Hallo

Soll ich EXPO Aktivieren?

XMP bzw. EXPO sind MEM overclocking Speicherprofile, die auf den XMP bzw. EXPO RAM Modulen hinterleht sind, im SPD (Serial Presence Detect) Chip, wo sich auch die JEDEC Speicherprofile befinden. Diese Speicherprofile verwendet das BIOS/UEFI zum einstellen der Speichergeschwindigkeit, der Timings und der Spannung. Dazu nutzt es die Informationen, die in den verschiedenen Speicherprofilen hinterlegt sind. So ein Speicherprofil ist im Prinzip nichts anderes, als ein paar Werte in einer Tabelle.

Meine Frage ist ob ich EXPO einfach so Aktivieren kann oder ob es da problem gibt

Das kannst du machen und wahrscheinlich wird es auch funktionieren. Die Ryzen 9000 Prozessoren sind zwar nur für den Betrieb mit bis 5600MT/s Speichergeschwindigkeit ausgelegt, was dem Tempo für DDR5-5600 RAM Module entspricht, aber 6000MT/s Speichergeschwindigkeit, für die DDR5-6000 RAM Module, ist so dicht an der Prozessor Spezifikation dran, so das die Wahrscheinlichkeit relativ hoch ist, das der Prozessor damit läuft.

Aber:

Dadurch werden die RAM erst auf ihre vorgesehene Geschwindigkeit übertaktet, was für die RAM Module kein größeres Problem sein sollte, denn die sind ja darauf ausgelegt worden. Allerdings hat das XMP bzw. EXPO MEM overclocking auch Auswirkungen auf den Prozessor, oder besser gesagt auf die North Bridge, mit dem Speichercontroller und den Speicherbus I/O Registern, die im Prozessor steckt. Diese wird ebenfalls übertaktet, was zwar auch funktionieren kann, was aber nicht immer funktionieren muss.

https://www.heise.de/tests/DDR5-Speichermodule-fuer-hohe-Geschwindigkeiten-im-Test-10229704.html?seite=all

https://www.amd.com/de/products/processors/desktops/ryzen/9000-series/amd-ryzen-9-9950x3d.html

Max. Speichergeschwindigkeit
2x1R - DDR5-5600
2x2R - DDR5-5600
4x1R - DDR5-3600
4x2R - DDR5-3600
  • 2x1R - Dual Channel mit 2 Single Rank (1R) RAM Module
  • 2x2R - Dual Channel mit 2 Dual Rank (2R) RAM Module
  • 4x1R - Dual Channel mit 4 Single Rank (1R) RAM Module
  • 4x2R - Dual Channel mit 4 Dual Rank (2R) RAM Module

Für Speichergeschwindigkeiten jeweils darüber hinaus, die dann erst mit schnelleren RAM Modulen genutzt werden können, wird in dem jeweiligen Prozessor die Northbridge samt dem Speichercontroller übertaktet, was zwar funktionieren kann, was aber nicht funktionieren muss.

Wenn schnellere RAM Module eingesetzt werden, als der Prozessor bei entsprechender Bestückung nativ unterstützt, und wenn dann nach dem aktivieren von einem XMP bzw. EXPO MEM overclocking Speicherprofil im BIOS/UEFI ein Black Screnn auftritt oder unverhoffte Blue Screens auftreten oder der PC einfriert und/oder der Dual Channel Modus nicht richtig funktioniert, dann liegt das an dem MEM overclocking über die Prozessor Spezifikationen hinaus.

Zum übertakten der RAM Module wird außerdem die RAM Modul Spannung erhöht, sonst würde sich da kaum was übertakten lassen. Das Gleiche passiert aber auch im Prozessor. Auch hier, an der North Bridge mit dem Speichercontroller und der Speicherbus I/O Register, wird ebenfalls die Spannung erhöht, von 1,1V nach der Jedec Spezifikation, auf 1,2V bis 1,45V, je nach dem, welche Spannung für die eingesetzten RAM Module eingestellt wird. Beide Enden des Speicherbusses werdn mit der selben Spannung betrieben. An dem einen Ende hängt der Prozessor und am anderen Ende hängen die RAM Module. Deshalb wird nicht nur die Spannung an den RAM Modulen erhöht, sondern auch an der North Bridge im Prozessor.

Für deine DDR5-6000 RAM Module wird die Spannung von 1,1V auf 1,35V angehoben. Das sind 0,25V mehr als eigentlich für den Prozessor vorgesehen wirde. 0,25V klingt nicht viel aber es ist über 20% mehr als vorgesehen. Und 20% Überspannung hört sich doch schon ganz anders an, als nur 0,25V.

Das lässt zum einen die Hardware schneller altern, also den Prozessor, weil es u.a. den Effekt der Elektromigration verstärkt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Elektromigration

Und zum anderen kann es auch Hitze Probleme bereiten. Und da hilft auch keine bessere Kühlung, denn es geht dabei um kleine Hotspots im Halbleitermaterial und nicht um die Durchschnittstemperatur an der Chip Oberfläche.

Bei extremen MEM overclocking kann deshalb auch folgendes passieren:

https://www.heise.de/news/AMD-Ryzen-7000-Defekte-Prozessoren-mit-Deformierungen-8977154.html

https://www.heise.de/select/ct/2023/13/2312208452017029615

Bei den Ryzen 9000 CPU's soll es nicht ganz so schlimm sein, den AMD soll das Hitze Problem im X3D Cache etwas besser im Griff haben.

mfG computertom

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Hallo

Ob die Konfiguration gut ist, sein mal dahingestellt. Zum spielen sind die komponenten sicherlich gut geeignet. Aber die Teile sind unnötig teuer ausgewählt worden. Gerade in Zeiten in denen RAM Module extrem überteuert sind und auch SSD's sowie Grafikkarten immer teurer werden, sollte man zusehen, an weclhen Ecken sinnvoll gespart werden kann.

AMD Ryzen 9 9950X3D

Der Ryzen 9 9950X3D Prozessor kostet nur unnötig viel und bietet für Spiele kaum einen Vorteil, gegenüber dem deutlich günstigeren, aber immer noch reichlich teuren, Ryzen 7 9800X3D Prozessor. Für Spiele ist noch immer die Single Core Leistung relevant und nicht die Gesamtleistung aller Kerne zusammen. Und da die Single Core Leistung beim R7 9800X3D und beim R9 9950X3D, fast gleich hoch ist, gibt es kaum einen Unterschied bei der Leistung für Spiele.

Außerdem verfügen beim Ryzen 9 9950X3D Prozessor nur die Hälfte der Kerne über den 96MB (32+64) großen X3D L3 Cache. Die andere Hälfte der Kerne hat nur einen einfachen 32MB L3 Cache. Das kann Leistungsschwankungen nach sich ziehen, je nach dem, auf welchem Kern ein Thread ausgeführt wird. Deshalb würde ich dir eher zu einem R7 9800X3D Prozessor raten.

Und der Stromverbrauch ist auch viel zu hoch, denn der R9 9950X3D zieht bis zu 170W TDP bzw. bis zu 230W PPT. Ein Ryzen 7 9800X3D ist etwas sparsamer. Der zieht "nur" bis zu 120W TDP bzw. bis zu 162W PPT.

https://geizhals.de/amd-ryzen-7-9800x3d-100-000001084-a3336050.html?hloc=de

MSI B850 Gaming Plus WIFI

Das Mainboard ist gut, es passt zum Rest und es bietet auch ein relativ gutes P/L Verhältnis. Mit einem µATX Mainboard ließe sich allerdings noch einiges einsparen. Das kann gerade jetzt sinnvoll sein, wo die RAM Module extrem überteuert sind und wo auch die SSD's und Grafikkarten immer teurer werden.

https://geizhals.de/asrock-b850m-pro-a-wifi-90-mxbr9-a0uayz-a3384356.html?hloc=de

Corsair Frame 5000D

Noch mehr einsparen kannst du, wenn du nicht nur ein µATX Mainboard nimmst, sondern dazu auch noch ein µATX Gehäuse.

https://geizhals.de/zalman-m5-black-a3677804.html?hloc=de

https://geizhals.de/asus-a23-plus-tg-argb-white-90dc00k0-b19010-a3332305.html?hloc=de

Wenn es unbedingt ein ATX Gehäuse zu einem ATX Mainboard sein soll, dann kannst du aber auch daran einiges sparen, denn das Corsair Frame 5000D ARGB Gehäuse ist sehr teuer. Es gibt auch schon gute ATX Gehäuse für den halben Preis.

Corsair Nautilus 360 RS ARGB

Die Corsair WaKü belastet das Budget nur unnötig. Eine Arctic Liquid Freezer III 360mm WaKü ist auch gut und kostet noch unter 100,-€

https://geizhals.de/arctic-liquid-freezer-iii-pro-360-a-rgb-acfre00184a-a3455390.html?hloc=de

Corsair RMe Series 2025 RM850e 850W ATX 3.1

Der PC wird unter Volllast, mit einem R7 9800X3D und der RTX 5070, gerade mal um 470W verbrennen.

CPU 120W TDP & max. 162W PPT + GPU 250W TBP + Rest typisch 30W & max. 60W = 472W

Dafür reciht selbst ein 650W Netzteil locker aus und selbst das würde noch eine Reserve von ~175W haben. Auch am Netzteil kannst du einges einsparen.

https://geizhals.de/corsair-rme-series-2025-rm650e-650w-atx-3-1-cp-9020302-eu-a3386141.html?hloc=de

patriot 32gb ddr5 2x16gb cl30

Die DDR5-6000 RAM Module können Probleme bereiten, wenn das XMP bzw. EXPO MEM overclocking Speicherprofil dieser RAM Module im BIOS/UEFI aktiviert wird. Dann liegt nämlich die Speichergeschwindigkeit außerhalb der Prozessor Spezifikationen, was zwar funktionieren kann, was aber nicht funktionieren muss. Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit relativ hoch, das ein Ryzen 9000 Prozessor auch mit 6000MT/s Speichergeschwidngikeit läuft. Ansonsten passen, zu den Prozessor Spezifikationen der Ryzen 9000 Prozessoren, am besten DDR5-5600 RAM Module.

https://geizhals.de/crucial-pro-dimm-kit-32gb-cp2k16g56c46u5-a2950984.html?hloc=de

https://geizhals.de/patriot-viper-venom-dimm-kit-32gb-pvv532g560c36k-a2724587.html?hloc=de

Wenn fertig PC Hersteller RAM Module für Speichergeschwindigkeiten außerhalb der jeweiligen Prozessor Spezifikationen einbauen, dann steht auch der jeweilige PC Hersteller in der Pflicht, zu gewährleisten das es funktioniert. Wenn du den PC aber selber baust oder nach deinen Wünschen bauen lässt, dann fällt das in deinen Verantwortungsbereich.

Falls du dich jetzt fragst was es damit auf sich hat, denn in den Mainboard Spezifikationen werden doch noch viel höhere Speichergeschwindigkeiten angegeben und was der Prozessor damit zu tun hat, dann ließ mal hier weiter.

Die Speichergeschwindigkeit wird nicht, wie immer wieder irrtümlich angenommen wird, an den RAM Modulen eingestellt und auch nicht irgendwo auf dem Mainboard, sondern das BIOS/UEFI des Mainboards stellt die Speichergeschwindigkeit im Prozessor ein, an der Northbridge mit dem Speichercontroller. Dafür benutzt das BIOS/UEFI die JEDEC Standard Speicherptofile oder die XMP bzw. EXPO MEM overclocking Speicherprofile, die alle samt auf den RAM Modulen hinterlegt sind. Deshalb greift der Prozessor dann auch mit der in ihm eingestellten Speichergeschwindigkeit auf den RAM zu. Daraus ergibt sich aber erst der Speichertakt. Ansonsten sind die RAM Module weder selbst getaktet, noch laufen sie selbstständig mit Irgendeiner Speichergeschwindigkeit.

