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Kann ich mich als rein Deutscher oder nur als Paßdeutscher identifizieren?

Ich kam 2012 als 11-jähriger Rumäne nach Deutschland. Die Unterschiede waren für mich bereits immens. Die Kindheit wurde stark beeinflusst, mein Bekanntenkreis aus Rumänien schrumpfte mit jedem vergangenen Jahr Stück für Stück. Das Gefühl einer Zugehörigkeit in einer neuen Gesellschaft akzentuierte sich mehr und mehr. Die Herausforderungen kamen, aber gleichzeitig zum Paket mit der neuen Entwicklung.

Die deutsche Sprache beherrschen, einen soliden Schulabschluss erwerben, eine zukunftsorientierte Ausbildung machen und die Fortbildung anschließend fortsetzen. Nach 15 Jahren merke ich nun aber, wie die alte Bindung mit dem Ursprungsland einfach nachgelassen hat und mich eher als wertvoller Deutscher siehe. Beides, staatsbürgerschaftlich und kulturell. Für mich ist Rumänien ein Ausland geworden. Literally.

Nun kämpfe ich ideologisch mit der Generation meiner Eltern, die vor der kommunistischen Revolution 1989 geboren wurden. Würde ich mich innerhalb eines rumänischen Kreises als Deutscher bezeichnen, empfange ich sofort ein kaltes Mitgefühl und Erstaung. Mein rumänischer Pass wurde meinerseits freiwillig abgegeben und alle rumänische Unterlagen in deutsche nachbeurkundet mit Staats- und Dienstsiegel der Bundesrepublik.

Was denkt ihr?

Würde man eine Person wie ich als rein Deutscher identifizieren oder nur als Paßdeutscher?

Paßdeutscher 68%
Rein Deutscher 32%
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Warum ist es unbedingt wichtig Reichtum zu verheimlichen selbst vor der eigenen Familie?

Angenommen man gründet ein Unternehmen, der wachstum geht steil den Berg auf und erreicht eine beschäftigten anzahl von 10.000 bis 20.000 Mitarbeitern, kaum zu verheimlichen in diesem Umfeld das man doch der Chef sein mag, aber vielleicht auch okay so, nur wie soll das dann vor der Familie oder so verheimlicht werden?

Und mit solch einem Unternehmenserfolg hat man wohl mehr als genug ausgesorgt fürs eigene leben und nackommen. Ich debattiere in meinem fall das Thema Familie, weil damals als es einem schlecht ging waren ein zwei drei Personen so bequem und nicht für einen da, so nachdem Motto ,,selber schuld'' und ,,friss scheisse'' kurz gefasst, aber fehler kann doch jeder mal machen wie exzessiven Alkoholkonsum wo dann vielleicht noch Cannabis hinzu kommt, und es ist verständlich das Menschen die von sich was halten dann von einem abstand nehmen, weil man ja ein Junkie wäre und sie ihren Ruf schützen müssten und sowas nicht unterstützen, ist nur hart wenn das eigene Fleisch und Blut über einem so denkt.

Und nachdem man selber als Junkie doch von allen endgültig abstand nahm und wegzog und für sich einen neu Anfang begann, und total auf sich alleine gestellt war und gefühlt bei minus 10 los startete, mit dem Konsum aufhörte, sich mental und gesundheitlich aufbaute, ein Unternehmen aufbaute mit so einem mass von erfolg, ich glaube da kann man mehr als nur stolz auf sich sein,

aber nur nicht den Fehler machen den alt bekannten Kandidaten zuviel Aufmerksamkeit zu geben, vielleicht sollte man sie komplett meiden, ich weiss es nicht, wie würdet ihr vorgehen wenn ihr sie begegnen tätet nach langer langer Zeit?

Sie hatten zuletzt nur das Bild von einem Junkie in ihren Köpfen. der sich nicht mal Klamotten leisten konnte und oft mit den selben zu sehen war, und im Wohnheim wohnte bis zu seinem 20. Lebensjahr. Seitdem 10 Jahre clean ist von den Drogen und auch keine Zigaretten mehr raucht, sportlich und gesellschaftlich sozial aktiv ist, ein erfolgreicher Geschäftsmann, ein gemachter Mann wie aus dem Bilderbuch ist weil es sein leben in den griff bekam. Würdet ihr all davon viel preis geben? oder würdet ihr es bei einem sehr kurzen aufenthalt belassen und vielleicht einfach mal vielleicht ein Kuchen schenken und ein Lebenszeichen von einem geben, vielleicht entschuldigen sie sich vielleicht, kann man ja nicht wissen.

