Schulden beim Hausbau?

Hey an alle,

wir planen, ein Haus zu bauen, und aktuell geht es um die Finanzierung. Das Problem liegt dabei eher bei mir.

Ich bin in einem Elternhaus aufgewachsen, in dem für den Hausbau keine Schulden gemacht wurden, sondern so lange gespart wurde … ja, das ist tatsächlich so. Meine Eltern haben erst gebaut, als sie das Geld hatten, und so lange bei ihren Eltern gewohnt. Mir wird daher auch eingeredet, dass wir es genauso machen sollen. Allerdings sind wir dann in 10 Jahren wahrscheinlich noch nicht fertig – und das Haus bauen wir ja, damit wir darin eine Familie gründen können.

Dann reden auch noch die Eltern meines Mannes mit. Sie hatten damals Schulden und haben diese über 15 Jahre abbezahlt. Die Zeit war für sie wohl die Hölle, und sie mussten jeden Cent zweimal umdrehen. Es ist wirklich so, dass mir das richtig Angst macht, da ich jedes Mal nur höre, dass wir uns noch umschauen werden und es dann nicht mehr jedes Wochenende zum Essen gehen geht. Wir leben sehr sparsam, machen eher günstige Urlaube, aber das Essen gehen am Wochenende gehört irgendwie dazu. Daher macht mir deren Aussage echt Angst. Was wenn es echt soweit kommt?

Jetzt zum eigentlichen Problem: Ich habe pure Panik vor Schulden, obwohl eigentlich jeder, der gebaut hat, Schulden hat. Wenn wir auch fragen, alle leben normal weiter. Natürlich gab es auch welche wo es schief ging und das Haus wieder verkauft werden musste, aber die meisten ermutigen uns. Die Eltern meines Mannes sind dann wieder der Meinung wir sollen das nicht glauben, die wollen nur das wir den gleichen Fehler machen.

Wie müssten ca. 20 Jahre abbezahlen. Grundstück ist vorhanden und auch eine hohe Summe schon von uns gespart worden.

Ich bin kurz davor, alles hinzuschmeißen zu sagen, wir lassen das mit dem Bau. Allerdings habe ich Angst, dass ich es dann bereue. Das Thema mit den Schulden beschäftigt mich so sehr, das ich schon nicht mehr schlafen kann, obwohl wir noch nicht mal eine haben. Ging es jemanden auch so? Habt ihr Tipps. Gewöhnt man sich daran.

Danke für jeden der bis hierher gelesen hast.

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Ich glaube, ein Teil der Angst kommt weniger von den Schulden selbst als von der Unsicherheit, was man da eigentlich alles unterschreibt.

Zinsen, Sondertilgungen, Vorfälligkeitsentschädigung oder was passiert, wenn sich im Leben etwas ändert, versteht man oft erst sehr spät. Neben der Finanzberatung kann es helfen, den Darlehensvertrag einmal juristisch prüfen zu lassen, zum Beispiel durch einen Anwalt für Kreditrecht, damit man weiß, worauf man sich wirklich einlässt.

Allein dieses Wissen nimmt vielen schon spürbar den Druck.

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Ich habe eher den Eindruck, dass Urlaubstage ein Symptom sind und nicht die Ursache.

Viele sind erschöpft, weil Arbeitsdichte und Erwartungshaltung steigen. Mehr freie Tage wären gut, klar.

Aber das erreicht man nicht, indem man politische Themen gegeneinander ausspielt. Am Ende bleibt sonst nur Frust auf allen Seiten.

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Natürlich kann man überall anrufen, aber kurz vor dem Termin bringt das wenig. In der Praxis haben die Prüfstellen fast immer Schließfächer oder eine Sammelabgabe. Sonst würden täglich Leute mit Rucksack abgewiesen.

Ich habe noch nie erlebt, dass jemand deswegen nicht prüfen durfte. Die Angst davor ist größer als das Risiko.

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Meinung des Tages: Trumps Griff nach Grönland – wie gefährlich ist dieser Kurs für Europa?

Ein US-Präsident, der eine arktische Insel „kaufen“ will oder gar mit harten Konsequenzen droht – was für viele wie ein absurder Scherz klang, ist im Januar 2026 zu einer ernsthaften Belastungsprobe für die Weltpolitik geworden.

(Bild mit KI erstellt)

Gefahr für das Völkerrecht

Die Ankündigung von Donald Trump, Grönland notfalls auch gegen den Willen Dänemarks unter US-Kontrolle zu bringen, rüttelt an den Grundfesten der internationalen Ordnung. Wie Legal Tribune Online (LTO) analysiert, verstößt eine einseitige Aneignung massiv gegen das Selbstbestimmungsrecht der Völker.

Das bedeutet: Wenn Souveränität käuflich oder durch Drohungen verhandelbar wird, verliert das Völkerrecht weltweit seine Schutzfunktion. Experten warnen vor einem „Gesetz des Dschungels“, in dem nur noch die Stärke zählt.

Deutschlands diplomatischer Spagat

Die Bundesregierung reagiert mit deutlicher Ablehnung auf die US-Pläne. Laut Berichten von ZEIT Online sind Außenminister Wadephul und Vizekanzler Klingbeil bereits zu Krisengesprächen in die USA gereist, um die Unverletzlichkeit europäischer Staatsgebiete zu betonen. Berlin versucht hierbei, den schwierigen Spagat zwischen der Verteidigung europäischer Werte und der Aufrechterhaltung der wichtigen Handelsbeziehungen zu den USA zu meistern. Eine Eskalation könnte Deutschland wirtschaftlich und sicherheitspolitisch schwer treffen.

