Strafrecht – die neusten Beiträge

Wieso müssen Männer Frauen oder vor allem Mädchen ihren Schwanz ungefragt im Internet zeigen?

Letztens hatte ich ein Gespräch mit einer Azubine (sie ist 17) auf Arbeit und hat mir erzählt und gezeigt was sie so auf Snapchat für Nachrichten bekommt. Und das ist ja wirklich widerwärtig.

Da wird sie die ganze Zeit angemacht oder noch Schlimmer bekommt Penisbilder oder noch nicht Schlimmer, denken irgendwelche Jochens oder Jürgens Ü50 das es eine gute Idee ist mehrere Videos zu schicken wo dich sich einen runterholen.

Wenn sie darauf ablehnend antwortet, wird sie einfach auf das dreckigste persönlich beleidigt.

Und es sind ja nicht nur Männer es sind auch (angeblich) Frauen.

Ich als Mann war auch mal davon betroffen aber das war absolut nichts dagegen.

Also Mal ganz ehrlich, vielleicht gibt es ja solche Sozialversager hier auf dieser Seite und könnten mir folgendes erklären:

Wieso machst du das? Was bringt dir das Menschen sexuell im Internet zu belästigen? Was erhofft man sich wenn man Bilder von deinem kleinen Penis irgend jemanden schickt?

Hast du irgendwelche Probleme das du so Pech beim Denken hast? - Bist du vielleicht Mal auf den Kopf gefallen, wurdest du mal mit Lack gestillt oder ist dir mal die Gabel beim Essen in dein Hirn gerutscht?

...

Zusatzfrage: Was macht man dagegen außer zu melden und zu blocken, damit bestraft man ja niemanden nachhaltig und ich vermute wenn man eine Anzeige erstattet potenziell gegen Unbekannt geht das doch eh unter oder nicht?

LG

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Meinung des Tages: Was sollte gegen sogenannte "Schockanrufe" unternommen werden?

Sie sind eine der perfidesten Betrugsformen. Schockanrufe, bei denen Betrüger am Telefon eine falsche Notlage mit angeblich nahen Angehörigen vortäuschen, zielen vor allem auf ältere Menschen ab und bringen sie dazu, große Summen Bargeld oder Wertgegenstände herauszugeben. Viele Fälle werden nicht einmal angezeigt, weil Betroffene sich schämen oder denken, sie seien selbst schuld. Manchmal klicken die Handschellen, wie bei einem Fall aus München.

Telekommunikationsanbieter starten technische Schutz-systeme wie Warnhinweise bei verdächtigen Telefonnummern; Inzwischen auch beim Netzbetreiber Deutsche Telekom und Vodafone. Diese Warnsysteme können Menschen sensibilisieren, bevor sie in ein Gespräch geraten, und sollen Telefonbetrug früh stoppen.

Polizei und Präventionsstellen raten zugleich dazu, bei verdächtigen Anrufen sofort aufzulegen, eine bekannte Nummer selbst zurückzurufen und keine persönlichen oder finanziellen Daten preiszugeben.

(Bild KI generiert)

Was ist eurer Meinung nach der wichtigste Schutz gegen Schockanrufe: Technische Systeme, Aufklärung oder härtere Strafen?

Habt ihr selbst schon einen verdächtigen Schockanruf erhalten? Wie habt ihr reagiert?

Sollte der Staat verpflichtende Informationskampagnen für ältere Menschen starten?

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Sollte Holocaustleugnung legalisiert werden?

Die Leugnung des Holocausts kann in Deutschland mit bis zu fünf Jahren Gefängnis bestraft werden. Revisionisten wie Horst Mahler, Ernst Zündel und Sylvia Stolz saßen dafür viele Jahre im Gefängnis, Host Mahler über zehn Jahre.

Ich finde es äußerst befremdlich jemanden ins Gefängnis zu stecken, weil er glaubt, dass die Opferzahlen des Holocausts niedriger sind, als in der Geschichtswissenschaft angenommen. Oder anders ausgedrückt: Das Strafrecht sollte immer ultima ratio sein und nicht dazu dienen Geschichtspolitik zu betreiben.

Davon abgesehen ist zudem gar keine Leugnung des Holocausts notwendig - auch verharmlosen ist strafbar. Konkret bedeutet dies, dass Vergleiche mit dem Holocaust dazu führen könne, dass einem die Polizei morgens um 6:00 Uhr die Bude stürmt und alle elektronischen Gegenstände beschlagnahmt, weil man irgendetwas mit dem Holocaust verglichen hat. So geschehen bei dieser Dame, die der israelischen Regierung vorgeworfen hat im Gaza-Streifen einen Holocaust anzurichten:

https://twitter.com/PiqueCritique/status/1783069278704394302

Wenn ich mir vorstelle, dass Sexualstraftäter und Gewalttäter regelmäßig Bewährungsstrafen erhalten, erscheint es mit um so absurder, jemanden ins Gefängnis zu sperren, weil er glaubt, dass im Holocaust nur 300.000 statt sechs Millionen Juden ermordet worden seien.