Arbeit, Familie, Psychologie, Erfolg, Gesellschaft

Kann man mit einer Million Euro ein schönes und bodenständiges Leben führen in Deutschland?

Sorry es ist sehr frech gestellt die frage, die sollte überhaupt nicht überheblich vorkommen, ich habe die Frage bewusst so gestellt weil es vielleicht mehr aufmerksamkeit generiert, ich bin der letzte der glaubt das man viel Geld haben muss um glücklich zu sein im leben, ich bin deutsch Türke ich bin ein überlebenskünstler ich kann mit 60-100€ gesund mich ernähren einen ganzen Monat lang, habe ich als Ernährungsberater ausprobiert, natürlich gehört aber auch fasten dazu also auch nicht zu viel zu essen, damit haben glaube ich die meisten ein Problem, aber ansonsten mit unter 100€ ist es möglich sich gesund zu ernähren einen Monat lang sage ich. Alles Geld andere werden dann benötigt für Auto und Benzin und das wars eigentlich und vielleicht noch Urlaub, aber selbst darauf verzichte ich und übe mich darin mehr das zu schätzen was um uns herum ist, es ist nicht immer alles grau und doof hier in Deutschland, unabhängig davon kommt es auch viel mehr auf die innere Haltung an, ich leg mein fokus nicht zu sehr auf die Welt und so, sondern eher aauf meinen inneren kern und psychohygiene, weil wenn das stimmt dann sieht man eigentlich nur gutes in der Welt da drausen und man sieht so viele dinge aufeinmal für die man dankbar sein kann. Diesen zustand kann Geld nicht hervorrufen das habe ich für mich verstanden. Aber Geld kann auch viele Freiheiten einem ermöglichen, klar, mir wäre auch die finanzielle Sicherheit wichtig natürlich und das man mit dem Geld sinnvolles anstellen kann. Meint ihr reicht das dann aus hier für Deutsche verhältnisse?

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Er geht mir nicht aus dem Kopf?

vor ca 1 Jahre hatte ich eine Kennlernphase für ca 2-3 monate. Dann haben wir es beendet aus verschiedenen Gründen, vor allem, weil er meinte, dass er mir kein guter Freund sein kann und dass er selbst generell nicht soo bereit für eine Beziehung ist. Damals noch bisschen aus Zeit- und Entfernungsgründen, aber da meinte er, vlt können wir es in paar Monaten nochmal versuchen, wenn er in die Stadt gezogen ist wieder. Aber das wollte ich nicht bzw. wir haben dann nach einem guten Gespräch halt den Kontakt abgebrochen.

Es gab wegen einer anderen Sache noch etwas Drama und wir sind uns dann noch einmal beim Feiern über den Weg gelaufen, da hat er aber genaus das gemacht, was er immer abzieht (meinte er vorher auch zu mir als wir uns noch getroffen haben). Dass er halt sich wie ein A*sch verhält, damit die Frauen es leichter haben, ihn zu vergessen. Im Gegenzug hab ich mich in dem Moment aber auch assi verhalten, was aber verdient war find ich haha

Ich weiß, bei sowas denkt man schnell "ich bin die eine, die er wirklich mag" usw und ich weiß, es ist wahrscheinlich bullsh*t, aber keine Ahnung, irgendwie hat es sich wirklich so angefühlt, als hätte er sich mir gut anvertraut usw. Also weil das letzte Gespräch war wiiirklich offen und ehrlich und gut.

Das Ding ist, es gibt schon paar andere Typen, die interesse zeigen, aber irgendwie haut mich niemand um. Immer wieder denk ich an ihn.

Letztens sind wir uns das erste Mal wieder übern Weg gelaufen mit seinem Kumpel. Mein Herz ist sofort ausgerastet und es war richtig komisch, weil er hat nicht wirklich was gesagt, obwohl er eigtl richtig draufgängerisch und locker ist. Ich wusste nicht, ob er sauer ist oder auch nur kein Plan hatte, wie er sich verhalten soll. Ich hab nur kurz mit seinem Kumpel geredet, der auch von allem weiß und auch mal zu mir meinte, dass der dude halt draus gelernt hat und sich einfach wie ein kind verhält manchmal und kein plan.
Zuhause musste ich erstmal richtig heulen, und einen Tag später hat der Kumpel mir auch eine Anfrage auf Insta geschickt.

Ich weiß, er hätte viel mehr machen sollen/können. Und ich werde auch nichts mehr machen.