Die Ryzen Serie 9000 AM5 Prozessoren sind erst mal für den Betrieb mit Speichergeschwindigkeiten bis zu 5600MT/s ausgelegt, was dem Tempo für DDR5-5600 RAM Module entspricht, bei einer maximalen Bestückung mit einem RAM Modul pro Speicherkanal. Die Ryzen Serie 7000 & 8000 Prozessoren unterstützen nativ sogar nur bis zu 5200MT/s Speichergeschwindigkeit, was dem Tempo für DDR5-5200 RAM Module entspricht, bei einer maximalen Bestückung mit einem RAM Modul pro Speicherkanal.

Die entsprechenden Informationen findet man in den Spezifikationen jedes Prozessors.

https://www.amd.com/de/products/processors/desktops/ryzen/9000-series/amd-ryzen-7-9800x3d.html

https://www.amd.com/de/products/processors/desktops/ryzen/9000-series/amd-ryzen-9-9950x3d.html

(siehe unter "Konnektivität")

Max. Speichergeschwindigkeit
2x1R - DDR5-5600
2x2R - DDR5-5600
4x1R - DDR5-3600
4x2R - DDR5-3600
  • 2x1R - Dual Channel mit 2 Single Rank (1R) RAM Module
  • 2x2R - Dual Channel mit 2 Dual Rank (2R) RAM Module
  • 4x1R - Dual Channel mit 4 Single Rank (1R) RAM Module
  • 4x2R - Dual Channel mit 4 Dual Rank (2R) RAM Module

Für Speichergeschwindigkeiten jeweils darüber hinaus, die dann erst mit schnelleren RAM Modulen genutzt werden können, wird in dem jeweiligen Prozessor die Northbridge samt dem Speichercontroller übertaktet, was zwar funktionieren kann, was aber nicht funktionieren muss.

Wenn schnellere RAM Module eingesetzt werden, als der Prozessor bei entsprechender Bestückung nativ unterstützt, und wenn dann nach dem aktivieren von einem XMP bzw. EXPO MEM overclocking Speicherprofil im BIOS/UEFI ein Black Screnn auftritt oder unverhoffte Blue Screens auftreten oder der PC einfriert und/oder der Dual Channel Modus nicht richtig funktioniert, dann liegt das an dem MEM overclocking über die Prozessor Spezifikationen hinaus.

Falls dich auch noch interessiert was die Angaben zur Speichergeschwindigkeit in den Mainboard Spezifikationen bedeuten, dann ließ auch hier einfach weiter:

Die Informationen in den den Mainboard Spezifikationen werden leider oftmals falsch interpretiert, denn dort steht nicht geschrieben welche Speichergeschwindigkeiten garantiert erreichbar sind, sondern da steht nur, welche auf dem Mainboard getesteten Speichergeschwindigkeiten, das BIOS/UEFI des Mainboards, an der Northbridge im Prozessor, einstellen kann, inklusive der Speichergeschwindigkeiten, die nur durch übertakten der Northbridge mit dem Speichercontroller erreicht werden können. Mehr steht da eigentlich nicht.

Speichergeschwindigkeiten die nur mit übertakten der Northbridge samt Speichercontroller im Prozessor erreicht werden können, die werden in den Mainboard Spezifikationen für gewöhnlich wie folgt gekennzeichnet: (OC), (O.C.), (by A-XMP OC Mode) (EXPO)

Die Mainboards wurden zwar mit den in den jeweiligen Spezifikationen angegebenen Speichergeschwindigkeiten erfolgreich getestet und die RAM Module die das geschafft haben sind jetzt auch in der Memory Support Liste (QVL) zu dem jeweiligen Mainboard zu finden, aber für diese Tests verwenden die Mainboard Hersteller speziell selektierte Engineering Sample Prozessoren. Prozessoren für den Endkundenmarkt schaffen diese Speichergeschwindigkeiten in aller Regel nicht oder nur selten und auch nicht unter Garantie mit den RAM Modulen aus den Memory Support Listen (QVL). Auch mit diesen RAM Modulen werden die angegebenen Speichergeschwindigkeiten nur dann erreicht, wenn der eingesetzte Prozessor dabei mitspielt, das ist die Bedingung daran.

Natürlich ist es jedem freigestellt sich trotzdem an MEM overclocking über die Prozessor Spezifikationen hinaus zu versuchen. Ich kann es nur nicht empfehlen, weil es dadurch zu Problemen kommen kann.

Viel Spaß und Erfolg beim Basteln.

mfG computertom

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Hallo

Wie oben im Titel schon steht welche wäre die beste CPU? Sollte AM4 bleiben wegen der zu hohen ram Preise für AM5

Genau deswegen solltest du dein PC noch weiter nutzen. Die nächsten 2 bis 3 Jehre dürfte die AM4 Plattform, mit einem Ryzen 5000 Prozessor, mindestens noch ausreichen. Und dann sollten hoffentlich die RAM Preise wieder sinken, so das du dann auf AM5 oder AM6 bzw. intel 1851 umsteigen kannst, mit jeweils dazu passenden RAM Modulen.

Momentan habe ich noch den Ryzen 7 5700X.

Den Prozessor brauchst du auch nicht austauschen, vor allem dann nicht, wenn du den PC hauptsächlich zum zocken nutzt, neben Office und Internet Nutzung. Für Spiele würde lediglich ein Ryzen 7 5700X3D/5800X3D mehr Leistung bieten. Das ist so, weil durch den großen X3D L3 Cache die für Spiele wichtige Single Core Leistung höher ist, als bei deinem Prozessor mit einem einfachen L3 Cache. Die X3D Prozessoren gibt es aber nicht mehr neu, sondern nur noch gebraucht, zu völlig überzogenen Preisen.

Ein Ryzen 9 AM4 Prozessor, der nur mehr Kerne hat aber keinen X3D Cache, der bietet dagegen für Spiele nicht mehr Leistung, als dein Ryzen 7 5700X. Mehr Kerne würden sich nur dann bemerkbar machen, wenn eine Anwendung alle Kerne gemeinsam auslasten kann, was z.B. beim Videos rendern der Fall ist. Auf Spiele trifft das aber nicht zu.

Die Idee war, auf den Ryzen 9 5900X zu wechseln, da dieser laut Benchmark eine Steigerung von 65 % und 64 MB L3-Cache bietet.
....oder sollte der 5900xt Ran

Ja, welcher denn nun? Der R9 5900X hat 12 Kerne und der R9 5900XT 16. Und wo hast du denn 65% zusätzliche Leistung her? Das ist vielleicht die Differenz der Gesamtleistung aller Kerne zusammen, zwischen einen R5 5500 und einem R9 5900XT. Aber ansonsten bietet ein Ryzen 9 5900X ca. 28% mehr Gesamtleistung, als dein Ryzen 7 5700X und ein Ryzen 9 5900XT ca. 40%. Aber wie gesagt, steht diese zusätzliche Leistung nicht für Spiele zur Verfügung.

(Für Spiele relevant - CPU Single Thread Rating)

https://www.cpubenchmark.net/compare/4814vs3870vs6187/AMD-Ryzen-7-5700X-vs-AMD-Ryzen-9-5900X-vs-AMD-Ryzen-9-5900XT

Der 64MB L3 Cache hat auch keine leistungsteigernde Wirkung, gegenüber dem 32MB Cache deines Ryzen 7 5700X. Das ist so, weil der 64MB L3 Cache nicht allen Kernen gleichermaßen zur Verfügung steht.

In deinem R7 5700X sind alle CPU Kerne auf einem Chiplet untergebracht. Darum steht auch der 32MB L3 Cache allen Kernen gemeinsam zut Verfügung.

In den R9 Prozessoren befinden sich die 12 bzw. 16 Kerne aber auf zwei Chiplets, mit jweils 6 bzw. 8 Kernen. Das sind im Prinzip zwei 6 bzw. 8 Kern CPU's unter einer Haube. Deshalb ist aber auch der L3 Cache geteilt. Das heißt, das jedem Chiplet jweils nur ein 32MB großer L3 Cache zur Verfügung steht. Und genau deshalb hat der lediglich insgesamt 64MB große L3 Cache keine leistungsteigernde Wirkung, gegenüber dem 32MB L3 Cahe in deinem Ryzen 7 5700X.

Für einen Spiele PC lohnt sich also die Aufrüstung auf einen Ryzen 9 5900X/XT Prozessor nicht. Für einen Videobearbeitungs-PC kann sich dagegen ein solcher Prozessor lohnen.

mfG computertom

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Hallo

Du kannst mit speziellen Tools, wie z.B. Rufus, ein Windows 11 Installationsmedium erstellen und dabei die Hardware Prüfung deaktivieren. Damit kannst du auf Win11 upgraden, auch auf Hardware, die eigentlich nicht für Win11 geeignet ist.

Das hat aber Nebenwirkungen. Zum einen gibt es dann von Microsoft nur noch Sicherheitsupdates aber keine Funktionsupgrades mehr und das große jährliche Versionsupgrade muss manuell runtergeladen und auch manuell installiert werden.

Außerdem werden kaum noch Online Spiele funktionieren. Damit es auf den Spiele Servern fair zugeht, setzen die Online Spieleanbieter auf Anti-Cheet Programme, die das cheeten (bescheißen) verhindern sollen. Diese Programme setzen unter Windows 11 voraus, das Secure Boot und ein TPM2.0 aktiviert sind, weil dies auch Systemvoraussetzungen von Win11 sind. Mit diesen Techniken soll das aushebeln der Anti-Cheet Software verhindert werden.

Deshalb rate ich davon ab, mit Tricks ala Rufus & Co., Win11 auf nicht geeigneter Hardware zu installieren. Andererseits wird es nach ~15 Jahren auch langsam mal Zeit für einen neuen PC.

mfG computertom

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Hallo

Ich frag gar nicht erst, ob der Link zu der Geizhals Liste oder ob die Geizhals Liste auf dem Bild, gültig ist und schlage dir direkt, passend zu deinem 1500,-€ Budget, folgende Teile vor:

(Ryzen 5 7500X3D Prozessor, 2x 16GB (32GB) DDR5 RAM Module, B850 AM5 Mainboard mit WLAN, 1TB M.2 PCIe 4.0 x4 SSD, 12GB RTX 5070 Grafikkarte, 650W BeQuiet 80+ Gold Netzteil)

Bild zum Beitrag

https://geizhals.de/amd-ryzen-5-7500x3d-100-100001904wof-a3648651.html?hloc=de

https://geizhals.de/id-cooling-se-214-xt-argb-a2902554.html?hloc=de

https://geizhals.de/adata-ddr5-dimm-16gb-ad5u480016g-s-a2626415.html?hloc=de

https://geizhals.de/asrock-b850m-pro-a-wifi-90-mxbr9-a0uayz-a3384356.html?hloc=de

https://geizhals.de/seagate-game-drive-ps5-nvme-ssd-1tb-zp1000gp300001-zp1000gp3a3001-a3050163.html?hloc=de

https://geizhals.de/gigabyte-geforce-rtx-5070-windforce-oc-sff-12g-gv-n5070wf3oc-12gd-a3381918.html?hloc=de

https://geizhals.de/be-quiet-pure-power-12-650w-atx-3-1-bp002eu-a3346957.html?hloc=de

https://geizhals.de/fsp-s380-ba-black-poc0000242-a3512344.html?hloc=de

Ein Windows Lizenz Key fehlt noch, der bei Bedarf gesondert beschafft werden müsste, um Windows nach der Installation aktivieren zu können.

Ich habe erst mal nur DDR5-4800 RAM Module auf die Liste gesetzt, weil sie im Moment noch am wenigsten kosten und ins Budget passen, denn DDR5 RAM Module sind z.Z. extrem überteuert. Ansonsten hätte ich DDR5-5200 RAM Module zu dem Ryzen 5 7600X3D Prozessor empfohlen, weil schnellere RAM Module Probleme bereiten können, wenn das XMP bzw. EXPO MEM overclocking Speicherprofil im BIOS/UEFI aktiviert wird. Dann liegt nämlich die Speichergeschwindigkeit außerhalb der Prozessor Spezifikation, was zwar auch funktionieren kann, was aber nicht funktionieren muss.

