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Ist die AfD Schuld am aktuellen Schneechaos in Deutschland?

Die Alternative für Deutschland trägt seit Jahren dazu bei, das Vertrauen in staatliche Daseinsvorsorge systematisch zu untergraben. Sie bekämpft Investitionen in Infrastruktur, diffamiert öffentliche Ausgaben als „Verschwendung“ und diskreditiert jede Form von präventiver Politik als ideologisch motiviert.

Das hat reale Folgen.

Wo die Verantwortung beginnt

1. Kaputtgesparte Strukturen kosten im Ernstfall Leben

Winterdienst, Rettungsdienste, Bahn, Straßenmeistereien und Katastrophenschutz sind keine abstrakten Verwaltungseinheiten. Sie entscheiden im Extremfall darüber,

  • ob Straßen rechtzeitig geräumt werden,
  • ob Rettungskräfte durchkommen,
  • ob Menschen bei Kälte erreichbar bleiben.

Eine Politik, die jahrelang Personalabbau, Budgetkürzungen und Privatisierung fordert oder rechtfertigt, trägt Mitverantwortung, wenn diese Systeme im Ernstfall versagen.

2. Vorsorgefeindlichkeit ist keine Meinung, sondern Risiko

Die AfD lehnt Klimaanpassungspolitik weitgehend ab oder verharmlost Extremwetter als „normale Schwankungen“.

Das bedeutet konkret:

  • weniger Vorbereitung
  • weniger Szenarienplanung
  • weniger Investitionen in Resilienz

Wenn dann Menschen im Schneechaos erfrieren, verunglücken oder nicht rechtzeitig medizinisch versorgt werden, ist das kein „Schicksal“, sondern das Ergebnis politischer Prioritäten.

3. Verantwortung endet nicht bei direkter Verursachung

Niemand behauptet ernsthaft, eine Partei habe Schnee fallen lassen.

Aber Politik wird an ihren Folgen gemessen, nicht an ihren Ausreden.

Wer jahrelang fordert, den Staat zu schwächen, darf sich nicht aus der Verantwortung stehlen, wenn genau dieser geschwächte Staat Menschen nicht mehr schützen kann.

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Eine Woche AfD?

Nur eine Woche mit der AfD:

- Verurteilung des Regensburger AfD-OB-Kandidaten zu über einem Jahr Haft auf Bewährung wegen Hinterziehung von Arbeitsentgelt

- 11.250 € Strafe für Petr Bystron wegen Verwendung von NS-Kennzeichen

- ein AfD-Stadtverordneter wurde zu 2100 € verurteilt, weil er nach einer Gedenkveranstaltung für die Opfer des NS-Regimes ein Messer gezückt und Teilnehmende bedroht hatte

- ein AfD-Kreistagsabgeordneter steht u.a. vor Gericht, weil er über Olaf Scholz gesagt hat: „die Drecksau muss weg!“

- AfD MdB Jan Wenzel Schmidt hat mit Hilfe von Krahs Spion Kontakte zu chinesischen Herstellern künstlicher Diamanten geknüpft; kurz zuvor gründete ein Familienmitglied einen Diamantenhandel

- zwei MdL der AfD hatten sich mit dem Antisemiten Keith Woods getroffen. Maßnahmen des Bundesvorstands: keine

- die AfD Bayern zofft sich um die Absetzung des Vorstands der AfD Augsburg-Land durch den Landesvorstand

- gegen neun bayerische AfD-Vorstandsmitglieder wurde ein Abwahlantrag initiiert

- der Ex-Sprecher der AfD-Fraktion in NRW zeigt den eigenen Abgeordneten Tritschler wegen Verleumdung an

- ein SPD-Politiker wird von der AfD wegen seiner Krebserkrankung bereits für tot erklärt

- einer an Krebs erkrankten Linken-Politikerin sagt ein AfD-Abgeordneter: "Der Krebs wird es richten"

- drei Austritte aus der AfD-Fraktion Garmisch-Partenkirchen

- zwei Austritte aus der AfD-Fraktion Mönchengladbach

Ohne Anspruch auf Vollständigkeit

Quelle: gegen die Alternative

Was sagt ihr dazu? Wie sollen solchen solche Chaoten in der Lage sein ein Land vernünftig zu regieren?

Es wird immer gesagt man solle sie mal regieren lassen. Dann wird sich doch zeigen was die AfD drauf hat. Aber überall wo die AfD nun regiert, geht alles den Bach runter.

