Vater 3 ist richtig.

Sieh dir dazu mal die Banden 2 und 3 (von unten nach oben gelesen an).

Bande 2 und 3 teilt das Kind beide nicht mit der Mutter. Folglich muss das Kind beide Allele vom Vater geerbt haben. Eine Übereinstimmung beider Allele gibt es nur bei Vater 3. Bei "Vater" 1 gibt es nur eine Übereinstimmung.

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Wann und wie habt ihr herausgefunden, dass ihr Bi seit?

Während der Pubertät gab es erste Anzeichen. Ich habe beim Masturbieren auch gleichgeschlechtliche Fantasien gehabt, z. B. mir vorgestellt mit meinem besten Freund zusammen oder auch gegenseitig zu masturbieren. Damals hielt ich es aber eher für pubertäre Neugierde. So richtig klar, dass es nicht bloß eine Phase ist, wurde es mit erst mit Anfang 20.

Hattet ihr schon mit beiden Geschlechtern was, wenn ja mit welchem mehr?

Ja. Mein erstes Mal hatte ich mit einer Frau, meinen ersten schwulen Sex hatte ich etwa ein halbes Jahr später. Insgesamt hatte ich mehr männliche Sexualpartner, was aber nicht bedeutet, dass ich Männer bevorzuge. Es hat sich einfach so ergeben, vielleicht sind Männer auch leichter ins Bett zu kriegen. :D

Mögt ihr beide Geschlechter exakt gleich?

Rein körperlich gesehen schon. Es gibt immer mal wieder Zeiten, da ziehen mich Männer stärker an und solche, da finde ich Frauen attraktiver. Insgesamt ist es recht ausgeglichen.

Auf romantischer Ebene bin ich aber sehr stark hetero. Verliebt war ich stets nur in Frauen und ich kann mir eine feste Beziehung auch nur mit einer Frau vorstellen. Männer interessieren mich nur rein auf sexueller Ebene.

Wenn ihr einen Partner/ eine Partnerin habt, weiß sie/er es?

Natürlich. Beim Dating mache ich kein Geheimnis daraus, warum auch? Bi zu sein ist doch völlig normal. Ich kommuniziere das gleich von Anfang an ehrlich.

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Mit dem Trimmaufsatz kannst du die Haare auf jeden Fall erst einmal gut kürzen, dafür ist der Rasierer gut geeignet. Das ist aber nur notwendig, wenn die Haare etwas länger sind, wenb du dich zum ersten Mal rasierst oder längere Zeit nicht rasiert hast. Wenn du im normalen Rhythmus alke zwei, drei Tage deinen Schambereich rasierst, isz das Trimmen nicht erforderlich.

Die Haare über dem Schambein solltest du damit auch ganz gut weg bekommen. Du wirst es zwar nicht babypopoglatt bekommen, aber es reicht völlig aus.

Am Schaft und am Hodensack wirst du dich aber schwer tun. Diese Stellen sind meist ein bisschen feucht vom Schwitzen und dann verursachen solche Geräte nur Rasurbrand, sodass es brennt und rot wird. Hier würde ich dir empfehlen, benutze dafür lieber einen guten Nassrasierer mit Rasiergel.

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Da gibt es ganz unterschiedliche Anpassungen.

Manche Tiere müssen regelmäßig trinken, können aber Wasser in ihrem Körper speichern und so längere Zeit überdauern, bis sie wieder eine geeignete Wasserstelle finden. Kamele (Camelus) speichern Wasser z. B. zwar nicht, wie oft angenommen, in ihren Höckern, aber im Magen. Sie können große Mengen davon auf einmal aufnehmen und zehren dann von diesem Vorrat. Wüstenelefanten (Loxodonta africana) kennen ihre Umgebung sehr genau und wissen, wo sich geeignete Wasserstellen befinden. Sie können mit den Stoßzähnen, drm Rüssel und den Vorderbeinen auch nach Grundwasser graben.