Er geht nur einfach nicht aus meinem Kopf. Hatte in der Zwischenzeit Dates, auf Partys was mit anderen usw.

Ich weiß nicht, was ich machen soll. Ablenken funktioniert ja nicht wirklich. ODer jedes Mal, wenn ich versuche das komplett abzuhaken, kommt wieder irgendwas dazwischen.

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Was sagst du zu meiner etwas bewegenden Lebensgeschichte (Achtung, kann emotional werden)?

Nun, ich habe Halbgeschwister, wir haben den selben Vater, unsere Mütter sind verschieden, die Geschwister sind mit ihrem Vater aufgewachsen, ich bin ohne meinem Vater aufgewachsen.

Ich konnte mich an meinem Vater erinnern, er war da bis zu meinem 5. Lebensjahr, von dieser Zeit blieben mir nur schlimme Erinnerungen zurück. Meine Mutter wurde oft blutig angerichtet, ständig suchte er uns auf nach jedem Umzug, ständig Polizei, wollte mich sogar entführen, dann wurde ich schwer krank gesundheitlich und Gott Sei dank überstand ich das.

Zu diesem Zeitpunkt war er nicht einmal da, obwohl er wusste das ich im Krankenhaus lag, er war lieber mit seinen Freunden abgehangen und gab viel Geld in Clubs, Champagners und in Frauen aus.

So wuchs ich dann ohne ihn auf.

Mit 17 lernte ich zufällig durch meinen Freundeskreis seine Kinder kennen, er hat 4 Insgesamt, sind 2-3 Jahre älter, die anderen zwei älteren 5-8 jahre Schwester und Bruder lernte ich nie kennen, nur die zwei jüngeren Brüder. Die brachten mich zu meinem Vater, obwohl ich es ungerne wollte.

Als ich sie kennen lernte war ich schon jemand der sich gehen lies mit dem Cannabis Konsum und Alkohol, ich war nicht gerade der vorbildlichste, sozialster, und freundlichster aufblühenster Mensch in unserer Gesellschaft, gebe ich zu, ich war wie mein Vater den ich in meiner Erinnerung hatte.

Ich war auch auf der schiefen Bahn mit klein Delikten aber auch großen, und dann stand ich plötzlich vor meinem Vater und alles negative in mir kam hoch, meine Synapsen im Gehirn spielten Karussell in mir mit durchgebrannten Leitungen, ich bekam kein Wort aus meinem Mund heraus, war tief verschwiegen.
Er strahlte auch nicht vor Freude als er mich sah, oder ich hatte zuviel erwartet.

Und in dieser Zeit verschwand ich immer mehr in den Parks wo ich mich gefühlt zu tode betrank, weil mir alles zu viel war, und das hätten die sich auch denken können, sie hatten es mitbekommen als ich anfing mir die kante zu geben und oft mich übergab, aber keiner bot mir seine Hilfe an oder wollte wissen wie es mir geht, Freunde auch nicht, ganz im gegenteil, wurde dann gemobbt und verspottet von allen, auch von meinem Vater, er sprach nur in einem Agressiven Ton mit mir als wäre ich Dreck.

Das zog mich schon etwas herunter.

Jetzt im Nachhinein verstehe ich es so das sie vielleicht von mir unzureichend Achtung gegenüber dem Familienimage erhielten, oder weil ich mir alles gefallen lies, welche gründe auch immer die es rechtfertigen auf einen Menschen der im Not ist noch drauf zu treten, Fleisch und Blut, zu viel erwartet etwa?

Es ging mir alles sehr nahe, und das war noch nicht mal alles, meine Freundin meine erste Liebe der ich mein Leben zu diesem Zeitpunkt anvertraut hätte, hatte mich betrogen und machte Schluss.

Ich war gebrochen, gebrochener ging es kaum mehr, lebte auch in einem Wohnheim und musste dort ausziehen, da der Vertrag zu ende ging, kam dann in ein Obdachlosen Heim unter, wo ich Leute antraf die sich Heroin spritzten, und das wollt ich mir nicht geben, ich konnte dort keine Nacht verbringen, lebte teilweise dann auf der Straße mit 20 und einer neu angefangen und doch frisch abgebrochenen Berufsausbildung.

Das führte letztendlich zu einem umdenken bei mir, ich verstand das ich ungewollt in diese Situationen reingeriet und keinen stabilen Boden mehr unter den Füßen hatte.

