich die Erfolge der sozialistischen Politik nicht bald einstellen, dann wählen die Leute eben andere, marktwirtschaftlich orientierte Parteien. Dann ist das Experiment in der Theorie zu Ende. In der Praxis haben die Kommunisten daher erklärt, dass sie keine demokratische Mehrheit erringen müssen. Vielmehr haben sie unter Missachtung der Demokratie die Diktatur des Proletariats erreicht.

Im besten Falle wird es also nix mit der Utopie und man kehr zur Marktwirtschaft zurück, im schlechteren (und realistischeren Falle) ginge mit den Kommunisten die Freiheit zu Ende.

Damit es nicht ganz so traurig ist eine Erzählung, die ein bayerischer Politiker gerne gebracht hat. "Frage: Was passiert, wenn die Kommunisten in der Wüste regieren? Antwort: 5 Jahre lang gar nix, dann geht der Sand aus!"

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Eigentlich gar nicht. Ich habe seine Bücher und seine Vorträge für unterhaltsam, aber als ohne jeden Wahrheitsgehalt empfunden.

Ich habe ihn tatsächlich mal in einer Hotelbar getroffen. Ein unterhaltsamer Typ. Ich schätze, er hat irgendwann mal gelernt, dass er mit so einer Masche Geld verdienen kann. Er wirkte auf mich -trotz Geschwurbel - sehr angenehm.

Insofern soll er in Frieden ruhen, auch wenn er die Wissenschaft sicher nicht weitergebracht hat.

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Die Antwort der SPD, die auf strammen Linkskurs ist auf die immer schlechter len Umfragen und Wahlergebnisse ist vermutlich, dass sie noch weiter nach links müssen.

Leider sehe ich bei der SPD überhaupt kein Einsehen, dass sie selbst für das Scheitern der Mitte hauptverantwortlich sind.

Es ist so schade. Jahrzehnte war die SPD im besten Sinne des Wortes staatstragend. Inzwischen ist der Realitätssinn dort verloren.

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Das kann ich nicht bestätigen. Wir hatten das Thema im Geschichtsunterricht zum Stichwort Benes-Dekrete durchaus.

Es ist aber ganz natürlich, dass der von Hitler begonnene, verbrecherische Zweite Weltkrieg, der Holocaust und die anderen NS-Verbrachen das Thema deutlich überstrahlen. Auch wenn das Aufrechnen von Opfer wenig Sinn macht, aber die NS-Verbrechen waren doch beispielslos.

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