Europäische Großstädte

Ich liebe Australien und auch seine Städte, aber besser finde ich trotzdem europäische. Die sind einfach architektonisch und geschichtlich viel interessanter.

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Ja

Wäre ich jünger, mit dem Wissen und den Erfahrungen von heute, sowie den Erlebnissen die ich dort schon hatte und dem nötigen Kleingeld würde ich es sofort machen.

Allerdings hätte ich dann auch etwas Angst, dass der Zauber, den man als Besucher dort hat, mit dem Alltag dort verfliegen könnte.

Aber so habe ich jetzt hier mein Leben und meine Familie und freue mich auf nächstes Jahr wenn es wieder dorthin geht.

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Sollte Pfand bei Marken- und Noname-Getränken unterschiedlich sein?

| Bild: Öko-Test

Guten Tag liebe GF-Community.

Wenn wir Getränke kaufen, zahlen wir nicht nur für den Inhalt, sondern auch für die Marke. Ein Markengetränk kostet oft ein Vielfaches von einem vergleichbaren No-Name-Produkt – obwohl Flasche, Dose oder Verpackung in vielen Fällen fast identisch sind. Beim Pfand gibt es aber keinen Unterschied: Ob günstige Discounter-Limo oder teures Markenbier – der Pfandbetrag ist immer derselbe.

Das führt bei manchen zu der Frage: Ist dieses System wirklich gerecht? Schließlich zahlt man bei Markenprodukten sowieso schon mehr. Wäre es also sinnvoll, auch beim Pfand Unterschiede zu machen – zum Beispiel, dass Markengetränke einen höheren Pfandbetrag haben als Noname-Produkte? Oder ist das unfair und würde nur noch mehr Verwirrung schaffen, weil Pfand eigentlich ein reines Mehrweg-/Rückgabe-System ist und nichts mit dem eigentlichen Produktpreis zu tun hat?

Befürworter einer Differenzierung könnten argumentieren, dass höhere Pfandbeträge bei Markengetränken für eine Art Ausgleich sorgen würden. Außerdem könnte man mit einem gestaffelten Pfandsystem auch ein Signal in Richtung Umweltschutz setzen: Wer teurere Produkte kauft, übernimmt mehr Verantwortung für den ökologischen Fußabdruck der Verpackung und könnte durch ein höheres Pfand stärker zum Rückgeben motiviert werden.

Gegner würden vermutlich sagen: „Pfand ist Pfand – es geht um die Verpackung, nicht um den Preis.“ Schließlich soll das Pfandsystem in erster Linie dafür sorgen, dass Flaschen und Dosen zurück in den Kreislauf gelangen, unabhängig davon, ob sie von einer Marke oder einem Discounter stammen.

Mich interessiert, wie ihr das sieht:

  1. Ich habe eine andere Meinung zu diesem Thema.
  2. Nein, Pfand sollte gleich bleiben, unabhängig von der Marke.
  3. Ja, Pfand sollte weniger sein für Markengetränke, weil man ohnehin mehr bezahlt.

Mit freundlichen Grüßen

RobinPxGF.

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2. | Nein, Pfand sollte nicht höher sein.

Dieser Idee fehlt es von Grund auf an Sinn und Logik. Da das Pfand lediglich eine "rückerstattbare Sicherheit" ist, ändert das am Produkt selbst oder der Verpackung rein gar nichts. Das sind zwei Thema die diesbezüglich nichts miteinander zu tun haben.

Wenn überhaupt, dann würde ein höheres Pfand auf Markenprodukte den Markenherstellern sogar noch einen Wettbewerbsvorteil verschaffen, dass sie beim Pfandschlupf (nicht zurückgebrachte Verpackungen) noch mehr Gewinn machen würden.

Und was ist mit No-Name Produkten, die von Markenherstellern produziert werden?

weil Pfand eigentlich ein reines Mehrweg-/Rückgabe-System ist

Ist es nicht, da auch das meiste Einweg bepfandet ist.

Wenn wir Getränke kaufen, zahlen wir nicht nur für den Inhalt, sondern auch für die Marke.

Man zahlt aber nicht nur allein für den Namen mehr, sondern auch für all das was oftmals dahinter steckt, was bei den meisten No-Name Produkten nicht der Fall.

Viele große Markenhersteller investieren auch viel Geld in Marketing, Sponsoring, soziale Projekte, Events, Nachhaltigkeit, neue umweltfreundlichere Betriebsanlagen und Fuhrparks und nicht zuletzt auch in Forschung (Verpackungen, Konsumverhalten usw.) und Produktentwicklung. All das sparen sich die Billighersteller, sondern "bauen" am Ende nur alles nach.

Nehmen wir als Beispiel einmal Coke zero. Schon lange vor Coke zero gab es ein vergleichbares Produkt: Pepsi Max. Hat nur kaum jemanden interessiert, weil Pepsi einfach kein Marketing kann. Als Coca-Cola zero entwickelt wurde und auf den Markt kam, wurde das mit einem enormen Werbeaufwand begleitet. Und zwar so extrem, dass inzwischen "zero" ein fester Begriff für zuckerfreie Softdrinks (und andere Produkte) geworden ist. Sogar zuckerfreie No-Name Produkte heißen heute meist zero. Und sogar Pepsi hat Pepsi Max in Pepsi zero umbenannt.

Genauso werden auch viele Sorten von Red Bull schnell von anderen Herstellern kopiert. Hier jedoch mit dem Unterschied, dass diese oftmals besser gelingen als die Red Bull Sorten.