Viele Tiere in der Wüste trinken nicht, sondern decken ihren Flüssigkeitsbedarf über die Nahrung. Pflanzenfresser nehmen die Feuchtigkeit in den grünen Pflanzenteilen auf. Bevorzugt wird dann morgens gefressen, wenn sich noch der Tau auf den Blättern befindet. Auch Wasserspeicherorgane von sukkulenten Pflanzen werden gerne gefressen. Fleischfresser wie z. B. Sandkatzen (Felis margarita) oder der Fennek (Vulpes zerda) decken den Flüssigkeitsbedarf aus dem Wasser in ihren Beutetieren.

Eine weitere Möglichkeit der Wasserversorgung ist das sog. Stoffwechsel- oder Oxidationswasser. Bei der Verbrennung von Fett entsteht in der Beta-Oxidation Wasser; aus 100 g Fett können so 107 g Wasser gewonnen werden. Die amerikanischen Känguturatten (Dipodomys) decken bis zu 90 % ihres Flüssigkeitsbedarfs mit Oxidationswasser. Die restlichen 10 % nehmen sie über Samen auf, die sie fressen. Man hat vermutet, dass auch Kamele durch Verbrennung des Fettes in ihren Höckern Oxidationswasser gewännen, das ist aber nicht der Fall. Bei der Fettverbrennung entsteht nämlich auch Wärme und ein so großes Tier wie ein Kamel würde zum Abführen dieser überschüssigen Körperwärme mehr Wasser verlieren als durch Oxidation gewinnen.

Der Sandgecko (Pachydactylus rangei) geht in der Namibwüste in den frühen Morgenstunden auf Jagd nach Wasser. Wenn von der Küste Nebel ins Landesinnere dringt, kondensiert das Wasser an seinem Körper und er leckt es mit der Zunge dann von seinen Augen auf. Auch der Nebeltrinker-Käfer (Onymacris unguicularis) in der Namib nutzt den Nebeldunst zur Deckung seines Flüssigkeitsbedarfs.

Gleichzeitig müssen Wüstentiere aber auch Wege finden, um sparsam mit dem Wasser umzugehen, d. h. Wasserverluste verringern. Viele Wüstentiere sind nachtaktiv. Sie leben tagsüber in Bauten oder graben sich im Sand ein und kommen dann heraus, wenn es kühler wird. Auch haben Wüstentiere oft sehr leistungsfähige Nieren, die den Harn sehr stark aufkonzentrieren und Wasser sehr effizient rückresorbieren, sodass über den Harn weniger Wasser verloren geht. Sauropsiden (Vögel und "Reptilien") gehen noch einen Schritt weiter. Statt Harnstoff scheiden sie kristalline Harnsäure mit extrem geringen Wasserverlusten aus. Nachteilig ist, dass der Umbau von Harnstoff zu Harnsäure noch zusätzliche Energie benötigt.

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Hör doch bitte auf, deine rechte Propaganda hier zu verbreiten, die mit dem Thema FKK nicht viel zu tun hat. Du willst hier nur Stimmung gegen Ausländee und Asylsuchende betreiben.

Wer ernsthaft FKK betreibt, der ist tolerant gegenüber all seinen Mitmenschen, egal welche Hautfarbe sie haben oder aus welchem Kulturkreis sie kommen, welches Alter und Geschlecht sie haben oder welcher sexuellen Orientierung sie sich zugehörig fühlen.

Dass durch Zugewanderte FKK verschwände oder ein Untergang der "abendländischen Kultur" (was auch immer das sein soll - im Festzelt bei Blasmusik saufen bis zum Kotzen? Danke, darauf kann man nun wirklich verzichten) drohte, ist gelinde gesagt riesengroßer Schwachsinn. Falls es dir emtgangen sein sollte: Migration war, ist und bleibt schon immer Teil der deutschen Kultur. Mehr als ein Drittel aller Deutschen hat einen Migrationshintergrund. Und den "Bio-Deutschen" gibt es schlichtweg nicht. Ebenso wenig wie eine einheitliche deutsche Kultur. Unsere Gesellschaft ist bunt und vielfältig und das ist gut so.