Ich zog einfach weg in die ferne zu Mutter, hatte mit allem Schluss gemacht, muss mir auch nicht mehr anhören wie das ich Nichtsnutz mir einen Job suchen soll, oder vergebens nach Taschengeld für eine Jeanshose fragen, wo ich nun 10 Jahre danach mittlerweile mir Unternehmen aufbaue mit einem unvorstellbaren Erfolg, was ich dann doch lieber geheim halte.

Soviel zu meiner Geschichte, und ich war auch gesundheitlich angeschlagen Freunde, hatte Autoimmunerkrankungen von denen ich mich heilen musste, meine ganzen zwanziger Jahre hat es an Aufmerksamkeit beansprucht.

Ich hätte gerne gewusst wo meine Wurzeln liegen,aber wenn mein Vater und seine Kinder, besonders die zwei älteren, mir keine Aufmerksamkeit gaben, dann muss ich aufpassen, nicht das ich nochmal verspottet werde, weil ich ja mehr erreicht hätte als sie alle zusammen, oder immer noch ein Junkie für sie wäre, oder ein Feigling der auf abstand blieb.

Ich war der jüngste und bin ein Einzelkind, ich hatte keine Familie nichts hatte ich, und ich weiß ehrlich noch immer nicht ob die es sind die ärmer dran waren oder ich.

Sie wissen nicht was ich alles durchmachte, warum ich krank wurde, meine Mutter und ich zu Hause kaum essen hatten weil 2 Männer in ihrem Leben es nicht schafften Männer zu sein, Mama ihre Rechnung nicht zahlen konnte und in Bau war und ich bei Pflegefamilien unterkam, mit Jugendamt und so, hatte ich mir das etwa ausgesucht, das ich von Schulen Rausfliege aufgrund des ADHS? das ich auf die schiefe Bahn lande, aber nun wie ein gemachter Mann da stehe aus eigener Kraft, der 11 Jahre clean ist und nicht mal Zigaretten raucht, Ich glaube ich muss mir von niemanden was anhören?

Liebe, Leben, Schule, Familie, Verhalten, Freundschaft, Wirtschaft, Polizei, Bildung, Kommunikation, Psychologie, Gesellschaft, Jugendamt, Jura, Soziales, Soziologie, Streit

Muss ich mich outen?

Ich stecke gerade emotional ziemlich fest und weiß nicht, was der richtige Schritt ist.

Ich habe in letzter Zeit eine sehr verwirrende und schmerzhafte Situation mit einer Person erlebt, zu der ich starke Gefühle hatte. Nähe, Rückzug, gemischte Signale, öffentliches Verhalten, das sich im Nachhinein sehr manipulativ und respektlos angefühlt hat. Das Ganze hat mich mehr mitgenommen, als ich gedacht hätte. Ich war traurig, verletzt, habe viel geweint und merke, dass es mich noch beschäftigt. Ich kann ihn und die Hoffnung das es so wie früher oder noch stärker wird nicht loslassen.

Jetzt frage ich mich, ob ich meinem Vater davon erzählen soll. Das Problem ist: Um die Situation ehrlich zu erklären, müsste ich mich ihm gegenüber outen. Denn die andere Person war auch ein Mann. Das habe ich bisher nicht getan. Nicht aus Scham, sondern weil ich nicht weiß, wie er reagieren würde und ob ich gerade die Kraft dafür habe. Obwohl er mich schon mal gefragt hat ob ich bi, schwul oder trans bin? Er dachte eher das bi trans bedeutet oder hatte allgemein davon keine Ahnungen und deshalb bezweifle ich stark dass er es versteht. Ich habe alles verneint und habe ihm gesagt ich glaube nicht wirklich mehr an Geschlechterrollen also menschgemachte gender und empfinde asexuell. Das habe ich versucht ihm und seiner neuen Frau zu erklären. Es ist ja auffällig das ich mit 23 nie Sex oder eine Beziehung hatte.

Einerseits habe ich das Bedürfnis nach Unterstützung und danach, ernst genommen zu werden. Andererseits habe ich Angst, dass das Outing das eigentliche Thema überlagert oder dass ich mich danach noch verletzlicher fühle als jetzt schon.

Meine Frage ist:

Muss man sich immer vollständig erklären, um über emotionalen Schmerz zu sprechen? Oder ist es legitim, gewisse Details für sich zu behalten, wenn man merkt, dass man noch nicht bereit ist.?.?

Familie, Psychologie, Beziehungsprobleme, Outing

Anal Sex mit Onkel!?

