Wer über seinen Staat haltlose Verleumdungen verbreitet, verrät keine "Staatsgeheimnisse", sondern stellt sich selbst ein Blödmann-Zeugnis aus.

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Wenn der Hunger kommt, kommt auch der Appetit, ein paar Tage ohne schaden sicher nicht.

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Meinung des Tages: Was denkt Ihr über die Forderung, zur Atomkraft zurückzukehren?

(Bild mit KI erstellt)

Während die Kühltürme in Deutschland seit 2023 stillstehen, sorgt ein aktueller Vorstoß der CSU zum Jahresbeginn 2026 für neuen Zündstoff: Ist die Rückkehr zur Kernkraft die Lösung für unsere Wirtschaftsprobleme?

Politische Kehrtwende gefordert

Die Debatte ist zurück im Zentrum der Bundespolitik. In einem neuen Positionspapier fordert die CSU-Landesgruppe nicht nur einen Stopp des Rückbaus noch vorhandener Meiler, sondern auch den Einstieg in moderne Reaktortechnologien wie „Small Modular Reactors“. Das Hauptargument: Deutschland brauche für seine Industrie dringend eine stabile und kostengünstige „Grundlast“, die unabhängig von Wetterkapriolen bei Wind und Sonne funktioniert. Kritiker werfen der Union jedoch vor, eine „Phantomdebatte“ zu führen, da die gesetzlichen und technischen Hürden für eine Reaktivierung mittlerweile gigantisch seien.

Wirtschaft gegen Ideologie

Innerhalb der deutschen Wirtschaft ist das Bild gespalten. Während energieintensive Branchen wie die Chemieindustrie händeringend nach billigem Strom suchen und das Potenzial neuer Kernforschung betonen, winken die großen Energieversorger wie RWE oder E.ON bisher ab. Für sie ist das Thema Atomkraft in Deutschland wirtschaftlich „gegessen“. Die Milliardeninvestitionen in eine Reaktivierung oder gar Neubauten gelten ohne massive staatliche Garantien als zu riskant. Dennoch zeigt der Blick nach Europa, dass es Länder gibt, die kontinuierlich auf Kernkraft setzen (Frankreich) oder vermehrt den Wiedereinstieg diskutieren (Italien, Polen).

Die Endlager-Frage und weitere Risiken

Ein Punkt bleibt bei aller Technik-Euphorie das größte Hindernis: Wohin mit dem Müll? Auch 2026 gibt es in Deutschland keinen Konsens über einen Endlagerstandort. Jeder neue Betrieb von Kraftwerken würde die Menge an hochradioaktivem Abfall vergrößern und die Suche nach einem Standort, der für eine Million Jahre sicher sein muss, weiter verkomplizieren. Neben dieser Frage wird die Sicherheit im Krisenfall neu bewertet. Die anhaltend prekäre Lage am ukrainischen Kraftwerk Saporischschja zeigt 2026 drastisch, wie verwundbar Atomanlagen in geopolitischen Konflikten als potenzielle Ziele oder Erpressungsmittel sind. Auch das Restrisiko eines schweren Unfalls durch technisches oder menschliches Versagen lässt sich nie vollständig eliminieren.

Unsere Fragen an Euch:
  • Glaubt Ihr, dass Deutschland im europäischen Vergleich einen Nachteil hat, wenn es als großes Industrieland auf Atomkraft verzichtet?
  • Sollte der Staat den Bau neuer, moderner Mini-Reaktoren (SMR) finanziell fördern?
  • Sollte man Atomkraft europaweit einheitlich regeln?

Wir freuen uns auf Eure Antworten und wünschen Euch einen guten Start ins Wochenende!
Viele Grüße
Euer gutefrage Team

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Absolut dagegen, das Risiko und die Endlagerfrage sind zu groß.

Söder wollte wieder mal in die Schlagzeilen kommen. Meine Stimme ist er damit los.

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Was sagt die Welt zu Trumps Verständnis seiner vermeintlich uneingeschränkten Rechte als US-Präsident?

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Trumps Verständnis seiner Rechte als US-Präsident

Donald Trump vertritt ein Rechtsverständnis, das die exekutive Macht des US-Präsidenten als weitgehend losgelöst von externen Bindungen betrachtet. Aktuellen Berichten zufolge sieht er sich in der Außenpolitik nicht an internationales Recht gebunden, sondern fühlt sich ausschließlich seinem eigenen Gewissen und Sinn für Moral verpflichtet [1][2].

Experten und Kritiker fassen sein Verhältnis zum Recht wie folgt zusammen:

  1. Instrumentalisierung: Trump betrachtet das Recht primär als ein Werkzeug zur Machtausübung und weniger als einen einschränkenden Rahmen [3].
  2. Ablehnung multilateraler Institutionen: Er kritisiert die Vereinten Nationen scharf wegen mangelnder Effizienz und nutzt diese Kritik oft als Basis für Alleingänge [4].
  3. Autoritärer Stil: Sein Handeln wird als autoritärer Rechtspopulismus eingestuft, der sowohl das nationale US-Recht als auch das Völkerrecht missachtet [5][6].

Insgesamt zeichnet sich sein Verständnis aus durch deutliche Distanzierung von globalen Rechtsnormen zugunsten uneingeschränkter Handlungsfreiheit seiner Administration (als Exekutive).

🌐 Quellen:
  1. sueddeutsche.de - US-Präsident - Trump: Nur mein Sinn für Moral kann mich ...
  2. tagesspiegel.de - US-Präsident: Trump: Nur mein Sinn für Moral kann mich ...
  3. zdfheute.de - Donald Trumps Rechtsverständnis: Macht ohne Grenzen?
  4. deutschlandfunkkultur.de - Kritik zu mangelnder UN-Effizienz - Wo Trump Recht hat
  5. d-nb.info - Im Schatten des Trumpismus: Autoritärer Populismus in der ...
  6. lto.de - Der amerikanische Albtraum Teil 2

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FRAGE: Legt uns das nicht nahe, dass es in jedem demokratisch regierten Staat Staatsanwälte geben sollte, deren wichtigste Aufgabe es ist, aktiv darüber zu wachen, dass gewählte Amtsträger ihre Kompetenzen nicht überschreiten?

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Die Welt schüttelt den Kopf.

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Unter der radikalen Linken tummeln sich genauso Terroristen, wie im rechten Spektrum. Deine Vermutung ist hanebüchener Unfug.

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