Ja, einige benehmen sich in Schwimmbädern komplett daneben, aber das gibt es unter Menschen mit Migrationshintergrund genauso wie unter den Menschen, die du wohl als einen "echten Deutschen" ansprechen würdest. Wenn also hier jemand unsere Kultur bedroht, dann sind es rechte Spinner, Rassisten und AfD-Anhänger, die einzig davon leben, dass sie mit unlauteren Mitteln, erfundenen alternativen Narrativen und kruden Feindbildern Angst schüren.

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Alle Säugetiere scheiden den Stickstoff aus dem Aminosäurenstoffwechsel als Harnstoff aus, was auch Ureotelie genannt wird. Wasserlebende Organismen scheiden meist den Stickstoff als Ammoniak aus, was Ammonotelie bezeichnet wird. Dazu gehören z. B. Knorpelfische und Knochrnfische. Amphibien wechseln die Art der Stickstoffausscheidung während ihrer Metamorphose. Die aquatischen Larven (Kaulquappen) sind ammonotelisch, als an Land lebende Adulttiere sind sie ureotelisch.

Gegenüber der Ammonotelie hat Ureotelie den Vorteil, dass sie mit weniger Wasserverlust verbunden ist. Außerdem ist Harnstoff ungiftig. Nachteil ist, dass der Stickstoff aus den Aminosäuren unter erhöhtem Energieaufwand erst in Harnstoff umgewandelt werden muss (Harnstoffzyklus).

Sauropsiden (Vögel und "Reptilien) gehen noch einen Schritt weiter. Sie wandeln den Harnstoff in Harnsäure um (Uricotelie). Dadurch kommt es zu einem noch geringeren Wasserverlust, weil die Harnsäure praktisch kristallin ausgeschieden werden kann. Von Vorteil ist das z. B. bei Artrn, die in Wüsten leben. Nachteil der Uricotelie ist, dass der Energieverbrauch noch höher ist als bei der Ureotelie.

Auch bei ureotelischen Organismen werden geringe Mengen Harnsäure gebildet. Diese kommt aber nicht aus dem Proteinstoffwechsel, sondern entsteht beim Abbau von Purinen, die wiederum Grundgerüste der Nukleobasen Adenin und Guanin sind. Die Harnsäure entsteht also beim Abbau von Nukleinsäuren (DNA und RNA) bzw. beim Abbau purinhaltiger Lebensmittel. Durch das Enzym Uricase wird die Harnsäure in Allantoin umgewandelt und dieses dann ausgeschieden. Bei Primaten einschließlich des Menschen fehlt dieses Enzym. Auch bei einigen Hunderassen (Dalmatiner) fehlt das Enzym Uricase. Bei Gicht sammelt sich die Harnsäure in den Gelenken an und führt zu schmerzhaften Entzündungen. Die Kristalle fällen sich meist zuerst in den schlecht durchbluteten, vom Körperkern entfernten und daher kälteren Gelenken aus, z. B. im großen Zeh.

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Natürlich ist es okay, wenn du dir die Beine rasierst. Es gibt kein Gesetz, das besagen würde, dass Männer das nicht dürften. ;-) Seit einiger Zeit sieht man das sogar immer häufiger. Viele Männer rasieren sich heute die Beine und es ist gerade bei den Jüngrren schon so selbstverständlich wie bei den Frauen.

Ich habe vor ein paar Jahren schon damit angefangen. Erst eher aus praktischen Gründen, weil ich nicht wollte, dass die Sonnencreme immer so die Haare verklebt. Mittlerweile muss ich aber sagen, dass ich mich damit auch viel wohler fühle. Rasierte Beine sehen einfach um Welten schöner und gepflegter aus und das Gefühl der glatten Haut ist auch viel angenehmer.