Rein auf den Kaufpreis bezogen sind Markenprodukte zwar teurer als No-Name-Produkte, aber wenn man die sonstigen Kosten der Hersteller hinter dem Produkt mit einbezieht, sind viele Markenprodukte so gesehen billiger als No-Name-Produkte.

Zudem sind viele Markenprodukte auch qualitativ hochvertiger. Sowohl in der Verarbeitung als auch bei den Zutaten. Denn bei den No-Name-Produkten ist es so, dass die Hersteller von den Vertreibern einen Preis genannt bekommen, was das Produkt maximal Kosten darf und aus diesem Preis mixen die Herstellern dann halt was zusammen. Deshalb schmecken Billig-Colas und Limos halt auch immer wie Billig-Colas und -Limos. Manch einem schmeckts, was auch in Ordnung ist, mir aber nicht.

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Ernsthaft??? Du willst es boykottieren, weil Coca-Cola Israel Israel unterstützt?

Dir ist aber schon klar, das Fanta Exotic hierzulande von Coca-Cola Deutschland produziert wird und es null Effekt in Israel oder sonst einem anderen Land hat wenn du ein deutsches Produkt boykottierst?!

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Modder gibt es auf PS5 nicht. Zwar einige Glitcher, aber das ist nicht dasselbe.

Es ist aber auch bei ganz normaler Spielweise durchaus möglich Spieler schnell und einfach zu killen.

Es beginnt bereits damit, dass Spieler unter Rang 100 bei vielen Waffen "one shot" sind. Sind also verletzlicher als ranghöhere Spieler. Aber auch ranghohe Spieler kann man one shot killen, beispielweise wenn man in den Kopf schießt. Man kann sich etwas widerstandsfähiger in dem man beispielweise einen kugelsicheren Helm trägt, die Rüstung / Schutzweste auffüllt oder als CEO Bullenhaitestosteron nimmt.

Auf Distanz ist die schwere Sniper eine sehr effiziente und tödliche Waffe. In Verbindung mit einen Thermalvisier oder Themalhelm, kann man Spieler auch auf sehr große Distanzen sehen und sogar durch viele Gebäude schießen.

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Nein

Dafür müsste ich mir ja die Apps sämtlicher Händler auf Handy holen und da habe ich keinen Bock drauf. Das geht mir alles unheimlich auf die Nerven, vor allen das Gefrage an den Kassen. Ich vermisse die Zeiten als man einfach nur in den Laden rein ist, gekauft hat was man braucht und einfach wieder raus ist. Und das Geräusch der Nadeldrucker...

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Da wir in DE sowohl eine Lebensmittelinformations-Durchführungsverordnung haben, die vorschreibt, dass Produkte wie diese die Zutaten etc. in deutscher Sprache haben müssen, als auch ein Verpackungsgesetz, wonach Getränke wie dieser der Pfandpflicht unterliegen, sind Importeure zur entsprechenden Kennzeichnung verpflichtet. Ausländische Getränke ohne diese Kennzeichnungen werden somit illegal verkauft, da sie eben gegen jene Verodnung und das Verpackungsgesetz verstoßen.

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Nein, mir sind Angebote schnurzpiepegal

Wozu auch, die Preise stehen am Regal. Also warum sollte ich VOR dem Einkauf schauen, wenn ich es währenddessen tun kann?

Ansonsten kaufe ich was ich möchte. Wenn ich ein Schnitzel möchte, dann kaufe ich halt ein Schnitzel, ganz gleich ob es in Angebot ist oder bringt. Da bringt es mir wenig, wenn ich stattdessen Slipeinlagen zum halben Preis kaufe.

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Nein, passiert

Worauf denn bitte reingefallen??? Dass du ein Produkt gekauft hast, das zum Verkauf angeboten wurde, du die freie Wahl hattest und dich dafür entschieden hast? Sorry, aber das ist der Sinn der Sache! Genau dafür gibt es Einzelhändler und ich bin mir ziemlich sicher, dass dir das bei Betreten des Ladens bewusst warst. Und da wir in DE eine Preisangabenverordnung haben, ist es auch sehr wahrscheinlich, dass der Preis des Produktes problemlos ersichtlich war.

Deshalb verstehe ich den Hintergrund der Frage nicht wirklich.

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Nein, weil absolut keine Notwendigkeit besteht. Denn sonntags gäbe es auch nichts anderes zu kaufen als an den 6 Werktagen mit den ohnehin schon viel zu langen Öffnungszeiten.

Einen Nutzen hätte das für die Händler auch nicht, da die Leute auch nicht mehr kaufen, weil sie dadurch auch nicht mehr Geld und Hunger haben. Und da ich stark bezweifle, dass die Händler die Mehrkosten auf die Preise umschlagen werden, geht es wieder mal zulasten der Mitarbeiter, wie es auch schon bei den langen Öffnungszeiten der Fall war.

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Wenn sie auch entsprechend schmeckt, also der Geschmack nicht viel mit einer Wassermelone zu tun hat bzw. nicht so ist wie man ihn von einer Wassermelone erwartet, dann stellt das einen Sachmangel dar und du hast das recht auf eine mangelfreie Wassermelone.

Wie gesagt, entscheidend ist der Geschmack, nicht das Aussehen, da du die Wassermelone ja wahrscheinlich zum Essen gekauft hast und nicht als Deko.

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