Wenn fertig PC Hersteller RAM Module für Speichergeschwindigkeiten außerhalb der jeweiligen Prozessor Spezifikationen einbauen, dann steht auch der jeweilige PC Hersteller in der Pflicht, zu gewährleisten das es funktioniert. Wenn du den PC aber selber baust oder nach deinen Wünschen bauen lässt, dann fällt das in deinen Verantwortungsbereich.

Falls du dich jetzt fragst was es damit auf sich hat, denn in den Mainboard Spezifikationen werden doch noch viel höhere Speichergeschwindigkeiten angegeben und was der Prozessor damit zu tun hat, dann ließ mal hier weiter.

Die Speichergeschwindigkeit wird nicht, wie immer wieder irrtümlich angenommen wird, an den RAM Modulen eingestellt und auch nicht irgendwo auf dem Mainboard, sondern das BIOS/UEFI des Mainboards stellt die Speichergeschwindigkeit im Prozessor ein, an der Northbridge mit dem Speichercontroller. Dafür benutzt das BIOS/UEFI die JEDEC Standard Speicherptofile oder die XMP bzw. EXPO MEM overclocking Speicherprofile, die alle samt auf den RAM Modulen hinterlegt sind. Deshalb greift der Prozessor dann auch mit der in ihm eingestellten Speichergeschwindigkeit auf den RAM zu. Daraus ergibt sich aber erst der Speichertakt. Ansonsten sind die RAM Module weder selbst getaktet, noch laufen sie selbstständig mit Irgendeiner Speichergeschwindigkeit.

Die Ryzen Serie 7000 & 8000 AM5 Prozessoren sind erst mal für den Betrieb mit Speichergeschwindigkeiten bis zu 5200MT/s ausgelegt, was dem Tempo für DDR5-5200 RAM Module entspricht, bei einer maximalen Bestückung mit einem RAM Modul pro Speicherkanal. Erst die Ryzen Serie 9000 Prozessoren unterstützen nativ auch bis zu 5600MT/s Speichergeschwindigkeit, was dem Tempo für DDR5-5600 RAM Module entspricht, bei einer maximalen Bestückung mit einem RAM Modul pro Speicherkanal.

Die entsprechenden Informationen findet man in den Spezifikationen jedes Prozessors.

https://www.amd.com/de/products/processors/desktops/ryzen/7000-series/amd-ryzen-5-7600x3d.html

(siehe unter "Konnektivität")

Max. Speichergeschwindigkeit
2x1R - DDR5-5200
2x2R - DDR5-5200
4x1R - DDR5-3600
4x2R - DDR5-3600
  • 2x1R - Dual Channel mit 2 Single Rank (1R) RAM Module
  • 2x2R - Dual Channel mit 2 Dual Rank (2R) RAM Module
  • 4x1R - Dual Channel mit 4 Single Rank (1R) RAM Module
  • 4x2R - Dual Channel mit 4 Dual Rank (2R) RAM Module

Für Speichergeschwindigkeiten jeweils darüber hinaus, die dann erst mit schnelleren RAM Modulen genutzt werden können, wird in dem Prozessor die Northbridge samt dem Speichercontroller übertaktet, was zwar funktionieren kann, was aber nicht funktionieren muss.

Wenn schnellere RAM Module eingesetzt werden, als der Prozessor bei entsprechender Bestückung nativ unterstützt, und wenn dann nach dem aktivieren von einem XMP bzw. EXPO MEM overclocking Speicherprofil im BIOS/UEFI ein Black Screnn auftritt oder unverhoffte Blue Screens auftreten und/oder der Dual Channel Modus nicht richtig funktioniert oder wenn der PC plötzlich einfriert, dann liegt das an dem MEM overclocking über die Prozessor Spezifikationen hinaus.

Falls dich auch noch interessiert was die Angaben zur Speichergeschwindigkeit in den Mainboard Spezifikationen bedeuten, dann ließ auch hier einfach weiter:

Die Informationen in den den Mainboard Spezifikationen werden leider oftmals falsch interpretiert, denn dort steht nicht geschrieben welche Speichergeschwindigkeiten garantiert erreichbar sind, sondern da steht nur, welche auf dem Mainboard getesteten Speichergeschwindigkeiten, das BIOS/UEFI des Mainboards, an der Northbridge im Prozessor, einstellen kann, inklusive der Speichergeschwindigkeiten, die nur durch übertakten der Northbridge mit dem Speichercontroller erreicht werden können. Mehr steht da eigentlich nicht.

Speichergeschwindigkeiten die nur mit übertakten der Northbridge samt Speichercontroller im Prozessor erreicht werden können, die werden in den Mainboard Spezifikationen für gewöhnlich wie folgt gekennzeichnet: (OC), (O.C.), (by A-XMP OC Mode) (EXPO)

Die Mainboards wurden zwar mit den in den jeweiligen Spezifikationen angegebenen Speichergeschwindigkeiten erfolgreich getestet und die RAM Module die das geschafft haben sind jetzt auch in der Memory Support Liste (QVL) zu dem jeweiligen Mainboard zu finden, aber für diese Tests verwenden die Mainboard Hersteller speziell selektierte Engineering Sample Prozessoren. Prozessoren für den Endkundenmarkt schaffen diese Speichergeschwindigkeiten in aller Regel nicht oder nur selten und auch nicht unter Garantie mit den RAM Modulen aus den Memory Support Listen (QVL). Auch mit diesen RAM Modulen werden die angegebenen Speichergeschwindigkeiten nur dann erreicht, wenn der eingesetzte Prozessor dabei mitspielt, das ist die Bedingung daran.

Natürlich ist es jedem freigestellt sich trotzdem an MEM overclocking über die Prozessor Spezifikationen hinaus zu versuchen. Ich kann es nur nicht empfehlen, weil es dadurch zu Problemen kommen kann.

Viel Spaß und Erfolg beim Basteln.

mfG computertom

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1. Fertig PC unklusive Windows aber ohne WLAN, so das ihr auf einen WLAN USB Stick zurückgreifen müsstet:

(Ryzen 5 5500 CPU, 2x 8GB DDR4-3200 RAM Module, B450 AM4 Mainboard, 500GB M.2 PCIe 3.0 x4 SSD, 6GB RTX 3050 Grafikkarte)

https://hardwarerat.de/computerpc/gaming-pcs/111/gaming-pc-hardwarerat-600.9-rtx-3050-ryzen-5500-16gb-ddr4-500gb-nvme-win11-pro?c=78

2. Einzelteile zum selber zusammenbauen, inklusive WLAN onboard:

(Ryzen 5 5500 Prozessor, 2x 8GB DDR4-3200 RAM Module, A520 AM4 Mainboard mit WLAN, 500GB M.2 PCIe 3.0 x4 SSD und 8GB RTX 5050 Grafikkarte)

Bild zum Beitrag

https://geizhals.de/amd-ryzen-5-5500-100-000000457-a2697534.html?hloc=de

https://geizhals.de/xilence-a250pwm-xc035-a1555012.html?hloc=de

https://geizhals.de/kingston-valueram-dimm-8gb-kvr32n22s8-8-a2099357.html?hloc=de

https://geizhals.de/gigabyte-a520m-ds3h-ac-a2354151.html?hloc=de

https://geizhals.de/intenso-pcie-premium-ssd-500gb-3835450-a2596493.html?hloc=de

https://geizhals.de/palit-geforce-rtx-5050-dual-ne65050019p1-gb2070d-a3526310.html?hloc=de

https://geizhals.de/gigabyte-p450b-450w-atx-2-31-gp-p450b-a2334600.html?hloc=de

https://geizhals.de/deepcool-cc360-argb-schwarz-r-cc360-bkapm3-g-1-a2946673.html?hloc=de

Ein Windows Liizenz Key fehlt noch, der bei Bedarf gesondert beschafft werden müsste, um Windows nach der Installation aktivieren zu können.

Viel Spaß und Erfolg beim Basteln.

mfG computertom

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Hallo

Was meinst du mit: "PCIe 5.0 x8 auf einem Slot mit PCIe 3.0 x16 nutzen"? Meinst du damit eine PCIe 5.0 x8 Grafikkarte, in einem PCIe 3.0 x16 Slot, zu nutzen?

Falls ja, dann läuft die Grafikkarte in diesem Fall dann nur im PCIe 3.0 x8 Modus. Das kann einen geringen Leistungsverlust nach sich ziehen. Ob und wie hoch dieser ausfällt, ist aber aber auch noch vom jeweiligen Spiel und der genutzten Auflösung abhängig.

PCIe 1.0, 2.0, 3.0, 4.0 und 5.0 sind die unterschiedlichen PCIe Versionen. Von einer PCIe Version zur nächsten verdoppelt sich die übertragene Datenmenge, die pro Datenleitung (Lane) übertragen werden kann. Bei PCIe 1.0 waren es noch ~250MB/s und bei PCIe 7.0 sind es dann schon ~15125MB/s.

Mit x1, x2, x4, x8 und x16 wird dann angegeben, über wie viele Datenleitungen (Lanes) gleichzeitig Daten übertragen werden können. Dadurch multipliziert sich die pro PCIe Lane übertragene Datenmenge, mit der Anzahl der zur Übertragung genutzten PCIe Lanes.

Da steht das auch noch mal im Detail beschrieben:

https://de.wikipedia.org/wiki/PCI_Express

Es gibt Grafikkarten, die haben selbst nur ein PCIe x4 oder x8 Interface. Das heißt, das diese Grafikkarten selbst nur 4 oder 8 PCIe Lanes (Datenleitungen) nutzen können, von den 16 PCIe Lanes des PCIe x16 Slots. Folgende Grafikkarten haben ein eingeschränktes PCIe Interface:

  • RX 6400 und 6500XT - PCIe 4.0 x4
  • RX 6600, 6650, 6650XT, 7600, 7600XT - PCIe 4.0 x8
  • RX 9060XT - PCIe 5.0 x8
  • RTX 3050, 4060 und 4060Ti - PCIe 4.0 x8
  • RTX 5050, 5060 und 5060Ti - PCIe 5.0 x8

Zum spielen in 1080p FHD Auflösung würde eine PCIe 3.0 x8 Verbindung meistens noch gerade so ausreichen. Nur in wenigen Spielen tritt ein geringer Leistungsverlust im unteren einstelligen Prozentbereich ein. Lediglich die Grafikkarten mit einem PCIe x4 Interface knicken mit einer PCIe 3.0 Anbindung richtig ein, wenn diese Grafikkarten also nur nur im PCIe 3.0 x4 Modus betrieben werden. Dann kann der Leistungsverlust auch schon mal über 50% betragen.

mfG computertom

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Hallo

Was meinst du mit: "PCIe 5.0 x8 auf einem Slot mit PCIe 3.0 x16 nutzen"? Meinst du damit eine PCIe 5.0 x8 Grafikkarte, in einem PCIe 3.0 x16 Slot, zu nutzen?

Falls ja, dann läuft die Grafikkarte in diesem Fall dann nur im PCIe 3.0 x8 Modus. Das kann einen geringen Leistungsverlust nach sich ziehen. Ob und wie hoch dieser ausfällt, ist aber aber auch noch vom jeweiligen Spiel und der genutzten Auflösung abhängig.

PCIe 1.0, 2.0, 3.0, 4.0 und 5.0 sind die unterschiedlichen PCIe Versionen. Von einer PCIe Version zur nächsten verdoppelt sich die übertragene Datenmenge, die pro Datenleitung (Lane) übertragen werden kann. Bei PCIe 1.0 waren es noch ~250MB/s und bei PCIe 7.0 sind es dann schon ~15125MB/s.