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Spinnen und Schlangen können ja durchaus gefährlich sein. Z. B. eine giftige von einer ungiftigen Schlange zu unterscheiden, ist für einen Laien sehr schwer. Und für unsere frühen Vorfahren war es überlebenswichtig, eine Gefahr rechtzeitig als solche erkennen zu können. Da erwies es sich als evolutionär erfolgreichere Strategie, eben alles Schlangenähnliche zu meiden anstatt die Probe aufs Exempel zu machen und beim Versuch der Eruierung, ob dieses Tierchen nun harmlos oder gefährlich ist, gebissen zu werden.

Diese Ängste sind also m. o. w. als Urinstinkte angelegt. Hinzu kommt dann noch die Prägung durch Erfahrung und Lernen. Das kann in die eine Richtung gehen, aber auch in die andere. Wenn das Umfeld die Angst noch verstärkt, kann diese nicht abgebaut werden. Auf der anderen Seite gibt es dann auch solche, die gelernt haben, dass diese Tiere harmlos sind und sich zu Hause dann problemlos eine Kornnatter oder eine Vogelspinne halten können.

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Der größte Teil der DNA ist nichtcodierend. Ein Teil davon ist wahrscheinlich wirklich "nutzlos" bzw. hat heute keine Funktion mehr (Pseudogene), ein Teil davon stammte nicht einmal vom Menschen selbst, sondern ist viralen Ursprungs. Die Bezeichnung junk DNA (Müll-DNA) gilt heute jedoch als veraltet, da zumindest Teile der nichtcodierenden DNA regulatorische Funktion haben und daher nicht gänzlich mutzlos sind.

Nur hat das alles rein gar nichts mit der Evolutionstheorie zu tun. Diese wird davon gar nicht angetastet. Das Video, das du verlinkt hast, ist nichts weiter als kreationistische Propaganda. Evolution ist ein hinreichend belegter, beobachtbarer Fakt.

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Mit einem Mädchen/ einer Frau ♀️

Ich sage immer, ich hatte zwei erste Male. Mein allererstes erstes Mal hatte ich aber mit einer Frau. Mein erstes Mal mit einem Mann hatte ich ein halbes Jahr später. Beide Erfahrungen waren schön und kamen für mich genau zum richtigen Zeitpunkt. Perfekt war der Sex in beiden Fällen natürlich nicht. Aber ich würde nichts daran ändern wollen.

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Ich bin bisexuell und benutze für mich auch nur das Label "bi". Damit bin ich wohl auch irgendwie queer - als Eigenbezeichnung habe ich den Begriff queer aber noch nie benutzt. Warum sollte ich auch? Ich fühle mich mit "bi" ja ganz wohl. Ich benutze den Begriff nur, wenn ich allgemein über Menschen spreche, die nicht hetero und bzw. oder cis sind, also wenn es z. B. um Diskriminierung queerer Personen, Gewalt gegen Queere usw. geht. Das macht es einfacher als jedes Mal schwul, lesbisch, bi, trans, ... auszuschreiben.

Letztendlich muss jede:r selbst entscheiden, ob und wenn ja welche/s Label sie/er verwenden möchte.

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Hallo,

es ist toll, dass du dich für (Wild)-Bienen interessierst. Du hast eine ganze Menge an Fragen gestellt. Ich versuche mal, sie nach und nach zu beantworten.

Das Bienensterben ist noch ein großes Thema. In den frühen 2000er Jahren verzeichneten Imker:innen Verluste von teilweise bis zu einem Drittel ihrer Bienen. Dabei gab es jedoch nicht die eine Ursache für das Bienensterben. Es war viel eher eine Kombination aus verschiedenen Faktoren wie z. B. dem Einsatz von Umweltgiften, Parasiten wie der Varroamilbe (Varroa destructor), Viruserkrankungen und Stress, dem die Tiere ausgesetzt sind, wenn das Volk samt Bienbeute häufig vom Imker von einem Ort zum nächsten umgesetzt wird.