Was ist Eure Meinung dazu?

Nein. 86%
Ja. 14%
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Wie findet ihr meinen Vorschlag zum Rechtssystem?

Ich beziehe mich hier aufs Zivilrecht (?) und zwar angenommen man beschwert sich beim Vermieter über eine Ruhestörung eines Mieters.

Dieser ist geistig unterbelichtet, ggf. drogenabhängig etc. Der Vermieter schreibt diesen Mieter an und nennt den Namen der Person, die sich beschwert hat. Der Störenfried hat sich emotional nicht im Griff und ist nicht in der Lage seinen Fehler einzusehen, sucht die Schuld bei der Person, die sich beschwert hat.

Nun geht dieser Störenfried nachts auf den Parkplatz und beschädigt das Auto, Fahrrad oder was auch immer der Person.

Daraus folgt eine Anzeige, die ggf. verhandelt wird und der Täter bekommt eine Strafe. Da dieser aber mittellos ist und vermutlich für immer mittellos sein wird bleibt der Geschädigte in Deutschland ja auf seinen Kosten sitzen, was für mich eine massive Ungerechtigkeit darstellt. Auch kann dies ein massiver Schaden sein, vor allem wenn der Geschädigte selbst nicht viel Geld hat.

Aus meiner Sicht sollte es so sein, dass da gar nicht lang geredet oder Ausflüchte wie Mittellosigkeit gesucht werden bei vorsätzlichen Sachbeschädigungen. Der Täter sollte in Zwangsarbeit gesteckt werden (zur Not in polizeilicher Begleitung - die Kosten hat dieser auch zu tragen) in eine Einrichtung, wo der vielleicht nen 10er pro Stunde bekommt. Er arbeitet so lange, bis der Schaden beglichen ist. Keine Ausreden mehr und volle Gerechtigkeit.

Deutschland, Recht, Gerechtigkeit, Justiz, Strafrecht, Straftat, Zivilrecht, zwangsarbeit

Meinung des Tages: "Babo - die Haftbefehl-Story" - die Doku schlägt große Wellen - was haltet Ihr von derartigen Formaten?

(Bild mit KI erstellt)

Eine Netflix-Doku zeigt den Rapper Haftbefehl so schonungslos, dass die Reaktionen zwischen Hype und Schock schwanken...

Schonungslos echt: Ein Musiker am Abgrund

Ende Oktober 2025 veröffentlichte Netflix die Dokumentation „Babo – Die Haftbefehl-Story“ über den Rapper Aykut Anhan, besser bekannt als Haftbefehl. Der Film zeigt ihn nicht als Helden, sondern als gebrochenen Künstler, gefangen zwischen Ruhm, Sucht und Selbstzweifel. Regisseur Juan Moreno, bekannt durch seine Enthüllungen über Claas Relotius beim Spiegel, begleitet den Musiker über zwei Jahre hinweg – bis an dessen Tiefpunkt. Produzent Elyas M’Barek nennt die Doku ein „Denkmal“, Kritiker wie Klaus Walter sehen die Doku hingegen etwas problematischer.

Vom Straßenslang zum Sprachgenie

Haftbefehl wurde 1985 nahe Frankfurt geboren, Sohn kurdisch-türkischer Eltern. Mit Songs über Gewalt, Armut und Identität wurde er zur Stimme einer ganzen Generation. Seine Mischung aus Deutsch, Türkisch und Slang prägte die Jugendsprache weit über die Rap-Szene hinaus. Feuilletons feierten ihn als Sprachkünstler, der „dem deutschen Rap die Straße zurückgegeben“ habe. Dass nun dieselben Medien über seine Zerrissenheit berichten, zeigt, wie sehr Haftbefehl zwischen Kunstfigur und Realität schwankt.

Zwischen Absturz und Auferstehung

Die Doku zeigt, wie Anhan an Drogen und Druck zerbricht – und trotzdem Millionen Zuschauer fesselt. Fans feiern seine Authentizität, Kritiker warnen vor Voyeurismus. Am Ende spielt Haftbefehl ein Lied von Reinhard Mey – ein leiser, fast versöhnlicher Moment, der seine Fans mit einem neuen Idol verbindet. Ob der Rapper tatsächlich zurück auf die Bühne findet, bleibt offen. Sicher ist: „Babo – Die Haftbefehl-Story“ erzählt mehr als ein Musikerleben – sie erzählt von Schmerz, Scheitern und Sehnsucht nach Anerkennung.