Mit x1, x2, x4, x8 und x16 wird dann angegeben, über wie viele Datenleitungen (Lanes) gleichzeitig Daten übertragen werden können. Dadurch multipliziert sich die pro PCIe Lane übertragene Datenmenge, mit der Anzahl der zur Übertragung genutzten PCIe Lanes.

Da steht das auch noch mal im Detail beschrieben:

https://de.wikipedia.org/wiki/PCI_Express

Es gibt Grafikkarten, die haben selbst nur ein PCIe x4 oder x8 Interface. Das heißt, das diese Grafikkarten selbst nur 4 oder 8 PCIe Lanes (Datenleitungen) nutzen können, von den 16 PCIe Lanes des PCIe x16 Slots. Folgende Grafikkarten haben ein eingeschränktes PCIe Interface:

  • RX 6400 und 6500XT - PCIe 4.0 x4
  • RX 6600, 6650, 6650XT, 7600, 7600XT - PCIe 4.0 x8
  • RX 9060XT - PCIe 5.0 x8
  • RTX 3050, 4060 und 4060Ti - PCIe 4.0 x8
  • RTX 5050, 5060 und 5060Ti - PCIe 5.0 x8

Zum spielen in 1080p FHD Auflösung würde eine PCIe 3.0 x8 Verbindung meistens noch gerade so ausreichen. Nur in wenigen Spielen tritt ein geringer Leistungsverlust im unteren einstelligen Prozentbereich ein. Lediglich die Grafikkarten mit einem PCIe x4 Interface knicken mit einer PCIe 3.0 Anbindung richtig ein, wenn diese Grafikkarten also nur nur im PCIe 3.0 x4 Modus betrieben werden. Dann kann der Leistungsverlust auch schon mal über 50% betragen.

mfG computertom

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Hallo

Die RX 9060XT Grafikkarten haben in der Regel einen 8 Pin PCIe Stromanschluss. Daran wird nur ein 8 (6+2) poluger Stecker angeschlossen. Mehr Stecker passen dann auch nicht. Nur wenn zwei 8 Pin und ein 8 Pin + einem 6 Pin Anschluss an der Grafikkarte vorhanden ist, müssen auch beide Stecker angeschlossen werden.

mfG computertom

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Hallo

B850 µATX AM5 Mainboard ohne WLAN:

https://geizhals.de/asrock-b850m-x-r2-0-90-mxbsg0-a0uayz-a3481042.html

https://geizhals.de/asrock-b850m-pro-a-90-mxbr80-a0uayaz-a3384417.html

B850 µATX AM5 Mainboard mit WLAN:

https://geizhals.de/asrock-b850m-x-wifi-r2-0-90-mxbsh0-a0uayz-a3483449.html

https://geizhals.de/asrock-b850m-pro-a-wifi-90-mxbr9-a0uayz-a3384356.html

Diese µATX Mainboards sind ähnlich gut ausgestattet aber gümstiger, als ATX Mainboards. Sie beiten alle PCIe 5.0 Unterstützung im PCIe x16 Slot für die Grafikkarte und im ersten M.2 Slot. Allerdings wird die PCIe 5.0 Unterstützung nicht vom Mainboard bereit gestellt, sondern vom Prozessor. PCIe 5.0 Unterstützung gibt es deshlab nur, wenn ein Ryzen 7000 oder 9000 Prozessor eingesetzt wird.

Mit einem Ryzen 8000 Prozessor steht dagegen nur bis zu PCIe 4.0 Unterstützung zur Verfügung und außerdem nur 4 bis maximal 8 PCIe Lanes zum anbinden der Grafikkarte. Eine Grafikkarte läuft dann deshalb maximal nur im PCIe 4.0 x4 oder x8 Modus.

mfG computertom

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Hallo

Hallo Leute, ich möchte mir meinen ersten PC bauen, da wie viele denken, die RAM Preise nicht runter gehen werden.

Zumindest für die nächsten ein bis zwei Jahre sollen die RAM Preise nicht wieder sinken, sondern wahrscheinlich noch weiter ansteigen. Und außerdem werden jetzt auch die SSD's spürbar teurer und dem nächst sollen auch die Grafikkarten folgen.

Hätte jemand eine Geizhals Liste? Mein Budget ist maximal 1650 €.

Mit dem Budget kannst du dir ein PC zusammen bauen, mit einem Ryzen 5 7600X3D Prozessor und einer 2TB M.2 PCIe 4.0 x4 SSD oder mit einem Ryzen 7 7800X3D Prozessor und einer 1TB M.2 PCIe 4.0 x4 SSD. Dazu würde ein B850 AM5 Mainboard passen, 2x 16GB DDR5 RAM und eine 16GB RX 9070 Grafikkarte.

(das 16GB RAM Modul steht 2x auf der Liste, um auf 32GB RAM zu kommen)

Bild zum Beitrag

https://geizhals.de/amd-ryzen-5-7600x3d-100-100001721wof-a3293751.html?hloc=de

https://geizhals.de/arctic-freezer-36-argb-black-acfre00124a-a3144291.html

https://geizhals.de/adata-ddr5-dimm-16gb-ad5u480016g-s-a2626415.html

https://geizhals.de/asrock-b850m-pro-a-wifi-90-mxbr9-a0uayz-a3384356.html

https://geizhals.de/western-digital-wd-black-sn850x-nvme-ssd-2tb-wds200t2x0e-00bca0-a2770177.html

https://geizhals.de/asrock-radeon-rx-9070-challenger-16gb-a3430118.html

https://geizhals.de/be-quiet-pure-power-12-650w-atx-3-1-bp002eu-a3346957.html

https://geizhals.de/zalman-m5-black-a3677804.html

Oder:

Bild zum Beitrag

https://geizhals.de/amd-ryzen-7-7800x3d-100-100000910-a2872867.html?hloc=de

https://geizhals.de/arctic-freezer-36-argb-black-acfre00124a-a3144291.html

https://geizhals.de/adata-ddr5-dimm-16gb-ad5u480016g-s-a2626415.html

https://geizhals.de/asrock-b850m-pro-a-wifi-90-mxbr9-a0uayz-a3384356.html

https://geizhals.de/seagate-game-drive-ps5-nvme-ssd-1tb-zp1000gp300001-zp1000gp3a3001-a3050163.html?hloc=de

https://geizhals.de/asrock-radeon-rx-9070-challenger-16gb-a3430118.html

https://geizhals.de/be-quiet-pure-power-12-650w-atx-3-1-bp002eu-a3346957.html

https://geizhals.de/zalman-m5-black-a3677804.html

Ein Windows Lizenz Key fehlt noch, der bei Bedarf gesondert beschafft werden müsste, um Windows nach der Installation aktivieren zu können.

Ich habe erst mal nur DDR5-4800 RAM Module auf die Liste gesetzt, weil sie im Moment noch am wenigsten kosten und ins Budget passen, denn DDR5 RAM Module sind z.Z. extrem überteuert. Ansonsten hätte ich DDR5-5200 RAM Module zu dem Ryzen 5 7600X3D bzw. Ryzen 7 7800X3D Prozessor empfohlen, weil schnellere RAM Module Probleme bereiten können, wenn das XMP bzw. EXPO MEM overclocking Speicherprofil im BIOS/UEFI aktiviert wird. Dann liegt nämlich die Speichergeschwindigkeit außerhalb der Prozessor Spezifikation, was zwar auch funktionieren kann, was aber nicht funktionieren muss.

Wenn fertig PC Hersteller RAM Module für Speichergeschwindigkeiten außerhalb der jeweiligen Prozessor Spezifikationen einbauen, dann steht auch der jeweilige PC Hersteller in der Pflicht, zu gewährleisten das es funktioniert. Wenn du den PC aber selber baust oder nach deinen Wünschen bauen lässt, dann fällt das in deinen Verantwortungsbereich.

Falls du dich jetzt fragst was es damit auf sich hat, denn in den Mainboard Spezifikationen werden doch noch viel höhere Speichergeschwindigkeiten angegeben und was der Prozessor damit zu tun hat, dann ließ mal hier weiter.

Die Speichergeschwindigkeit wird nicht, wie immer wieder irrtümlich angenommen wird, an den RAM Modulen eingestellt und auch nicht irgendwo auf dem Mainboard, sondern das BIOS/UEFI des Mainboards stellt die Speichergeschwindigkeit im Prozessor ein, an der Northbridge mit dem Speichercontroller. Dafür benutzt das BIOS/UEFI die JEDEC Standard Speicherptofile oder die XMP bzw. EXPO MEM overclocking Speicherprofile, die alle samt auf den RAM Modulen hinterlegt sind. Deshalb greift der Prozessor dann auch mit der in ihm eingestellten Speichergeschwindigkeit auf den RAM zu. Daraus ergibt sich aber erst der Speichertakt. Ansonsten sind die RAM Module weder selbst getaktet, noch laufen sie selbstständig mit Irgendeiner Speichergeschwindigkeit.

Die Ryzen Serie 7000 & 8000 AM5 Prozessoren sind erst mal für den Betrieb mit Speichergeschwindigkeiten bis zu 5200MT/s ausgelegt, was dem Tempo für DDR5-5200 RAM Module entspricht, bei einer maximalen Bestückung mit einem RAM Modul pro Speicherkanal. Erst die Ryzen Serie 9000 Prozessoren unterstützen nativ auch bis zu 5600MT/s Speichergeschwindigkeit, was dem Tempo für DDR5-5600 RAM Module entspricht, bei einer maximalen Bestückung mit einem RAM Modul pro Speicherkanal.

Die entsprechenden Informationen findet man in den Spezifikationen jedes Prozessors.

https://www.amd.com/de/products/processors/desktops/ryzen/7000-series/amd-ryzen-5-7600x3d.html

https://www.amd.com/de/products/processors/desktops/ryzen/7000-series/amd-ryzen-7-7800x3d.html

(siehe unter "Konnektivität")

Max. Speichergeschwindigkeit
2x1R - DDR5-5200
2x2R - DDR5-5200
4x1R - DDR5-3600
4x2R - DDR5-3600
  • 2x1R - Dual Channel mit 2 Single Rank (1R) RAM Module
  • 2x2R - Dual Channel mit 2 Dual Rank (2R) RAM Module
  • 4x1R - Dual Channel mit 4 Single Rank (1R) RAM Module
  • 4x2R - Dual Channel mit 4 Dual Rank (2R) RAM Module

Für Speichergeschwindigkeiten jeweils darüber hinaus, die dann erst mit schnelleren RAM Modulen genutzt werden können, wird in dem Prozessor die Northbridge samt dem Speichercontroller übertaktet, was zwar funktionieren kann, was aber nicht funktionieren muss.

Wenn schnellere RAM Module eingesetzt werden, als der Prozessor bei entsprechender Bestückung nativ unterstützt, und wenn dann nach dem aktivieren von einem XMP bzw. EXPO MEM overclocking Speicherprofil im BIOS/UEFI ein Black Screnn auftritt oder unverhoffte Blue Screens auftreten und/oder der Dual Channel Modus nicht richtig funktioniert oder wenn der PC plötzlich einfriert, dann liegt das an dem MEM overclocking über die Prozessor Spezifikationen hinaus.

Falls dich auch noch interessiert was die Angaben zur Speichergeschwindigkeit in den Mainboard Spezifikationen bedeuten, dann ließ auch hier einfach weiter:

Die Informationen in den den Mainboard Spezifikationen werden leider oftmals falsch interpretiert, denn dort steht nicht geschrieben welche Speichergeschwindigkeiten garantiert erreichbar sind, sondern da steht nur, welche auf dem Mainboard getesteten Speichergeschwindigkeiten, das BIOS/UEFI des Mainboards, an der Northbridge im Prozessor, einstellen kann, inklusive der Speichergeschwindigkeiten, die nur durch übertakten der Northbridge mit dem Speichercontroller erreicht werden können. Mehr steht da eigentlich nicht.