Hallo,

vor paar Tagen hatte ich ein Telefonat mit meinem Onkel , den ich lediglich als Vater-Ersatz Figur ansah.Ich mochte ihn wirklich sehr. Er lebt alleine , ist um die 58, und seit sehr vielen Jahren unverheiratet, des Weiteren lebt er auch in armen Verhältnissen. Ich hatte immer großes Mitleid mit ihm und wollte ihm als Nichte helfen, indem ich z.B öfters Zeit mit ihm unternahm , wir öfters telefoniert hatten, und ich half ihm sogar dabei , Ausschau nach seiner vermeintlichen Geliebten zu halten. Nun ja , das Telefonat begann so , dass er Kommentare zu meinem großen Hintern getätigt hat, danach hatte er mich gefragt , ob ich auch Druck besäße , wir all dies geheim halten könnten und uns gegenseitig Besuche abstatten könnten , wo er es mir ,,nur” hinten reinsteckt ( also Analsex , ,, da ich ja seine Nichte sei und dies nicht in Ordnung wäre wenn er es mir in den Scheideneingang stecken würde… ) Alles weitere wie z.B Schilderungen zu seiner Masturbation etc. könnt ihr euch ja auch ausmalen. Seitdem bin ich ehrlich gesagt nur noch traumatisiert. Ich hab’s meiner Mutter erzählt, sie entgegnete mir jedoch mit den Worten , dass er ja sowieso krank und alt sei und deswegen so etwas gesagt habe . Daraufhin wurde ich sehr wütend , denn ich bin mir dessen bewusst , dass er genau wusste , welche Aussagen traf , er hatte mich sogar darum gebeten alles zu vertuschen , und kam nach unserem Kontaktabbruch ( wo ich ihn wirklich von A-Z beleidigt hatte , zu der Arbeitsstelle meiner Mutter und hat versucht die Geschichte umzudrehen und mich als die Sexgeile abgestempelt. Sexuelle hat er ein großes Problem , aber meint ihr auch kognitiv ? Wie gehe ich mit so etwas um ? Er hatte sich noch nie so verhalten , warum ausgerechnet vor paar Tagen so nach gefühlt 100 Telefonaten ? Und warum ziehe ich bei Männern immer so was an , bis jetzt gab es wirklich kein vernünftiger Ablauf zwischen mir und männlichen Wesen in meinem gesamten Leben….

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Haben es ruhige Menschen schwer in unserer Gesellschaft Respekt zu erhalten?

Oder wieso versuchte man mich zu mobben zu zwanzig aus meinem Freundeskreis vor langer Zeit? Es stimmt ich erwies neu hinzu gekommenen Personen damals in meinen Umfeld Freundeskreis nicht wirklich Beachtung weil ich mich einfach nicht respektiert fühlte weil sie sich gar nicht für meine Person interessiert hatten, sondern immer gefühlt ging es um den lautesten im Raum eine Person der 2 Meter groß war und den alphatier spielte, ich bin ja nur 1.65 m heißt aber doch nicht das ich ein niemand wäre, und weil ich halt gemerkt habe was vor sich ging hatte mich das alles auch zum nachdenken angeregt und ich wurde ruhiger und die Leuten erlaubten sich das als respektlos hinzunehmen wobei ich kein Böses Blut hatte,

Aber sie hatten halt auf Respekt bestanden von mir, aber keiner sprach mich an was das Problem sei oder so, was sie störte, denn ich machte zu der Zeit sowieso eine sehr schwierige Zeit durch wurde von Freundin betrogen damals und davon wusste halt auch niemand so wirklich Bescheid, mir ging es nicht so gut zu der Zeit, aber keinen hatte es halt interessiert, ich hatte niemanden was angetan, und dennoch die Freunde von damals kamen sich so vor als bekämen sie nicht genug Aufmerksamkeit von mir, weswegen sie anfingen mich zu mobben auf indirekter Ansprache

Ist halt die Frage ist das berechtigt, ich dachte mir selbst in dem Moment ja gut ich kann auch gut auf sie verzichten, waren ja eh alles nur Kiffer und säufer was erwartet man dann von solchen, die waren jetzt glaube ich selber nicht wirklich besser aber Hauptsache sie taten so als wären sie sehr ehrenvoll und respektvolle Menschen…

was meint ihr zum ganzen? Ist es gerecht einen zu mobben? Oder auszugrenzen wie auch immer man das beurteilen mag nun

Liebe, Familie, Freundschaft, Streit

Welches skills und Erkenntnis sind essentiell um soziale Stabilität aufzubauen, Netzwerk und Freundschaften?