Die Population der Honigbiene (Apis mellifera) hat sich in den einzelnen Ländern aber recht verschieden enteickelt. In manchen Ländern (z. B. in den USA) sank sie, in anderen (z. B. Indien) stieg sie. In Deutschland ist seit 2007 die Anzahl an Bienen wieder deutlich gestiegen - nicht zuletzt, weil viele inzwischen Imkerei als Hobby betreiben.

Die Honigbiene ist aber ein Sonderfall, denn sie ist ein Haustier, das vom Menschen gepflegt wird. Ihr geht es daher trotz der völlig normalen jährlichen Verluste in den Bienenvölkern mehr als gut. Um die Honigbiene müssen wir uns also nicht sorgen.

Anders sieht es bei den Wildbienen aus. Von den rund 600 in Deutschland verbreiteten Arten sind laut der Roten Liste knapp die Hälfte (48 %) bedroht oder bereits ausgestorben. 5 % sind extrem selten geworden, nur 37 % gelten aktuell (noch) nicht als gefährdet.

Die Ursachen für den starken Rückgang der Wildbienen sind vielfältig. Konkurrenz durch die Honigbiene gehört aber nicht dazu.

Ein Hauptgrund für den Rückgang der Wildbienen ist der Verlust ihrer natürlichen Lebensräume. Solitäre Wildbienen sind oft an Lebensräume gebunden, die es kaum noch gibt, z. B. Magerrasen mit einer reichen Pflanzenvielfalt. Auch Nistmöglichkeiten gibt es kaum noch; da helfen auch die oftvmehr schlecht als recht gemachten Insektenhotels in den Gärten nichts, da die meisten Wildbienen Bodenbrüter sind. Ein Sandarium würde da schon eher helfen. Auch die ausgedehnten Monokulturen sind nichts für Wildbienrn. Da gibt es einmal im Jahr ein üppiges Blütenmeer für rin bis zwei Wochen und dann nichts mehr.

Hinzu kommen der Einsatz von Insektiziden in der Landwirtschaft und die Eintragung von Schadstoffen. So gelangen z. B. Stickstoffverbindungen aus der Industrie, Autoabgasen usw. in die Luft, werden kilometerweit getragen und "düngen" so selbst Natutschutzgebiete, sodass auf nährstoffarme Böden amgepasste Pflanzenarten es selbst dort immer schwerer haben.

Und der Klimawandel tut dann noch sein Übriges dazu.

Und wie gefährlich sind Monokulturen und warum macht man nichts dagegen?

Weil die herkömmliche Landwirtschaft ein Milliardengeschäft ist und eine extrem gut mit der Politik vernetzte Lobby betreibt. Es müsste dringend eine völlig neue EU-weite Agrarreform her, die ökologische Landwirtschaft fördert. Aber Bauernverbände verhindern das gezielt.

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Wenn du studierst, warum gehst du dann nicht in die Uni-Bib und leihst dir ein Buch über Botanik bzw. Spezielle Botanik/Pflanzensystematik aus?

Empfehlenswert sind z. B.:

  • Gemeinholzer, B. (2018). Systematik der Pflanzen kompakt, Springer Spektrum Berlin Heidelberg.
  • Kadereit, J. W. et al. (2021). Strasburger. Lehrbuch der Pflanzenwissenschaften, 38. Aufl., Springer Spektrum Berlin Heidelberg.
  • Bilger, W. et al. (2009). Taschenlehrbuch Botanik, Thieme Stuttgart.
  • Simpson, M. G. (2020). Plant Systematics, 3rd Edition, Academic Press London Oxford Boston New York San Diego. (engl.)

Alternativ wirst du auch Online fündig. Gut sind z. B. die Artikel in der Wikipedia:

  • Systematik des Pflanzenreichs
  • Plant taxonomy (engl.)
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Du sollst zunächst einmal die Beschriftung der eingezeichneten Zellbestandteile hinzufügen.

Dann zeichnest du dem Text der weiteren Seiten (hier nicht angefügt) folgend die noch fehlenden Zellorganellen ein.