Unsere Fragen an Euch:
  • Warum faszinieren uns schonungslose Einblicke in das Scheitern von Stars so sehr?
  • Kann eine Doku über Drogen und Depressionen mehr Bewusstsein schaffen – oder nutzt sie nur das Leid für Klicks
  • Welche Verantwortung tragen Produzenten, wenn sie Menschen in Krisen filmen?

Viele Grüße
Euer gutefrage Team

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Ich halte nichts von derartigen Dokus, da... 47%
Ich schaue solche Dokumentationen gerne, weil... 31%
Es kommt auf das Thema an, z.B... 22%
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Indizienbeweis zum Nachweis der Tatsache, dass A zwingend Zugang zu einem Beweismittel gehabt haben muss, welches die direkte Tathandlung zeigt?

1. A hat für definitive Aussagen eine auf objektiven Beweisen basierende Grundlage benötigt, wie sich im Folgenden ergibt:

Er hat erst nach meiner Beschreibung des Inhaltes des Videos erstmalig eigene volle rechtliche Verantwortung für die Behauptung der Unschuld von B ("Ihn juckts absolut ned weil er nix gemacht hat") übernommen:

Davor hat er diese stets nur in Form von Meinungsäußerungen oder Übernahmen von Aussagen von Dritten geäußert:

Selbst, dass der B selbst gegenüber allen seine Unschuld geäußert habe, hat ihn nicht dazu gebracht, eigene volle rechtliche Verantwortung für die Behauptung der Unschuld zu übernehmen:

2. Da ich explizit erwähnt hatte, dass es Videoaufnahmen von mir & vom Gym gibt ("Es gibt Videoaufnahmen von mir und vom Gym"), musste A davon ausgehen, dass diese Aufnahmen stichhaltig sind, da es sich ja eben nicht nur um eigene Aufnahmen von mir handelte (welche manipuliert sein könnten ---> Da ich gegenüber A meinen Verdacht gegen den B offenbart hatte, kann er ja nicht ausschließen, dass meine Aufnahmen manipuliert sind, um gezielt den B zu belasten), sondern es auch Aufnahmen vom Fitnessstudio (Gym) gibt:

3. Das zeigt, dass die auf einer objektiven Grundlage basierenden Beweise für definitive Aussagen stichhaltig für A sein mussten und widerlegt auch die Möglichkeit der Spekulation bei definitiven Aussagen:

Da es sich konkret nicht ausschließlich um Aufnahmen von mir handelte (welche manipuliert sein können), sondern explizit auch welche vom Fitnessstudio, zeigt sich, dass A nicht bloß die Unschuld spekuliert hat, sondern sich diese aus der allein mir zur Verfügung stehenden Beweislage ergibt, da die Inhaltsbeschreibung des Videos vom Fitnessstudio & von mir keine direkte & eindeutige Tathandlung zeigt:

4. Er tätigte die definitive Aussage die Tathandlung konkret beschreibend (er - der B - hat etwas aus meiner Tasche herausgenommen in seiner Chatnachricht "Sieht man wie er da was aus deiner Tasche nimmt"):

5. Im Kontext, dass ihm bloße Aussagen von Dritten nicht für definitive Aussagen genügten (nicht einmal die angebliche Unschuldsbehauptung von B selbst), ergibt sich, dass es für A kein stichhaltiger Beweis ist, wenn ihm jemand anderes - kein Tatbeteiligter - kommentarlos einen visuellen Beweis für die Tat schickt oder diesen visuellen Beweis zumindest noch mit einem angeblichen Geständnis von B versieht, denn:

Bei beiden Varianten ist nämlich die Stichhaltigkeit nicht gegeben, da in beiden Varianten die Behauptung der Schuld von B auf Aussagen von Dritten basiert, welche nichts mit der Tat zu tun haben und somit beispielsweise der visuelle Beweis allein manipuliert sein kann oder mit dem hinzugefügten angeblichen Geständnis von B gezielt der Verdacht auf diesen gelenkt worden sein kann:

6. Und im Kontext, dass A mir nicht glaubte ("Ausserdem war ers nedmal", "Wie kommst Du darauf?", "Bro du erzählst mir er hätte dich beklaut und so und ich kenn dich nedmal richtig und warscheinlich glaubt des irgendjemand wenns keine Beweise dafür gibt") & der Tatsachen, dass ich vor "Sieht man wie er da was aus deiner Tasche nimmt" nur erwähnt hatte, dass es Videoaufnahmen gibt, diese aber nicht seine für definitive Aussagen benötigte Stichhaltigkeit erfüllten (da hier noch keine Beschreibung des Inhaltes des Videos vorlag und somit gar nicht bekannt war, ob das Video die konkrete Tathandlung oder etwas anderes bezüglich des Diebstahls zeigt) & die Möglichkeit der Spekulation wegfällt, ergibt sich, dass auch ich nicht die auf objektiven Beweisen basierende Grundlage für seine definitive Aussage zur Tathandlung sein konnte:

7. Vielmehr muss zum einen der Beweis direkt von B als Tatverdächtigten selbst kommen, da nur hier die Stichhaltigkeit für A gegeben ist & zum anderen dieser Beweis eine Kombination aus visuellem Beweis & Geständnis von B - mindestens aber ein visueller Beweis - sein, da ein bloßes Geständnis von B für Louis Schmitz kein stichhaltiger Beweis ist, wie sich aus der Tatsache im Chatverlauf, dass er trotz dessen Unschuldsbeteuerung noch keine eigene volle rechtliche Verantwortung für die Behauptung der Unschuld von B übernommen hat, nachweisen lässt:

Lässt sich damit in Form eines Indizienbeweises die Tatsache nachweisen, dass A zwingend Zugang zu einem Beweismittel gehabt haben muss, welches die direkte Tathandlung von B zeigt?

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Strafrecht, Nachweis, Beweis, indizien

"Aber Deutsche begehen auch Straftaten."/ "Nicht alle Syrer sind kriminell." Was haltet ihr von solchen Aussagen?

Wie es wohl mit dem IQ-Wert eines Menschen aussieht, der eine solche Aussage von sich gibt?

"Nicht alle Syrer sind kriminell". Was soll das für eine Aussagekraft haben, wenn man sagt, dass deren Kriminalitätsrate nicht 100% beträgt? Was soll das überhaupt implizieren? Dass es keine Probleme mit der Kriminalitätsrate von Syrern/Algeriern/usw. gibt, weil die Kriminalitätsrate nicht 100% beträgt? Heißt das, sie könnte 99,99% betragen, es wäre alles gut, erst ab 100% wäre es ein Problem? Um diese Aussage verifizieren zu können, müsste man in ganz Deutschland einen einzigen Syrer finden, der noch nie eine Straftat begangen hat. Und niemand hat jemals gesagt "Absolut alle Syrer/Afghanen/Algerier/usw. sind kriminell, wirklich alle ohne Ausnahme."

"Aber Deutsche begehen auch Straftaten." Um das zu verifizieren, muss man auf der ganzen Welt zwei Deutsche finden, die straffällig geworden sind. Also auch ein nichtssagender Satz. Dass man bei 80 Millionen Deutschen so viele und mehr und mehr Kriminelle findet, sollte nicht überraschend sein.

Heißt das, wenn die Kriminalitätsrate von Deutschen bei 0,0001% läge, und die von Geflüchteten bei 99,9999%, wäre alles gut, weil diese beiden Aussagen zutreffen? Sind eure Erwartungen an Geflüchtete wirklich so niedrig? Hauptsache nicht 100% und es ist alles gut?

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Ist man im folgenden Szenario schuld (Täter-Opfer-Umkehr)?

In der Straßenbahn hat eine Person, die dort vorher saß, einen halbvollen Kaffeebecher mit Deckel unterhalb der Vorderkante vom Sitz stehen gelassen. Nun betritt eine andere Person die Straßenbahn, setzt sich auf ebendiesen Sitz und bemerkt den Kaffeebecher dabei nicht.

Beim Hinsetzen verschiebt sie ihn unbewusst leicht mit den Füßen, sodass er nicht mehr stabil steht und nach der nächsten Kurve umfällt (oder die Fußeinwirkung sorgt dafür, dass der Becher direkt umfällt - das ist im Nachhinein nicht mehr nachvollziehbar). Der Becher läuft aus und auf dem Boden breitet sich eine große Kaffeelache aus. Die Leute außenrum schütteln entsetzt den Kopf.

Meine Fragen dazu:

Wer ist an dem Unglück schuld - die Person, die den Becher abgestellt hat, oder die Person, die sich hingesetzt hat?

Ist es Täter-Opfer-Umkehr, wenn man in dieser Situation den zugestiegenen Fahrgast verantwortlich macht? ("hättest halt besser auftreten müssen!", "wenn du da dranstößt, dann ist es deine Schuld", "war aus Versehen? das entbindet dich nicht von deiner Verantwortung")

Wenn ja, welche Menschen betreiben eine solche Täter-Opfer-Umkehr? Sind das toxische Persönlichkeiten, von denen man sich distanzieren sollte?

Wie kann man verhindern, in eine solche Situation zu geraten, und muss / sollte man versuchen, sich in ihr zu rechtfertigen? Wenn ja, wie?

Nein 57%
Man hat eine Teilschuld 29%
Ja 14%
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