Speichergeschwindigkeiten die nur mit übertakten der Northbridge samt Speichercontroller im Prozessor erreicht werden können, die werden in den Mainboard Spezifikationen für gewöhnlich wie folgt gekennzeichnet: (OC), (O.C.), (by A-XMP OC Mode) (EXPO)

Die Mainboards wurden zwar mit den in den jeweiligen Spezifikationen angegebenen Speichergeschwindigkeiten erfolgreich getestet und die RAM Module die das geschafft haben sind jetzt auch in der Memory Support Liste (QVL) zu dem jeweiligen Mainboard zu finden, aber für diese Tests verwenden die Mainboard Hersteller speziell selektierte Engineering Sample Prozessoren. Prozessoren für den Endkundenmarkt schaffen diese Speichergeschwindigkeiten in aller Regel nicht oder nur selten und auch nicht unter Garantie mit den RAM Modulen aus den Memory Support Listen (QVL). Auch mit diesen RAM Modulen werden die angegebenen Speichergeschwindigkeiten nur dann erreicht, wenn der eingesetzte Prozessor dabei mitspielt, das ist die Bedingung daran.

Natürlich ist es jedem freigestellt sich trotzdem an MEM overclocking über die Prozessor Spezifikationen hinaus zu versuchen. Ich kann es nur nicht empfehlen, weil es dadurch zu Problemen kommen kann.

Viel Spaß und Erfolg beim Basteln.

mfG computertom

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Hallo

Die 1TB SSD auf deiner Liste nutzt nur PCIe 3.0 x4 Tempo. Mit deinem Budget ist aber auch eine PCIe 4.0 x4 SSD möglich und außerdem würde auch eine 2TB M.2 PCIe 4.0 x4 SSD ins Budget passen und nicht nur eine 1TB SSD.

Der Ryzen 5 9600X Prozessor ist nicht schlecht aber mit deinem Budget kannst du auch einen für Spiele stärkeren Ryzen 5 7600X3D Prozessor einsetzen. Oder du belässt es bei einer 1TB SSD und nimmst dann einen Ryzen 7 7800X3D Prozessor.

Die 2x 16GB DDR5-6000 RAM Module sind relativ teuer und außerdem können sie Probleme bereiten, wenn das XMP bzw. EXPO MEM overclocking Speicherprofil aktiviert wird, dann die Speicherheschwindigkeit außerhalb der Prozessor Spezifikationen liegt.

Die 16GB RX 9070 Grafikkarte verheizt bis zu 220W TBP. Ein Modell mit drei Lüfter wird besser gekühlt. Allerdings brauchst du dafür wahrscheinlich ein Gehäuse, in das auch längere Grafikkarten rein passen.

Das B850 Mainboard ist gut und passend aber mit einem B850M µATX Mainboard könntest du etwas Geld einsparen, was sinnvoll sein, gerade jetzt wo RAM Module extrem überteuert sind und auch SSD's und Grafikkarten immer teurer werden.

Das Endorfy 200 Gehäuse könnte etwas knapp bemessen sein, wenn du eine Grafikkarte mit drei Lüfter einbauen solltest. Außerdem kannst du mit einem µATX Mainboard und einem dazu passendem µATX Gehäuse, noch etwas mehr einsparen.

Das 850W Netzteil ist überdimensioniert und kostet deshalb nur unnötig viel. Auch hier lässt sich etwas einsparen, mit einem etwas schwächeren Netzteil. Ein 650W Netzteil reicht ebenfalls locker aus, da der PC unter Volllast maximal um 370W verbrennen wird.

CPU 65W TDP & max. 88W PPT + GPU 220W TBP + Rest typisch 30W & max. 60W = 368W.

Selbst ein 650W Netzteil bietet dann immer noch eine Resrve von über 250W.

Deshalb würde ich dir folgenden Gegenvorschlag machen:

(das 16GB RAM Modul steht 2x auf der Liste, um auf 32GB RAM zu kommen)

Bild zum Beitrag

https://geizhals.de/amd-ryzen-5-7600x3d-100-100001721wof-a3293751.html?hloc=de

https://geizhals.de/arctic-freezer-36-argb-black-acfre00124a-a3144291.html

https://geizhals.de/adata-ddr5-dimm-16gb-ad5u480016g-s-a2626415.html

https://geizhals.de/asrock-b850m-pro-a-wifi-90-mxbr9-a0uayz-a3384356.html

https://geizhals.de/western-digital-wd-black-sn850x-nvme-ssd-2tb-wds200t2x0e-00bca0-a2770177.html

https://geizhals.de/asrock-radeon-rx-9070-challenger-16gb-a3430118.html

https://geizhals.de/be-quiet-pure-power-12-650w-atx-3-1-bp002eu-a3346957.html

https://geizhals.de/zalman-m5-black-a3677804.html

Oder:

Bild zum Beitrag

https://geizhals.de/amd-ryzen-7-7800x3d-100-100000910-a2872867.html?hloc=de

https://geizhals.de/arctic-freezer-36-argb-black-acfre00124a-a3144291.html

https://geizhals.de/adata-ddr5-dimm-16gb-ad5u480016g-s-a2626415.html

https://geizhals.de/asrock-b850m-pro-a-wifi-90-mxbr9-a0uayz-a3384356.html

https://geizhals.de/seagate-game-drive-ps5-nvme-ssd-1tb-zp1000gp300001-zp1000gp3a3001-a3050163.html?hloc=de

https://geizhals.de/asrock-radeon-rx-9070-challenger-16gb-a3430118.html

https://geizhals.de/be-quiet-pure-power-12-650w-atx-3-1-bp002eu-a3346957.html

https://geizhals.de/zalman-m5-black-a3677804.html

Ein Windows Lizenz Key fehlt noch, der bei Bedarf gesondert beschafft werden müsste, um Windows nach der Installation aktivieren zu können.

Ich habe erst mal nur DDR5-4800 RAM Module auf die Liste gesetzt, weil sie im Moment noch am wenigsten kosten und ins Budget passen, denn DDR5 RAM Module sind z.Z. extrem überteuert. Ansonsten hätte ich DDR5-5200 RAM Module zu dem Ryzen 5 7600X3D bzw. Ryzen 7 7800X3D Prozessor empfohlen, weil schnellere RAM Module Probleme bereiten können, wenn das XMP bzw. EXPO MEM overclocking Speicherprofil im BIOS/UEFI aktiviert wird. Dann liegt nämlich die Speichergeschwindigkeit außerhalb der Prozessor Spezifikation, was zwar auch funktionieren kann, was aber nicht funktionieren muss.

Wenn fertig PC Hersteller RAM Module für Speichergeschwindigkeiten außerhalb der jeweiligen Prozessor Spezifikationen einbauen, dann steht auch der jeweilige PC Hersteller in der Pflicht, zu gewährleisten das es funktioniert. Wenn du den PC aber selber baust oder nach deinen Wünschen bauen lässt, dann fällt das in deinen Verantwortungsbereich.

Falls du dich jetzt fragst was es damit auf sich hat, denn in den Mainboard Spezifikationen werden doch noch viel höhere Speichergeschwindigkeiten angegeben und was der Prozessor damit zu tun hat, dann ließ mal hier weiter.

Die Speichergeschwindigkeit wird nicht, wie immer wieder irrtümlich angenommen wird, an den RAM Modulen eingestellt und auch nicht irgendwo auf dem Mainboard, sondern das BIOS/UEFI des Mainboards stellt die Speichergeschwindigkeit im Prozessor ein, an der Northbridge mit dem Speichercontroller. Dafür benutzt das BIOS/UEFI die JEDEC Standard Speicherptofile oder die XMP bzw. EXPO MEM overclocking Speicherprofile, die alle samt auf den RAM Modulen hinterlegt sind. Deshalb greift der Prozessor dann auch mit der in ihm eingestellten Speichergeschwindigkeit auf den RAM zu. Daraus ergibt sich aber erst der Speichertakt. Ansonsten sind die RAM Module weder selbst getaktet, noch laufen sie selbstständig mit Irgendeiner Speichergeschwindigkeit.

Die Ryzen Serie 7000 & 8000 AM5 Prozessoren sind erst mal für den Betrieb mit Speichergeschwindigkeiten bis zu 5200MT/s ausgelegt, was dem Tempo für DDR5-5200 RAM Module entspricht, bei einer maximalen Bestückung mit einem RAM Modul pro Speicherkanal. Erst die Ryzen Serie 9000 Prozessoren unterstützen nativ auch bis zu 5600MT/s Speichergeschwindigkeit, was dem Tempo für DDR5-5600 RAM Module entspricht, bei einer maximalen Bestückung mit einem RAM Modul pro Speicherkanal.

Die entsprechenden Informationen findet man in den Spezifikationen jedes Prozessors.

https://www.amd.com/de/products/processors/desktops/ryzen/7000-series/amd-ryzen-5-7600x3d.html

https://www.amd.com/de/products/processors/desktops/ryzen/7000-series/amd-ryzen-7-7800x3d.html

(siehe unter "Konnektivität")

Max. Speichergeschwindigkeit
2x1R - DDR5-5200
2x2R - DDR5-5200
4x1R - DDR5-3600
4x2R - DDR5-3600
  • 2x1R - Dual Channel mit 2 Single Rank (1R) RAM Module
  • 2x2R - Dual Channel mit 2 Dual Rank (2R) RAM Module
  • 4x1R - Dual Channel mit 4 Single Rank (1R) RAM Module
  • 4x2R - Dual Channel mit 4 Dual Rank (2R) RAM Module

Für Speichergeschwindigkeiten jeweils darüber hinaus, die dann erst mit schnelleren RAM Modulen genutzt werden können, wird in dem Prozessor die Northbridge samt dem Speichercontroller übertaktet, was zwar funktionieren kann, was aber nicht funktionieren muss.

Wenn schnellere RAM Module eingesetzt werden, als der Prozessor bei entsprechender Bestückung nativ unterstützt, und wenn dann nach dem aktivieren von einem XMP bzw. EXPO MEM overclocking Speicherprofil im BIOS/UEFI ein Black Screnn auftritt oder unverhoffte Blue Screens auftreten und/oder der Dual Channel Modus nicht richtig funktioniert oder wenn der PC plötzlich einfriert, dann liegt das an dem MEM overclocking über die Prozessor Spezifikationen hinaus.

Falls dich auch noch interessiert was die Angaben zur Speichergeschwindigkeit in den Mainboard Spezifikationen bedeuten, dann ließ auch hier einfach weiter:

Die Informationen in den den Mainboard Spezifikationen werden leider oftmals falsch interpretiert, denn dort steht nicht geschrieben welche Speichergeschwindigkeiten garantiert erreichbar sind, sondern da steht nur, welche auf dem Mainboard getesteten Speichergeschwindigkeiten, das BIOS/UEFI des Mainboards, an der Northbridge im Prozessor, einstellen kann, inklusive der Speichergeschwindigkeiten, die nur durch übertakten der Northbridge mit dem Speichercontroller erreicht werden können. Mehr steht da eigentlich nicht.

Speichergeschwindigkeiten die nur mit übertakten der Northbridge samt Speichercontroller im Prozessor erreicht werden können, die werden in den Mainboard Spezifikationen für gewöhnlich wie folgt gekennzeichnet: (OC), (O.C.), (by A-XMP OC Mode) (EXPO)

Die Mainboards wurden zwar mit den in den jeweiligen Spezifikationen angegebenen Speichergeschwindigkeiten erfolgreich getestet und die RAM Module die das geschafft haben sind jetzt auch in der Memory Support Liste (QVL) zu dem jeweiligen Mainboard zu finden, aber für diese Tests verwenden die Mainboard Hersteller speziell selektierte Engineering Sample Prozessoren. Prozessoren für den Endkundenmarkt schaffen diese Speichergeschwindigkeiten in aller Regel nicht oder nur selten und auch nicht unter Garantie mit den RAM Modulen aus den Memory Support Listen (QVL). Auch mit diesen RAM Modulen werden die angegebenen Speichergeschwindigkeiten nur dann erreicht, wenn der eingesetzte Prozessor dabei mitspielt, das ist die Bedingung daran.