Und dann beschreibst du die einzelnen Schritte vom Gen hin zum fertigen Protein (hier: ein Glucosetransporter in der Zellmembran), zeichnest sie ein und nummerierst sie.

Was genau verstehst du nicht?

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Die Kopfhaare sollen vor Sonnenbrand schützen.

Als unsere Vorfahren anfingen auf zwei Beinen gehend zu jagen, traten sie in direkte Konkurrenz zu anderen Beutegreifern wie Löwen und Hyänen. Um dieser Konkurrenz zu entgehen, gingen unsere Vorfahren dann auf die Jagd, wenn die anderen Beutegreifer ruhten, das war tagsüber. Denn Löwen und Hyänen jagen bevorzugt in der Dämmerung und nachts.

Die Jagd in der größten Tageshitze hatte aber zur Folge, dass der Körper unserer Vorfahren der Gefahr einer Überhitzung ausgesetzt wurde, also musste ein System zur Kühlung her. Das Fell am Körper isoliert und behindert die Wärmeabgabe, also wurde es weitgehend reduziert. So konnte außerdem der Körper effizient durch Schwitzen abgekühlt werden.

Die Haare auf dem Kopf blieben aber erhalten. Sie schützten den Kopf und die Schultern, also grnau die Bereiche, die beim Laufen auf zwei Beinen besonders stark der Sonne ausgesetzt sind. Die Augenbrauen blieben erhalten, weil sie davor schützten, dass Schweiß von der Stirn in die Augen laufen kann. Zusätzlich kommumizieren wir mit ihnen (Augenbrauenrunzeln). Wimpern schützen die Augen vor Fremdkörpern. Auch Scham- und Achselhaare blieben zum Zweck der Jagd erhalten. An diesen Stellen würde bei den kilometerlangen Märschen Haut an Haut reiben. Die Haare sind dort sozusagen ein Puffer, der verhindert, dass man sich wund läuft (Friktionsschutz). Das ist heute freilich nicht mehr notwendig. Den gleichen Zweck erfüllt die Kleidung und wir laufrn heute ja auch selten noch so weite Strecken wie unsere frühen Ahnen. Deshalb macht es auch nichts aus, wenn man sich dort lieber rasieren möchte.

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Hast du schon mal nach einer Abbildung in deinem Bio-Buch gesucht bzw. gelesen, was darin steht? Damit sollte man eine Beschriftung auch ganz gut selbst hinbekommen.

Welche Abbildungen hast du denn im Netz gefunden? Wie lange hast du gesucht, welche Suchbegriffe hadt du benutzt? Wenn ich in die Google-Bildersuche "Cyclamen untere Epidermis" eingebe, bekomme ich jede Menge Treffer. Hier z. B. https://www.friedrich-verlag.de/friedrich-plus/sekundarstufe/biologie/methoden-konzepte/stomata-unterm-mikroskop-17282#paywall-cta

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Du kannst mit der Rasur beginnen, sobald die Haare dich stören. Es gibt da kein "zu früh" oder "zu spät". Wenn die Haare dich nicht stören, musst du dich auch gar nicht rasieren.

Wenn du die Haare nicht schön findest und sie gerne los werden willst, dann darfst du das jetzt schon tun. Besorge dir dafür einen guten Nassrasierer und Rasiergel. Es muss nicht unbedingt ein Lady Shaver sein, ein Herenrasierer ist genauso gut, meist sogar etwas günstiger und nicht ganz so klobig. Damit kommst du auch an verwinkelte Ecken wie die Kniekehlen leichter heran. Wichtig ist, dass du immer nur saubere und scharfe Klingen benutzen darfst. Verwende immer ein Rasiergel oder Rasierschaum und weiche vorher die Haut mit warmem Wasser ein. Nach der Rasur musst du alles gründlich sauber machen und den Rasierer gut abtrocknen lassen. Wenn du merkst, dass der Rasierer nicht mehr so gründlich rasiert, tausche die Klingen aus.

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