Zerreißprobe für die NATO

Das aggressive Vorgehen Washingtons stellt die NATO vor eine existenzielle Krise. Da Grönland über Dänemark Teil des Bündnisgebiets ist, würde ein US-Druckszenario den Kern des Verteidigungsbündnisses angreifen. Der Deutschlandfunk beleuchtet dabei die strategische Bedeutung: Grönland ist für die Raketenabwehr und den Zugang zur Arktis unverzichtbar.

Unsere Fragen an Euch:
  • Wie sollte die Bundesregierung reagieren, wenn Trump den Druck auf Dänemark weiter erhöht?
  • Seht Ihr in den US-Ansprüchen eine reale Gefahr für den Frieden in Europa oder ist es reine Rhetorik?
  • Sollte Europa militärisch aufrüsten, um im Ernstfall auch ohne die USA sicher zu sein?
  • Haltet Ihr es für denkbar, dass Staatsgebiete im 21. Jahrhundert noch „gekauft“ werden können?

Wir sind gespannt auf Eure Antworten!
Viele Grüße
Euer gutefrage Team

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Mir kommt das Ganze stellenweise eher wie politisches Muskelspiel vor. Trump hat solche Provokationen schon öfter genutzt, um Verhandlungspositionen zu verschieben. Die Frage ist, wie ernst man Drohungen nehmen sollte, die medial maximal zugespitzt sind. Gleichzeitig bleibt ein ungutes Gefühl, weil solche Aussagen Grenzen verschieben.

Wenn niemand widerspricht, wird das Schweigen schnell als Zustimmung gelesen. Genau da liegt das Risiko.

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Das, was du beschreibst, klingt sehr stark nach einer Stressreaktion. Wenn man Angst bekommt, achtet man plötzlich auf jedes Detail und der Körper reagiert mit Druckgefühlen oder Schmerzen.

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Wenn es wirklich flexibel sein soll, würde ich zuerst schauen, was du schon kannst und das gezielt anbieten.

Dinge wie Texterstellung, einfache Recherchen oder Support-Tätigkeiten werden oft stundenweise vergeben. Wichtig ist, Anbieter zu meiden, die Gebühren verlangen oder unrealistische Versprechen machen.

Seriöse Sachen kommen meist über konkrete Aufgaben, nicht über große Versprechen.

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Dass jahrelang niemand hingeschaut hat, überrascht mich ehrlich gesagt nicht. Brandschutz ist teuer, unpopulär und bringt keine Schlagzeilen... bis etwas passiert. Dann will plötzlich niemand verantwortlich gewesen sein. Dieses Muster kennt man leider aus vielen Ländern.

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IAS Einstellungstest bestanden?

Hallo ,

ich war heute zum Einstellungstest für die Deutsche Bahn beim IAS. Den psychologischen Teil habe ich bestanden. Dies wurde mir direkt im Anschluss danach im Gespräch mit dem Psychologen mitgeteilt.

Danach hatte ich noch einen Seh-und Hörtest , sowie eine Blutabnahme.

Beim Farbsehtest (Ishara) hatte ich bei der ersten Zahl kurz Probleme , konnte diese aber nach kurzer Zeit erkennen (Nach dem Tipp der Helferin ich sollte kurz vom Augentestgerät weg). Leider habe ich danach 1-2 mal nicht richtig hingeschaut und z.B. 71 statt 74 gesagt , worauf mich die Dame hinwies ich sollte nochmal richtig schauen und die Zahl dann auch schnellsten korrigieren konnte. Ich muss auch zugeben das ich nach dem Psychologischen Test vollkommen fertig war und die Konzentration am Ende war.

Den restlichen Sehtest hatte ich keine Probleme. Außer beim 3D sehen hab ich mich etwas schwer getan.

Jetzt mache ich mir natürlich Gedanken ob das jetzt als Fehler gewertet wurde und ich durchgefallen bin.

Die Dame hatte aber nichts weiter dazu gesagt und hat noch gesagt das es bei mir relativ schnell und einfach war. Ich habe auch nicht weiter nachgefragt. Ich habe dies als positives Zeichen gedeutet. Die Leute und die Helferinnen waren alle sehr freundlich.

Im Anschluss war ich noch bei der Ärztin zum Gespräch wo leider die Verständigung etwas schwierig war. Sie sagte sinngemäß sie braucht dann die Blutergebnisse und dann wird es zur DB weitergeleitet. Ich sollte mir aber keine Gedanken machen.

Hätten sie mir gleich mitgeteilt das ich durch den Sehtest durchgefallen bin ?

Falls ich durchgefallen bin beim Sehtest besteht die Möglichkeit diesen zu wiederholen ? Ich habe keine Probleme mit dem Farbsehen war einfach unkonzentriert und fertig.

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Aus meiner Erfahrung hätten sie dir sofort gesagt, wenn du wegen des Sehtests raus bist. Gerade bei sicherheitsrelevanten Berufen wird da nichts auf später verschoben. Dass die Ärztin meinte, du sollst dir keine Gedanken machen, passt dazu.

Abwarten ist nervig, aber aktuell klingt nichts alarmierend.

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So pauschal, wie Dreamybamelbi1 schreibt, stimmt das nicht ganz. Wenn du bei Vertragsabschluss minderjährig warst, kann der Vertrag schwebend unwirksam sein. Entscheidend ist, ob deine Eltern zugestimmt haben oder nachträglich genehmigen. Das solltest du sauber klären, bevor du einfach zahlst oder Panik bekommst.

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