also zu meiner Person ich bin 31 männlich, habe seit meines 17. Lebensjahres eine Autoimmunerkrankung und so, hatte auch Anfang meiner zwanziger einen neu Anfang im Leben gemacht c ich zog in eine für mich neue deutsche Stadt um und begann einfach bei 0, ich hatte damals alles hinter mich gelassen, hatte keine so schöne Jugend, war Cannabis und Alkohol abhängig und hatte auch mobbing von Freunden damals erfahren,

weswegen ich einfach alles hinter mich lies und ja leider war mir nicht so bewusst das es ein steiniger Weg sein kann in einer Großtadt wie Hamburg und es schwer sein kann sich irgendwo einzufinden also beruflich vorallem, ich holte meinen Schulabschluss extra nach und so, aber gesundheitlich ging es mir dabei auch schlecht und dann kam Corona und ich stand wirklich vor einem Bornout, und ich war ständig auf mich allein gelassen ich hatte niemanden der mir Motivation oder so gab,

ich sah es auch nicht für wichtig an den Anschluss für mich so richtig zu finden und neue Freundschaften zu knüpfen weil ich erstmal meine ruhe haben wollte, und ich hatte als erstes meinen Fokus auf eine Ausbildung gerichtet gehabt, aber hat sich halt leider nichts ergeben, absolut gar nichts. Ich musste einfach mal auf die Schnauze fallen anders kann ich es mir nicht erklären. Ich habe viel reflektiert über meine Person und alles in meinem leben, ich habe angefangen vieles in mir aufzuarbeiten auch.

Und ich bin dankbar das es so gekommen ist wenn auch spät das war so mit 29, ich kenne meine Schattenseiten und habe vieles an negativen in mir los gelassen, und das ist gut.
Nun jetzt aber die andere Kehrseite wäre das ich keinerlei Erfahrung darin habe mit Menschen sozial umzugehen, ein Vorbild zu sein und geliebt zu werden und respektiert zu werden, ehrlich ich habe sowas eigentlich nie in meinem Leben erfahren so traurig das jetzt klingen mag, aber es ist wirklich so, ich musste viel scheisse fressen in meinem Leben, ich hatte oft mit mir selbst zu kämpfen und kam auch aus einer nicht intakten Familie, und vieles durchgemacht was ich hier jetzt mal nicht aufschreibe.

Und ich ziehe doch schon den Hut vor mir selber ab und bleibe optimistisch, das war ich eigentlich immer, nur etwas traurig bin ich jetzt darüber das so jemand wie ich der eigentlich Anstand besitzt und nicht komplett auf den Kopf fiel keine Freunde hat, und auch keinen Respekt irgendwie erfährt oder ansehen…

Ich denke ein Abschluss, Ein Stück Papier oder Status sollte nichts über einen Menschen aussagen, aber wie gesagt ich war nicht immer perfekt und verabscheue auch den Typen der ich damals war, der auch psychisch am Ende war lange Zeit, muss man schon so sagen.

Ich war jetzt lange Zeit damit beschäftigt mich auch mit Themen wie Gesundheit und Ernährung zu befassen über all die Jahre hinweg permanent eigentlich, um eben meine Autoimm Krankheiten irgendwie in Griff zu kriegen und das gelingt mir auch, mittlerweile sehe ich mich da auch als einen Hobby Experten an der reichlich Wissen verfügt in diesen Bereichen.

Nun, ich bin männlich und habe nicht viele Freunde oder kontakte, keinen so wirklichen Bezug zur Gesellschaft, ich brauchte aber auch Zeit um endlich Ruhe in meinem Leben zu finden und denn habe ich gefunden, also war es gut so wie es gekommen ist durch die Zeit des allein Seins auch mit der eigenen Wohnung.

Mir fällt es jedoch etwas schwer den Kontakt zu Menschen aufzubauen weil für mich in meinen Augen haben die meisten mehr erreicht als ich, ich bin doch ein niemand im Gegensatz zu den vielen anderen Menschen in unserer Gesellschaft denke ich mir, angenommen wenn mich einer nach meinem Instagram Profil fragen würde ja da aber da ist halt nivhts los bei mir, keine 10 Follower oder so. Das kann sehr sehr komisch rüber kommen vorallem wenn man noch relativ ein junger Mensch ist… weil ich halt mein Leben nicht gemeistert habe und komisch rüber käme und die Leute eher abgeneigt wären gegenüber mir… oder wie beurteilt ihr das ganze, steigere ich mich vielleicht zu sehr rein, bin ich vielleicht zu hart zu mir?