Deswegen hatte die AfD ja auch so immense Verluste bei der Kommunalwahl. Ja selbst im Osten. Weil das halt die ehrlichste Politik ist. Die ihre Wähler direkt betrifft. Und genau hier versagt die AfD. Nämlich die Interessen ihrer Wähler zu erfüllen.

Inzwischen wird klar das die AfD anwählbar ist. Nicht wegen ihrem Rechtsextremismus. Sondern wegen ihrer Inkompetenz.

Was sagt ihr dazu?

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Ist die AfD Schuld an den Stromausfällen in Berlin?

Stromausfälle sind kein Zufall – sie sind politisches Klima

Wer jetzt reflexartig behauptet, die AfD habe „nichts mit den Stromausfällen in Berlin zu tun“, verkennt die eigentliche Dimension dieses Problems – oder will sie bewusst nicht sehen. Demokratie wird nicht nur durch konkrete Taten beschädigt, sondern vor allem durch das politische Klima, das solche Taten erst denkbar macht.

Seit Jahren arbeitet die AfD systematisch daran, Vertrauen in staatliche Institutionen zu delegitimieren: Parlamente, Verwaltungen, Medien, Wissenschaft – alles wird als „System“, „Altparteienkartell“ oder „Versagerapparat“ diffamiert. Wer ständig erzählt, der Staat sei unfähig, die öffentliche Daseinsvorsorge zu sichern, darf sich nicht wundern, wenn genau diese Infrastruktur zum Ziel von Angriffen wird. Worte haben Folgen.

Natürlich hat kein AfD-Abgeordneter persönlich ein Kabel angesägt. Aber politische Verantwortung endet nicht beim Schraubenzieher. Wer permanent Ängste schürt, Krisen herbeiredet und staatliche Handlungsfähigkeit systematisch untergräbt, trägt Mitverantwortung für eine Gesellschaft, in der Eskalation normalisiert wird. Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern eine demokratische Binsenweisheit.

Gerade im Energiebereich hat die AfD über Jahre hinweg ein Narrativ kultiviert, das auf Rückschritt, Blockade und Ressentiment setzt: gegen Energiewende, gegen Klimaschutz, gegen Investitionen in Resilienz. Wer moderne Infrastruktur ideologisch sabotiert, darf sich nicht aus der Verantwortung stehlen, wenn genau diese Infrastruktur verwundbar wird.

Demokratie heißt nicht nur, Gesetze einzuhalten. Demokratie heißt auch, Verantwortung für die gesellschaftlichen Nebenwirkungen der eigenen Rhetorik zu übernehmen. In diesem Sinne ist die AfD nicht Opfer der Debatte, sondern Teil des Problems. Und wer das ausspricht, betreibt keinen „Meinungsterror“, sondern demokratische Hygiene.

Denn der Schutz der Demokratie beginnt dort, wo wir aufhören, politische Brandstifter für die Rauchentwicklung verantwortlich zu machen – aber nicht für das Feuer.

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💙💙💙 Linksterror legt Berlin lahm - reicht das harte Durchgreifen jetzt wirklich aus?

Das Bundesinnenministerium bewertet den Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz nun offiziell als linksterroristische Tat. Zuvor hatte sich das Ministerium mit einer Einordnung zurückgehalten und auf die laufenden Ermittlungen verwiesen. Nun sieht es die vorliegenden Hinweise als ausreichend an, um die Tat politisch zuzuordnen.

Nach Angaben des Ministeriums wird auch ein Bekennerschreiben als authentisch eingeschätzt. Spekulationen, wonach das Schreiben aus dem Russischen übersetzt worden sei und Russland hinter dem Anschlag stecken könnte, weist das Ministerium zurück - hierzu lägen keine belastbaren Erkenntnisse vor. Bundesinnenminister Dobrindt hatte bereits vor einem Erstarken des Linksterrorismus gewarnt und weitere Schritte angekündigt.

Dobrindt will den Verfassungsschutz stärken und den Sicherheitsbehörden zusätzliche Ermittlungsbefugnisse im digitalen Raum geben. Kritik daran kommt aus der Linksfraktion im Bundestag: Die innenpolitische Sprecherin Clara Bünger wirft dem Minister vor, unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung Grund- und Freiheitsrechte einzuschränken. Unterdessen sind nach dem Brandanschlag weiterhin Tausende Haushalte im Südwesten Berlins ohne Strom.

Quelle:

https://www.n-tv.de/ticker/Sicherheitsbehoerden-sehen-keine-russische-Drahtzieherschaft-beim-Anschlag-auf-Berliner-Stromnetz-id30213512.html

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