Natürlich ist es jedem freigestellt sich trotzdem an MEM overclocking über die Prozessor Spezifikationen hinaus zu versuchen. Ich kann es nur nicht empfehlen, weil es dadurch zu Problemen kommen kann.

Viel Spaß und Erfolg beim Basteln.

mfG computertom

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Ich möchte mir einen Pc Bauen und wollte fragen ob jemand mein Build bewerten könnte?

Hallo ich möchte mir meinen ersten Pc zusammenbauen und wollte fragen ob jemand meinen Pc bewerten könnte?

Meine Anforderungen sind: Normale Nutzung (YouTube, Browser etc) sowie leichtes Gaming jedoch ist der Main Aspekt warum ich mir einen Pc kaufen will 3D modellieren für meinen 3D Drucker (Bambulab A1 Mini), dafür würde ich folgende Programme verwenden: Blender und FreeCAD.

Da ich ein nicht so großes Buget (wie schreibt man das?) habe würde ich auf eine GPU verzichten und eine in einer CPU integrierte bevorzugen (Mein Buget: 400 bis 550€) (CPU währe: AMD Ryzen 5 5600G)

Pc Build:

2x:   Thermalright TL-C12CW CPU Lüfter 120mm Gehäusekühler Lüfter, 4Pin PWM leiser Computerventilator mit S-FDB Lager enthalten, bis 1550RPM Kühlventilator (weiß)

Jonsbo C6 Mesh PC-Gehäuse USB-C Konnektivität Abnehmbare Panels Stahl Micro-ATX Weiß

2x: Lexar Thor DDR4 RAM 8GB 3200MHz, DRAM 288-Pin UDIMM Desktop-Speicher, CL16 Hochleistungs Arbeitsspeicher für Intel XMP 2.0, Interne Speicher für PC/Computer, CL16-20-20-40, 1.35V(LD4BU008G-R3200GSXG)

ASUS Prime B550M-A WiFi II Gaming Mainboard Sockel Ryzen AM4 (AMD B550, mATX, PCIe 4.0, WiFi6, Dual M.2, SATA 6Gbit/s, Aura Sync)

be quiet! System Power 11 650W Netzteil, ATX 3.1-Netzteil, volle Unterstützung für PCIe 5.1 GPUs, 120mm be quiet! Lüfter, Starke 12V-Leitung, DC/DC-Wandler, 80 Plus® Bronze Effizienz

AMD Ryzen 5 5600G Prozessor (intergrierte Radeon Grafik, 6 Kerne /12 Threads, 65W TDP, AM4 Sockel, 19MB cache, Bis zu 4.4 Ghz max boost, wraith stealth Kühler)

SanDisk Extreme M.2 NVMe SSD 500 GB (Interne SSD, PCIe Gen 4.0, bis zu 5.000 MB/s, nCache-Technologie, 5 Jahre Garantie)

Das ist mein Pc Build

Danke schon mal im Voraus

LG Valentin

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Hallo

Die Teile passen zusammen und ergeben einen Office und Internet PC.

Aber:

Blender läuft zwar auch auf iGPU's aber das Programm würde von einer Grafikkarte profitieren. Außerdem bringt die iGPU des Prozessors keinen eigenen VRAM mit, so das dieser vom RAM ebgezweigt wird. Dadurch fehlen aber 2GB oder 4GB RAM für das System und langsamer als VRAM auf einer Grafikkarte, ist der RAM auch noch. Auch deshalb ist die iGPU des Prozessors relativ schwach.

Da der PC ohne Grafikkarte maximal um 100W oder knapp darüber ziehem wird, würde selbst ein 250W Netzteil ausreichen. Falls du eine Grafikkarte nachrüsten möchtest, solltest du ein 450W oder maximal 550W Netzteil einsetzen. Das reicht, denn Grafikkarten die so viel Strom ziehen, das ein noch stärkeres Netzteil notwendig werden würde, die passen nicht in das kleine Jonsbo C6 Gehäuse.

Die M.2 PCIe 4.0 x4 SSD wird auch nur im PCIe 3.0 x4 Modus laufen, mit Datenraten von maximal ~3600MB/s. Das ist so, weil keine PCIe 4.0 Unterstützung auf dem B550 Mainboard verfügbar sein wird. Daran ist der Ryzen 5 5600G Prozessor Schuld. Dieser stellt nur PCIe 3.0 Lanes bereit. Deshalb bleibt es bei max. PCIe 3.0 Unterstützung.

Auf einem B550 AM4 Mainboard steht prinzipiell keine PCIe 4.0 Unterstützung zur Verfügung, sondern auf einem B550 AM4 Mainboard kann lediglich die PCIe 4.0 Unterstützung genutzt werden, die einige AM4 Prozessoren mitbringen.

  • PCIe 4.0 Unterstützung - Ryzen 3000 ohne G & Ryzen 5000 ohne G Prozessor, mit Ausnahme des Ryzen 5 5500
  • PCIe 3.0 Unterstützung - Ryzen 3000G, 4000, 4000G, 5000G + R5 5500

Deshalb hätte auch ein A520 Mainboard ausgereicht. Darauf kann grunfsätzlich nur maximal PCIe 3.0 Unterstützung genutzt weredn.

Für ~550,-€ könntst du dir einen PC mit wenigstens einer "kleinen" Grafikkarte bauen. Dafür muss natürlich an allen anderen Ecken gespart werden. Dann könntest du folgende Teile verwenden:

Bild zum Beitrag

https://geizhals.de/amd-ryzen-5-5500-100-000000457-a2697534.html?hloc=de

https://geizhals.de/xilence-a250pwm-xc035-a1555012.html?hloc=de

https://geizhals.de/lexar-dimm-8gb-ld4au008g-r3200gsst-a2528514.html?hloc=de

https://geizhals.de/gigabyte-a520m-s2h-a2354350.html?hloc=de

https://geizhals.de/western-digital-wd-black-sn770-nvme-ssd-500gb-wds500g3x0e-a2672114.html?hloc=de

https://geizhals.de/gainward-geforce-rtx-3050-pegasus-5707-ne63050018je-1072e-a3631902.html?hloc=de

https://geizhals.de/gamdias-helios-bronze-m1-550b-550w-atx-2-4-16214-03600-10000-g-a3174891.html?hloc=de

https://geizhals.de/jonsbo-c6-schwarz-c6-black-a2978426.html?

Ein Windows Lizenz Key fehlt noch, der bei Bedarf gesondert beschafft werden müsste.

Die PCIe 4.0 x4 SSD läuft aber auch auf dem A520 Brett und mit dem Ryzen 5 5500 Prozessor, nur im PCIe 3.0 x4 Modus. PCIe 4.0 Unterstützung ist mit deinem Budget noch in weiter Ferne.

Viel Spaß und vor allem Erfolg beim Basteln.

mfG computertom

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Hallo

ps ich habe hier eine Liste aber ich weiß nicht ob sie gut ist wenn nicht hat jemand Verbesserungsvorschläge

Deine Geizhals Liste ist lokal nur für dich einsehbar aber nicht für uns. Um das zu ändern, müstest du die Liste veröffentlichen und dann hier noch mal neu verlinken. Dafür musst du mit einem Geizhals Konto angemeldet sein, sonst geht das nicht.

hätte jemand vielleicht eine geizhals Liste.
mein Budget liegt bei 1600€ und ich benutze ihn fürs Gaming

Eine Geizhals Liste kann ich selbst auch nicht veröffentlichen, da ich kein Geuzhals Konto habe. Deshalb gibt es ein Bild von einer Geizhals Liste und die Links zu den Artikeln.

Für dein Vorhaben kannst du z.B. folgende Teile verwenden:

Bild zum Beitrag

https://geizhals.de/amd-ryzen-7-7800x3d-100-100000910-a2872867.html?hloc=de

https://geizhals.de/arctic-freezer-36-argb-black-acfre00124a-a3144291.html?hloc=de

https://geizhals.de/adata-ddr5-dimm-16gb-ad5u480016g-s-a2626415.html?hloc=de

https://geizhals.de/asrock-b850m-pro-a-wifi-90-mxbr9-a0uayz-a3384356.html?hloc=de

https://geizhals.de/seagate-firecuda-530r-ssd-rescue-1tb-zp1000gm30063-zp1000gm3a063-a3299442.html?hloc=de

https://geizhals.de/gigabyte-geforce-rtx-5070-windforce-oc-sff-12g-gv-n5070wf3oc-12gd-a3381918.html?hloc=de

https://geizhals.de/be-quiet-pure-power-13-m-650w-atx-3-1-bp025eu-a3503674.html?hloc=de

https://geizhals.de/fsp-s380-ba-black-poc0000242-a3512344.html?hloc=de

Ein Windows Lizenz Key fehlt noch, der bei Bedarf gesondert beschafft werden müsste, um Windows nach der Installation aktivieren zu können.

Ich habe erst mal nur DDR5-4800 RAM Module auf die Liste gesetzt, weil sie im Moment noch am wenigsten kosten und ins Budget passen, denn DDR5 RAM Module sind z.Z. extrem überteuert. Ansonsten hätte ich DDR5-5200 RAM Module zu dem Ryzen 5 7800X3D Prozessor empfohlen, weil schnellere RAM Module Probleme bereiten können, wenn das XMP bzw. EXPO MEM overclocking Speicherprofil im BIOS/UEFI aktiviert wird. Dann liegt nämlich die Speichergeschwindigkeit außerhalb der Prozessor Spezifikation, was zwar auch funktionieren kann, was aber nicht funktionieren muss.

Wenn fertig PC Hersteller RAM Module für Speichergeschwindigkeiten außerhalb der jeweiligen Prozessor Spezifikationen einbauen, dann steht auch der jeweilige PC Hersteller in der Pflicht, zu gewährleisten das es funktioniert. Wenn du den PC aber selber baust oder nach deinen Wünschen bauen lässt, dann fällt das in deinen Verantwortungsbereich.

Falls du dich jetzt fragst was es damit auf sich hat, denn in den Mainboard Spezifikationen werden doch noch viel höhere Speichergeschwindigkeiten angegeben und was der Prozessor damit zu tun hat, dann ließ mal hier weiter.

Die Speichergeschwindigkeit wird nicht, wie immer wieder irrtümlich angenommen wird, an den RAM Modulen eingestellt und auch nicht irgendwo auf dem Mainboard, sondern das BIOS/UEFI des Mainboards stellt die Speichergeschwindigkeit im Prozessor ein, an der Northbridge mit dem Speichercontroller. Dafür benutzt das BIOS/UEFI die JEDEC Standard Speicherptofile oder die XMP bzw. EXPO MEM overclocking Speicherprofile, die alle samt auf den RAM Modulen hinterlegt sind. Deshalb greift der Prozessor dann auch mit der in ihm eingestellten Speichergeschwindigkeit auf den RAM zu. Daraus ergibt sich aber erst der Speichertakt. Ansonsten sind die RAM Module weder selbst getaktet, noch laufen sie selbstständig mit Irgendeiner Speichergeschwindigkeit.

Die Ryzen Serie 7000 & 8000 AM5 Prozessoren sind erst mal für den Betrieb mit Speichergeschwindigkeiten bis zu 5200MT/s ausgelegt, was dem Tempo für DDR5-5200 RAM Module entspricht, bei einer maximalen Bestückung mit einem RAM Modul pro Speicherkanal. Erst die Ryzen Serie 9000 Prozessoren unterstützen nativ auch bis zu 5600MT/s Speichergeschwindigkeit, was dem Tempo für DDR5-5600 RAM Module entspricht, bei einer maximalen Bestückung mit einem RAM Modul pro Speicherkanal.