Liebe, Familie, Freundschaft, Kommunikation, Psychologie, Gesellschaft, Soziologie

drama was tun?

also Die Geschichte an sich ist ganz simpel , mein Vater ist eine Schlange er trennt sich von uns , ich sehe ich 3 jahre nicht , er kommt wieder und stellt sich selber als liebender Vater dar , obwohl er meine Mutter mehrmals betrogen hat , und jetzt ist die lage noch brenzlicher , weil er sich von uns vor schon 8 Jahren getrennt hat bin ich eh gefühlt ohne Vater aufgewachsen , aber auf Paper waren meine Eltern bis mitte letztes Jahr verheiratet , jetzt wo sie sich scheiden kommt die frage auf was mit dem haus passiert und das beschäftigt die Familie schon extrem lange , im Grundbuch sind meine Mutter und mein Vater eingetragen aber jetzt wo sie sich trennen will meine mutter halt den anteil meines Vaters abkaufen damit wir hier weiter leben können und das alles gut bleibt , ursprünglich hat mein Vater auch zugestimmt aber er macht es uns von tag zu tag schwerer und mein Vater ist im gegensatz zu uns sehr Wohlhabend , außerdem ist meine Mutter nicht die reichste oder besser gesagt gibt alles Geld was sie hat und es reicht trotzdem nicht .

Meine Frage jetzt wie kann ich als 16 Jähriger Gut Geld verdienen damit ich meiner Mutter helfen kann , weil ich werde nicht Zulassen das mein Vater gewinnt und wir in eine Kleine wohnung ziehen zumal ich in dem haus bin seitdem ich denken kann . gibt es irgendwelche wege gut Geld online zu verdienen oder gute Minijobs die man als 16 Jähriger machen kann , denn ich bin halt noch in der schule und muss mein Abitur machen

Familie, Geld, Streit

Ist man ein nichts und niemand wenn man keine soziale Stabilität hat im Alter von 30 als Mann?

Ist man dann lächerlich? Ich hatte gesundheitliche Probleme, ich hatte in meiner Jugendzeit leider den Fehler gemacht mich gehen zu lassen mit Alkohol und Cannabis und hatte dementsprechend auch einen solchen Freundeskreis, der auch nicht immer gut besonnen war, sie grenzten mich irgendwann aus weil sie mir unterstellt hatten hinter meinem Rücken das ich eine hinterlistige und respektlose Person wäre obwohl das nie der Fall war, ich wollte vielleicht die neu hinzu gekommenen Leute in den Freundeskreis bzw. In unsere klicke nicht sofort meinen Respekt erweisen, ich finde man kann nicht jedem alles zurecht machen auch und ich blieb mir einfach treu und deshalb braucht man auch nicht von jedem den Respekt, aber ich hatte sie jetzt nicht schlecht behandelt oder so, sie hatten mich eher schlecht behandelt, dabei war ich viel mehr auf meine Person konzentriert und die haben sich dann daraus halt irgendeinen Witz erlaubt.

Ich wurde dann gemobbt teilweise und ausgegrenzt, nur doof das zu dieser Zeit es mir sehr schlecht ging nachdem meine ex mich betrogen hatte, sodass das ganze sehr viel Stress in mir auslöste und ich daran erkrankte, ich habe gesundheitliche Beschwerden seit dem, seit meines 18. Lebensjahres leider, und ich wollte auch einen neu Anfang beginnen mit Anfang 20 ich zog um in eine komplett neue Stadt, leider eine großtäte mit viel Konkurrenz auch auf beruflicher Ebene, ich bin nicht wirklich angekommen, die gesundheitlichen Beschwerden nahmen auch zu, jetzt stehe ich mit 31 da ohne soziale Stabilität, ohne jemand der für irgendwas Anerkennung erhaltet, ich komme mir wie ein niemand vor ehrlich ich habe nicht mal einen Freundeskreis, ich bin isoliert und jetzt fühle ich mich gar nicht gut in meiner Haut.

Das einzige gute vielleicht ist das ich meinen Weg durchzog und mich von negativen Menschen entfernt habe auch wenn sie mich vielleicht als negativ ansehen weswegen sie mich ausgrenzten aber wie gesagt ich tat denen nichts an. Ich habe viel reflektiert vielleicht was auch gut wäre und konsumiere auch keine Drogen mehr selbst nicht mehr Zigaretten nund das alles jetzt seit 11 Jahren, aber ich habe halt meine Zweifel damit das ich als männliche Person jemand wäre der Respekt verdienen würde, es ist kein Wunder das ich keine Freunde habe weil ich mich vielleicht zu sehr zurück zog und nun irgendwelche Kriege mit mir zu führen habe und beruflich auch nie was gerissen habe, denke ich mir…

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Ist das zu viel für sie oder ist das willkommene Hilfe?