Die entsprechenden Informationen findet man in den Spezifikationen jedes Prozessors.

https://www.amd.com/de/products/processors/desktops/ryzen/7000-series/amd-ryzen-7-7800x3d.html

(siehe unter "Konnektivität")

Max. Speichergeschwindigkeit
2x1R - DDR5-5200
2x2R - DDR5-5200
4x1R - DDR5-3600
4x2R - DDR5-3600
  • 2x1R - Dual Channel mit 2 Single Rank (1R) RAM Module
  • 2x2R - Dual Channel mit 2 Dual Rank (2R) RAM Module
  • 4x1R - Dual Channel mit 4 Single Rank (1R) RAM Module
  • 4x2R - Dual Channel mit 4 Dual Rank (2R) RAM Module

Für Speichergeschwindigkeiten jeweils darüber hinaus, die dann erst mit schnelleren RAM Modulen genutzt werden können, wird in dem Prozessor die Northbridge samt dem Speichercontroller übertaktet, was zwar funktionieren kann, was aber nicht funktionieren muss.

Wenn schnellere RAM Module eingesetzt werden, als der Prozessor bei entsprechender Bestückung nativ unterstützt, und wenn dann nach dem aktivieren von einem XMP bzw. EXPO MEM overclocking Speicherprofil im BIOS/UEFI ein Black Screnn auftritt oder unverhoffte Blue Screens auftreten und/oder der Dual Channel Modus nicht richtig funktioniert oder wenn der PC plötzlich einfriert, dann liegt das an dem MEM overclocking über die Prozessor Spezifikationen hinaus.

Falls dich auch noch interessiert was die Angaben zur Speichergeschwindigkeit in den Mainboard Spezifikationen bedeuten, dann ließ auch hier einfach weiter:

Die Informationen in den den Mainboard Spezifikationen werden leider oftmals falsch interpretiert, denn dort steht nicht geschrieben welche Speichergeschwindigkeiten garantiert erreichbar sind, sondern da steht nur, welche auf dem Mainboard getesteten Speichergeschwindigkeiten, das BIOS/UEFI des Mainboards, an der Northbridge im Prozessor, einstellen kann, inklusive der Speichergeschwindigkeiten, die nur durch übertakten der Northbridge mit dem Speichercontroller erreicht werden können. Mehr steht da eigentlich nicht.

Speichergeschwindigkeiten die nur mit übertakten der Northbridge samt Speichercontroller im Prozessor erreicht werden können, die werden in den Mainboard Spezifikationen für gewöhnlich wie folgt gekennzeichnet: (OC), (O.C.), (by A-XMP OC Mode) (EXPO)

Die Mainboards wurden zwar mit den in den jeweiligen Spezifikationen angegebenen Speichergeschwindigkeiten erfolgreich getestet und die RAM Module die das geschafft haben sind jetzt auch in der Memory Support Liste (QVL) zu dem jeweiligen Mainboard zu finden, aber für diese Tests verwenden die Mainboard Hersteller speziell selektierte Engineering Sample Prozessoren. Prozessoren für den Endkundenmarkt schaffen diese Speichergeschwindigkeiten in aller Regel nicht oder nur selten und auch nicht unter Garantie mit den RAM Modulen aus den Memory Support Listen (QVL). Auch mit diesen RAM Modulen werden die angegebenen Speichergeschwindigkeiten nur dann erreicht, wenn der eingesetzte Prozessor dabei mitspielt, das ist die Bedingung daran.

Natürlich ist es jedem freigestellt sich trotzdem an MEM overclocking über die Prozessor Spezifikationen hinaus zu versuchen. Ich kann es nur nicht empfehlen, weil es dadurch zu Problemen kommen kann.

Viel Spaß und Erfolg beim Basteln.

mfG computertom

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Hallo

Für dein Vorhaben kannst du z.B. folgende Teile verwenden:

Bild zum Beitrag

https://geizhals.de/amd-ryzen-7-7800x3d-100-100000910-a2872867.html?hloc=de

https://geizhals.de/arctic-freezer-36-argb-black-acfre00124a-a3144291.html?hloc=de

https://geizhals.de/adata-ddr5-dimm-16gb-ad5u480016g-s-a2626415.html?hloc=de

https://geizhals.de/asrock-b850m-pro-a-wifi-90-mxbr9-a0uayz-a3384356.html?hloc=de

https://geizhals.de/seagate-firecuda-530r-ssd-rescue-1tb-zp1000gm30063-zp1000gm3a063-a3299442.html?hloc=de

https://geizhals.de/gigabyte-geforce-rtx-5070-windforce-oc-sff-12g-gv-n5070wf3oc-12gd-a3381918.html?hloc=de

https://geizhals.de/be-quiet-pure-power-13-m-650w-atx-3-1-bp025eu-a3503674.html?hloc=de

https://geizhals.de/fsp-s380-ba-black-poc0000242-a3512344.html?hloc=de

Ein Windows Lizenz Key fehlt noch, der bei Bedarf gesondert beschafft werden müsste, um Windows nach der Installation aktivieren zu können.

Ich habe erst mal nur DDR5-4800 RAM Module auf die Liste gesetzt, weil sie im Moment noch am wenigsten kosten und ins Budget passen, denn DDR5 RAM Module sind z.Z. extrem überteuert. Ansonsten hätte ich DDR5-5200 RAM Module zu dem Ryzen 5 7800X3D Prozessor empfohlen, weil schnellere RAM Module Probleme bereiten können, wenn das XMP bzw. EXPO MEM overclocking Speicherprofil im BIOS/UEFI aktiviert wird. Dann liegt nämlich die Speichergeschwindigkeit außerhalb der Prozessor Spezifikation, was zwar auch funktionieren kann, was aber nicht funktionieren muss.

Wenn fertig PC Hersteller RAM Module für Speichergeschwindigkeiten außerhalb der jeweiligen Prozessor Spezifikationen einbauen, dann steht auch der jeweilige PC Hersteller in der Pflicht, zu gewährleisten das es funktioniert. Wenn du den PC aber selber baust oder nach deinen Wünschen bauen lässt, dann fällt das in deinen Verantwortungsbereich.

Falls du dich jetzt fragst was es damit auf sich hat, denn in den Mainboard Spezifikationen werden doch noch viel höhere Speichergeschwindigkeiten angegeben und was der Prozessor damit zu tun hat, dann ließ mal hier weiter.

Die Speichergeschwindigkeit wird nicht, wie immer wieder irrtümlich angenommen wird, an den RAM Modulen eingestellt und auch nicht irgendwo auf dem Mainboard, sondern das BIOS/UEFI des Mainboards stellt die Speichergeschwindigkeit im Prozessor ein, an der Northbridge mit dem Speichercontroller. Dafür benutzt das BIOS/UEFI die JEDEC Standard Speicherptofile oder die XMP bzw. EXPO MEM overclocking Speicherprofile, die alle samt auf den RAM Modulen hinterlegt sind. Deshalb greift der Prozessor dann auch mit der in ihm eingestellten Speichergeschwindigkeit auf den RAM zu. Daraus ergibt sich aber erst der Speichertakt. Ansonsten sind die RAM Module weder selbst getaktet, noch laufen sie selbstständig mit Irgendeiner Speichergeschwindigkeit.

Die Ryzen Serie 7000 & 8000 AM5 Prozessoren sind erst mal für den Betrieb mit Speichergeschwindigkeiten bis zu 5200MT/s ausgelegt, was dem Tempo für DDR5-5200 RAM Module entspricht, bei einer maximalen Bestückung mit einem RAM Modul pro Speicherkanal. Erst die Ryzen Serie 9000 Prozessoren unterstützen nativ auch bis zu 5600MT/s Speichergeschwindigkeit, was dem Tempo für DDR5-5600 RAM Module entspricht, bei einer maximalen Bestückung mit einem RAM Modul pro Speicherkanal.

Die entsprechenden Informationen findet man in den Spezifikationen jedes Prozessors.

https://www.amd.com/de/products/processors/desktops/ryzen/7000-series/amd-ryzen-7-7800x3d.html

(siehe unter "Konnektivität")

Max. Speichergeschwindigkeit
2x1R - DDR5-5200
2x2R - DDR5-5200
4x1R - DDR5-3600
4x2R - DDR5-3600
  • 2x1R - Dual Channel mit 2 Single Rank (1R) RAM Module
  • 2x2R - Dual Channel mit 2 Dual Rank (2R) RAM Module
  • 4x1R - Dual Channel mit 4 Single Rank (1R) RAM Module
  • 4x2R - Dual Channel mit 4 Dual Rank (2R) RAM Module

Für Speichergeschwindigkeiten jeweils darüber hinaus, die dann erst mit schnelleren RAM Modulen genutzt werden können, wird in dem Prozessor die Northbridge samt dem Speichercontroller übertaktet, was zwar funktionieren kann, was aber nicht funktionieren muss.

Wenn schnellere RAM Module eingesetzt werden, als der Prozessor bei entsprechender Bestückung nativ unterstützt, und wenn dann nach dem aktivieren von einem XMP bzw. EXPO MEM overclocking Speicherprofil im BIOS/UEFI ein Black Screnn auftritt oder unverhoffte Blue Screens auftreten und/oder der Dual Channel Modus nicht richtig funktioniert oder wenn der PC plötzlich einfriert, dann liegt das an dem MEM overclocking über die Prozessor Spezifikationen hinaus.

Falls dich auch noch interessiert was die Angaben zur Speichergeschwindigkeit in den Mainboard Spezifikationen bedeuten, dann ließ auch hier einfach weiter:

Die Informationen in den den Mainboard Spezifikationen werden leider oftmals falsch interpretiert, denn dort steht nicht geschrieben welche Speichergeschwindigkeiten garantiert erreichbar sind, sondern da steht nur, welche auf dem Mainboard getesteten Speichergeschwindigkeiten, das BIOS/UEFI des Mainboards, an der Northbridge im Prozessor, einstellen kann, inklusive der Speichergeschwindigkeiten, die nur durch übertakten der Northbridge mit dem Speichercontroller erreicht werden können. Mehr steht da eigentlich nicht.

Speichergeschwindigkeiten die nur mit übertakten der Northbridge samt Speichercontroller im Prozessor erreicht werden können, die werden in den Mainboard Spezifikationen für gewöhnlich wie folgt gekennzeichnet: (OC), (O.C.), (by A-XMP OC Mode) (EXPO)

Die Mainboards wurden zwar mit den in den jeweiligen Spezifikationen angegebenen Speichergeschwindigkeiten erfolgreich getestet und die RAM Module die das geschafft haben sind jetzt auch in der Memory Support Liste (QVL) zu dem jeweiligen Mainboard zu finden, aber für diese Tests verwenden die Mainboard Hersteller speziell selektierte Engineering Sample Prozessoren. Prozessoren für den Endkundenmarkt schaffen diese Speichergeschwindigkeiten in aller Regel nicht oder nur selten und auch nicht unter Garantie mit den RAM Modulen aus den Memory Support Listen (QVL). Auch mit diesen RAM Modulen werden die angegebenen Speichergeschwindigkeiten nur dann erreicht, wenn der eingesetzte Prozessor dabei mitspielt, das ist die Bedingung daran.

Natürlich ist es jedem freigestellt sich trotzdem an MEM overclocking über die Prozessor Spezifikationen hinaus zu versuchen. Ich kann es nur nicht empfehlen, weil es dadurch zu Problemen kommen kann.

Viel Spaß und Erfolg beim Basteln.

mfG computertom

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Hallo

Von Ratenzahlung würde ich abraten. Ansonsten kannst du folgende PC Komponenten verwenden:

Bild zum Beitrag

https://geizhals.de/amd-ryzen-5-5600-100-000000927-a2697460.html?hloc=de

https://geizhals.de/xilence-a250pwm-xc035-a1555012.html?hloc=de

https://geizhals.de/g-skill-ripjaws-v-schwarz-dimm-kit-16gb-f4-3200c16d-16gvkb-a1327025.html?hloc=de

https://geizhals.de/gigabyte-b550m-ds3h-r2-a3472204.html?hloc=de

https://geizhals.de/seagate-firecuda-530r-ssd-rescue-1tb-zp1000gm30063-zp1000gm3a063-a3299442.html?hloc=de

https://geizhals.de/sparkle-arc-b580-titan-nox-oc-1a1-s00440600g-a3578362.html?hloc=de

https://geizhals.de/gamdias-helios-bronze-m1-550b-550w-atx-2-4-16214-03600-10000-g-a3174891.html?hloc=de

https://geizhals.de/fsp-s380-ba-black-poc0000242-a3512344.html?hloc=de

Ein Windows Lizenz Key fehlt noch, der bei Bedarf gesondert beschafft werden müsste, um Windows nach der Installation aktivieren zu können.

mfG computertom

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Hallo

Auf einem Sockel 1200 B560 Mainboard kannst du den Prozessor gar nicht via CPU Multiplikator übertakten, auch wenn du einen K Prozessor mit einem freien CPU Takt Multiplikatir hast. Diese Funktion ist auf einem Sockel 1200 B560 Mainboard gesperrt. Zum übertakten benötigst du neben einem K Prozessor auch noch ein Sockel 1200 Z470 oder Z570 Mainboard.

Der Prozessor hat einen maximalen Basistakt von 4,1GHz. Das ist der maximale Takt, wenn alle Kerne gmeinsam ausgelastet sind. Darüber hinaus geht es dann via intel Turbo Boost Modus weiter. Damit werden einzelne CPU Kerne automatisch übertaktet. Aber dafür müssen andere CPU Kerne schlafen. Je mehr Kerne schlafen, um so höher kann der Turbo Boost Takt der restlichen aktiven Kerne sein. Deshalb kann der 4,8GHz Boost Takt auch nur dann erreicht werden, wenn nur ein Kern aktiv ist und alle anderen Kerne schlafen.

Das dies nur selten der Fall sein dürfte, wird der 4,8GHz Turbo Boost Takt auch nur sehr selten erreicht.

https://www.intel.de/content/www/de/de/products/sku/199311/intel-core-i510600k-processor-12m-cache-up-to-4-80-ghz/specifications.html

Bild zum Beitrag

Max. Turbo-Taktfrequenz
Die max. Turbo-Taktfrequenz ist die maximale Taktfrequenz eines einzelnen Prozessorkerns, mit der der Prozessor unter Verwendung der Intel® Turbo-Boost-Technik und, falls vorhanden, der Intel® Turbo-Boost-Max-Technik 3.0 und des Intel® Thermal Velocity Boost arbeiten kann. Die Frequenz wird gewöhnlich in Gigahertz (GHz) gemessen bzw. in Milliarden von Taktzyklen pro Sekunde.

mfG computertom

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Hallo

https://geizhals.de/?cat=mainboards&xf=2834_%C2%B5ATX~2839_DDR4~4584_ab%203~5373_ab%204&offset=0&sort=p&hloc=de

Das sind alles µATX Mainboards, mit min. 4x PWM FAN Pin Header und min. 3x 3 Pin 5V ARGB Header. Sieht so aus, als ob es auf die intel Sockel 1700 Plattform hinaus läuft.

mfG computertom

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Hallo

Du könntest dir z.B. folgenden fertig PC kaufen, der aber ohne Windows daher kommt, weshalb aber auch relariv leistungsstarke Hardware verbaut werden konnte. Du müsstest dir also Windows selber runterladen und es anschließend selbst installieren, und du müsstest dir auch einen Windows Lizenz Key gesondert beschaffen, um Windows nach der Installation aktivieren zu können.

https://www.csl-computer.com/pc-systeme/pc-systeme-amd-ryzen-5/pc-csl-sprint-5603-ryzen-5-8896.html

Ansonsten kannst du dir für 1500,-€ einen ähnlich ausgestatteten PC selber bauen, wobei du etwas höher wertige Teile verwenden könntest, als in dem fertig PC stecken und du könntest sogar einen Ryzen 5 7600X3D Prozessor einsetzen.

Dafür würde ich dir folgende Teile vorschlagen:

Bild zum Beitrag

https://geizhals.de/amd-ryzen-5-7600x3d-100-100001721wof-a3293751.html?hloc=de

https://geizhals.de/thermaltake-ux400-argb-sync-cl-p142-al12sw-a-a3540094.html?hloc=de

https://geizhals.de/adata-ddr5-dimm-16gb-ad5u480016g-s-a2626415.html?hloc=de

https://geizhals.de/asrock-b850m-pro-a-wifi-90-mxbr9-a0uayz-a3384356.html?hloc=de

https://geizhals.de/seagate-firecuda-530r-ssd-rescue-1tb-zp1000gm30063-zp1000gm3a063-a3299442.html?hloc=de

https://geizhals.de/gainward-geforce-rtx-5070-python-iii-5110-ne75070019k9-gb2050t-a3442921.html?hloc=de

https://geizhals.de/be-quiet-pure-power-12-650w-atx-3-1-bp002eu-a3346957.html?hloc=de

https://geizhals.de/fsp-s380-ba-black-poc0000242-a3512344.html?hloc=de

Ein Windows Lizenz Key fehlt noch, der bei Bedarf gesondert beschafft werden müsste, um Windows nach der Installation aktivieren zu können.

Ich habe erst mal nur DDR5-4800 RAM Module auf die Liste gesetzt, weil sie im Moment noch am wenigsten kosten und ins Budget passen, denn DDR5 RAM Module sind z.Z. extrem überteuert. Ansonsten hätte ich DDR5-5200 RAM Module zu dem Ryzen 5 7600X3D Prozessor empfohlen, weil schnellere RAM Module Probleme bereiten können, wenn das XMP bzw. EXPO MEM overclocking Speicherprofil im BIOS/UEFI aktiviert wird. Dann liegt nämlich die Speichergeschwindigkeit außerhalb der Prozessor Spezifikation, was zwar auch funktionieren kann, was aber nicht funktionieren muss.

Wenn fertig PC Hersteller RAM Module für Speichergeschwindigkeiten außerhalb der jeweiligen Prozessor Spezifikationen einbauen, dann steht auch der jeweilige PC Hersteller in der Pflicht, zu gewährleisten das es funktioniert. Wenn du den PC aber selber baust oder nach deinen Wünschen bauen lässt, dann fällt das in deinen Verantwortungsbereich.

Falls du dich jetzt fragst was es damit auf sich hat, denn in den Mainboard Spezifikationen werden doch noch viel höhere Speichergeschwindigkeiten angegeben und was der Prozessor damit zu tun hat, dann ließ mal hier weiter.

Die Speichergeschwindigkeit wird nicht, wie immer wieder irrtümlich angenommen wird, an den RAM Modulen eingestellt und auch nicht irgendwo auf dem Mainboard, sondern das BIOS/UEFI des Mainboards stellt die Speichergeschwindigkeit im Prozessor ein, an der Northbridge mit dem Speichercontroller. Dafür benutzt das BIOS/UEFI die JEDEC Standard Speicherptofile oder die XMP bzw. EXPO MEM overclocking Speicherprofile, die alle samt auf den RAM Modulen hinterlegt sind. Deshalb greift der Prozessor dann auch mit der in ihm eingestellten Speichergeschwindigkeit auf den RAM zu. Daraus ergibt sich aber erst der Speichertakt. Ansonsten sind die RAM Module weder selbst getaktet, noch laufen sie selbstständig mit Irgendeiner Speichergeschwindigkeit.

Die Ryzen Serie 7000 & 8000 AM5 Prozessoren sind erst mal für den Betrieb mit Speichergeschwindigkeiten bis zu 5200MT/s ausgelegt, was dem Tempo für DDR5-5200 RAM Module entspricht, bei einer maximalen Bestückung mit einem RAM Modul pro Speicherkanal. Erst die Ryzen Serie 9000 Prozessoren unterstützen nativ auch bis zu 5600MT/s Speichergeschwindigkeit, was dem Tempo für DDR5-5600 RAM Module entspricht, bei einer maximalen Bestückung mit einem RAM Modul pro Speicherkanal.

Die entsprechenden Informationen findet man in den Spezifikationen jedes Prozessors.

https://www.amd.com/de/products/processors/desktops/ryzen/7000-series/amd-ryzen-5-7600x3d.html

(siehe unter "Konnektivität")

Max. Speichergeschwindigkeit
2x1R - DDR5-5200
2x2R - DDR5-5200
4x1R - DDR5-3600
4x2R - DDR5-3600
  • 2x1R - Dual Channel mit 2 Single Rank (1R) RAM Module
  • 2x2R - Dual Channel mit 2 Dual Rank (2R) RAM Module
  • 4x1R - Dual Channel mit 4 Single Rank (1R) RAM Module
  • 4x2R - Dual Channel mit 4 Dual Rank (2R) RAM Module

Für Speichergeschwindigkeiten jeweils darüber hinaus, die dann erst mit schnelleren RAM Modulen genutzt werden können, wird in dem jeweiligen Prozessor die Northbridge samt dem Speichercontroller übertaktet, was zwar funktionieren kann, was aber nicht funktionieren muss.

Wenn schnellere RAM Module eingesetzt werden, als der Prozessor bei entsprechender Bestückung nativ unterstützt, und wenn dann nach dem aktivieren von einem XMP bzw. EXPO MEM overclocking Speicherprofil im BIOS/UEFI ein Black Screnn auftritt oder unverhoffte Blue Screens auftreten und/oder der Dual Channel Modus nicht richtig funktioniert oder wenn der PC plötzlich einfriert, dann liegt das an dem MEM overclocking über die Prozessor Spezifikationen hinaus.

Falls dich auch noch interessiert was die Angaben zur Speichergeschwindigkeit in den Mainboard Spezifikationen bedeuten, dann ließ auch hier einfach weiter:

Die Informationen in den den Mainboard Spezifikationen werden leider oftmals falsch interpretiert, denn dort steht nicht geschrieben welche Speichergeschwindigkeiten garantiert erreichbar sind, sondern da steht nur, welche auf dem Mainboard getesteten Speichergeschwindigkeiten, das BIOS/UEFI des Mainboards, an der Northbridge im Prozessor, einstellen kann, inklusive der Speichergeschwindigkeiten, die nur durch übertakten der Northbridge mit dem Speichercontroller erreicht werden können. Mehr steht da eigentlich nicht.

Speichergeschwindigkeiten die nur mit übertakten der Northbridge samt Speichercontroller im Prozessor erreicht werden können, die werden in den Mainboard Spezifikationen für gewöhnlich wie folgt gekennzeichnet: (OC), (O.C.), (by A-XMP OC Mode) (EXPO)

Die Mainboards wurden zwar mit den in den jeweiligen Spezifikationen angegebenen Speichergeschwindigkeiten erfolgreich getestet und die RAM Module die das geschafft haben sind jetzt auch in der Memory Support Liste (QVL) zu dem jeweiligen Mainboard zu finden, aber für diese Tests verwenden die Mainboard Hersteller speziell selektierte Engineering Sample Prozessoren. Prozessoren für den Endkundenmarkt schaffen diese Speichergeschwindigkeiten in aller Regel nicht oder nur selten und auch nicht unter Garantie mit den RAM Modulen aus den Memory Support Listen (QVL). Auch mit diesen RAM Modulen werden die angegebenen Speichergeschwindigkeiten nur dann erreicht, wenn der eingesetzte Prozessor dabei mitspielt, das ist die Bedingung daran.

Natürlich ist es jedem freigestellt sich trotzdem an MEM overclocking über die Prozessor Spezifikationen hinaus zu versuchen. Ich kann es nur nicht empfehlen, weil es dadurch zu Problemen kommen kann.

Viel Spaß und Erfolg beim Basteln.

mfG computertom

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