Hallo.

Ausgangslage:

Starker Schneefall, teils Schneeregen, Glättegefahr. Die Nebenstraße auf dem Dorf wird von der Stadt gar nicht geräumt. Es gibt eine enge Zufahrt mit Kurven, besonders kritisch bei Eis. Ich wohne mit meiner Großmutter zusammen (Sturzrisiko).Mehrere ältere Nachbarn sind ebenfalls auf Hilfe angewiesen.

Was ich konkret räume:

Bürgersteig vor unserem Grundstück

Eingangsbereich & Treppe

Terrasse (Sturzgefahr) inkl. Treppe

Öffentlichen Parkplatz vor dem Haus

Teilstück der Nebenstraße (dort, wo sonst nichts geräumt wird)

Zufahrt und Kurvenbereich zur großen Straße sowie große Straße auf volle Breite

Carport, Carport-Einfahrt und Wendebereich

Warum das Carport relevant ist:

Ich habe selbst kein Auto. Eine Nachbarin (frisch getrennt, berufstätig) darf dort mit parken. Das Carport ist der sicherste Stellplatz, besonders bei Glätte. Ich räume dort besonders gründlich, damit sie ohne Rutschen aussteigen kann, problemlos ein- und ausparken kann, keine festgefahrenen Eisrillen entstehen und es ordentlich und zum sich Wohlfühlen können aussieht.

Zeitpunkt & Art:

Ich räume sehr früh morgens (teils ab ca. 5 Uhr), damit der Schnee nicht festgefahren wird. Sie muss manchmal recht früh los. Ich räume mechanisch (Schieber/Besen), ohne Aufsehen. Ich fordere keinen Dank, spreche es nicht an, poste nichts.

Wichtig:

Ich mache das nicht nur für sie, sondern auch:

für meine Verwandte

für ältere Nachbarn (auch deren Eingangsbereiche)

für die Allgemeinheit

Bei ihr ist es lediglich so, dass sie den Bereich tatsächlich nutzt und aus unserer Familie mit Autos niemand, die ganze Nebenstraße nicht.

Ich dränge mich nicht auf, spreche sie nicht aktiv darauf an und lasse ihr bewusst Raum.

Beobachtung:

Sie nutzt den freigeräumten Bereich weiterhin. Es gab keine negative Reaktion, keine Bitte aufzuhören, auch nicht im letzten längeren Gespräch. Bevor das mit dem Schnee richtig anfing, hatte sie sich von sich aus bei mir bedankt dort überhaupt parken zu dürfen. Aber meine Verwandte und ich haben kein Auto und sonst steht es leer und es stört ja nicht.

Ich frage mich lediglich, ob das als Hilfe oder als „zu viel“ wahrgenommen werden könnte. In ihrer Familie macht sowas ausschließlich ihr Vater, sie wohnt bei der Familie. Ich mag sie sehr und möchte sie gerne unterstützen, ich möchte aber nicht, dass sie sich bedrängt fühlt oder Druck verspürt. Wir kennen uns vom Sehen her von klein auf, haben uns die letzten 10 Jahre aber eher aus den Augen verloren, seit 7 Wochen ist der Kontakt so, dass wir Schritt für Schritt miteinander sprechen. Wir sind beide Single, sie hat sich im Spätsommer/Herbst nach langer Beziehung getrennt.

Eine andere Verwandte sagte zu mir gestern: sag nicht, dass du auch das Carport freimachst. Ich sage immer, auch eine Fahrschneise bis kurz dahinter auf der Straße und dem Bereich zum wenden. Da sagte sie "schöner geht es ja nicht mehr für die beiden Frauen, können sich einfach und schön ins gemachte Nest setzen, warum machst du das?

Da ich keinen Dank etc. einfordere und nicht aktiv flirte etc. sollte das doch positiv für sie sein oder nicht?

Wie würdet ihr als Frau das Freiräumen empfinden. Ihr Vater hat mich neulich für das allgemeine Freimachen gelobt und ich habe auf seine Nachfrage ein anderes mal ihm und ihrer Schwester erklärt, dass ich es gerne früh mache, damit meine Verwandte nicht stürzt, weil das den Rollstuhl für sie bedeuten könnte.

Bitte bedenkt das persönliche Verhältnis.

LG

Ich würde mich freuen 68%
Ich würde mich wundern, aber fände es positiv 11%
Mir wäre es egal 7%
Mir würde es Druck machen 7%
Mich würde es stören 7%
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