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Sollte Deutschland als Makler für die USA in der Sache Grönland agieren um am Verkauf beteiligt zu werden?

Grönland ist strategisch wichtig, wirtschaftlich untergenutzt und sicherheitspolitisch unverzichtbar.

Die USA können es entwickeln, schützen und stabilisieren – besser als jeder andere.

Es ist ein kluger Deal. Und Amerika macht kluge Deals.

1. 

Amerikanische Sicherheit zuerst

Die Arktis wird das nächste große geopolitische Spielfeld.

Russland und China sind bereits dort aktiv. Die USA können es sich nicht leisten, diese Region anderen zu überlassen.

Grönland liegt strategisch perfekt:

  • Raketenfrühwarnsysteme
  • Kontrolle über arktische Routen
  • Nähe zu Europa und Nordamerika

Wir haben dort bereits eine Militärbasis – also sind wir faktisch schon engagiert. Eigentum ist besser als Miete.

2. 

Ein guter Deal – für alle

Die USA machen keine Eroberungen. Wir machen Deals.

  • Dänemark bekommt sehr viel Geld – mehr, als Grönland je einbringt
  • Grönland bekommt Investitionen, Infrastruktur, Jobs
  • Die USA bekommen Sicherheit und Stabilität

Niemand verliert. Das ist Win-Win-Win.

3. 

Grönland wird unter den USA reicher

Schauen wir uns die Realität an:

Unter amerikanischer Verwaltung:

  • moderne Häfen und Flughäfen
  • Rohstoffförderung mit amerikanischer Technologie
  • tausende gut bezahlte Jobs

Wir haben Alaska groß gemacht. Wir können Grönland größer machen.

4. 

Historischer Präzedenzfall

Die USA haben Territorien gekauft, nicht geraubt:

  • Louisiana
  • Alaska

Beides war damals umstritten – heute sind sie zentral für Amerikas Stärke.

Grönland ist das Alaska des 21. Jahrhunderts.

5. 

Besser Amerika als China

Wenn die USA es nicht tun, dann:

  • China kauft sich über Infrastruktur ein
  • Russland gewinnt Einfluss

Will Europa wirklich, dass

  • chinesische Firmen Häfen kontrollieren?
  • russische Militärpräsenz wächst?

Amerika ist der verlässlichste Partner, den man haben kann.

6. 

Amerika übernimmt Verantwortung

Wir schützen:

  • die Seewege
  • die Umwelt
  • den Westen

Die USA haben die Mittel, die Marine, die Technologie – und die Führungsrolle.

Das ist keine Ausbeutung.

Das ist Leadership.

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⚫️🔴🟡 Bundesregierung schiebt erstmals seit 10 Jahren wieder Syrer ab - Meinungen?

Deutschland hat erstmals seit über einem Jahrzehnt wieder einen syrischen Staatsbürger in sein Herkunftsland abgeschoben. Der Mann, Jahrgang 1988, war in Nordrhein-Westfalen wegen besonders schweren Raubs, Körperverletzung und Erpressung verurteilt worden. Nun wurde er von der Bundespolizei nach Damaskus gebracht und den syrischen Behörden übergeben.

Der Schritt gilt als wichtiger Symbolakt in der deutschen Migrationspolitik. Im aktuellen Koalitionsvertrag hatten CDU und CSU durchgesetzt, dass Abschiebungen nach Afghanistan und Syrien wieder möglich werden, zunächst bei Straftätern und Gefährdern. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt betonte in diesem Zusammenhang, dass Straftäter Deutschland verlassen müssten und sprach von „Kontrolle, Konsequenz und klarer Kante“ gegenüber Kriminellen.

Innerhalb der Bundesregierung war der Kurs zu Abschiebungen nach Syrien umstritten. Außenminister Johann Wadephul hatte zuletzt Zweifel geäußert und auf die Zerstörung des Landes hingewiesen. Dennoch setzte sich die Linie des Innenministeriums durch. Parallel zu den bereits eingeleiteten Rückführungen nach Afghanistan markiert die Abschiebung nach Syrien einen weiteren Schritt in der Neuausrichtung der deutschen Rückführungspolitik.

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Richtig und überfällig 78%
Nicht vertretbar aktuell 15%
Gemischte Meinung 7%
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Kann ich mich als rein Deutscher oder nur als Paßdeutscher identifizieren?

Ich kam 2012 als 11-jähriger Rumäne nach Deutschland. Die Unterschiede waren für mich bereits immens. Die Kindheit wurde stark beeinflusst, mein Bekanntenkreis aus Rumänien schrumpfte mit jedem vergangenen Jahr Stück für Stück. Das Gefühl einer Zugehörigkeit in einer neuen Gesellschaft akzentuierte sich mehr und mehr. Die Herausforderungen kamen, aber gleichzeitig zum Paket mit der neuen Entwicklung.

Die deutsche Sprache beherrschen, einen soliden Schulabschluss erwerben, eine zukunftsorientierte Ausbildung machen und die Fortbildung anschließend fortsetzen. Nach 15 Jahren merke ich nun aber, wie die alte Bindung mit dem Ursprungsland einfach nachgelassen hat und mich eher als wertvoller Deutscher siehe. Beides, staatsbürgerschaftlich und kulturell. Für mich ist Rumänien ein Ausland geworden. Literally.

Nun kämpfe ich ideologisch mit der Generation meiner Eltern, die vor der kommunistischen Revolution 1989 geboren wurden. Würde ich mich innerhalb eines rumänischen Kreises als Deutscher bezeichnen, empfange ich sofort ein kaltes Mitgefühl und Erstaung. Mein rumänischer Pass wurde meinerseits freiwillig abgegeben und alle rumänische Unterlagen in deutsche nachbeurkundet mit Staats- und Dienstsiegel der Bundesrepublik.

Was denkt ihr?

Würde man eine Person wie ich als rein Deutscher identifizieren oder nur als Paßdeutscher?

Paßdeutscher 68%
Rein Deutscher 32%
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Achtung - zu wenig Arbeit wurde normalisiert

Eines der mächtigsten Manager Deutschlands fordert das Ende der Selbstzufriedenheit in Europa. Ex-Manager Paul Achleitner warnt er vor der „Droge charismatischer Führung“. Gespräch mit der "Presse"

"Wir haben uns mit der Illusion zufriedenstellender Minderleistung abgefunden"

Q: Kann Europa noch Standortpolitik? (sinngemäß)

A: In einer Welt, in der die beiden Supermächte USA und China ihre Interessen so konsequent vertreten, muss auch Europa entsprechend auftreten. Industriepolitik darf sich allerdings nicht im Kleinklein verlieren, sondern muss zuverlässige Rahmenbedingungen setzen.

Q: Passen diese Rahmenbedingungen noch, oder wurden diese etwa durch den Green Deal verzerrt?

Die Rahmenbedingungen bedürfen einer Ergänzung in zwei entscheidenden Faktoren: Sicherheit und Wachstum. Wir benötigen interne und externe Sicherheit, die in einer Art und Weise gefährdet ist, wie wir sie in den vergangenen 60 Jahren nicht gekannt haben. Und es muss endlich wieder richtiges Wachstum geben.

Q: Den Wachstumspfad hat Europa nicht erst jetzt, sondern vor 20 Jahren verlassen. Deutschland büßte seinen Wohlstand in der Ära Merkel ein.

A: Natürlich kann man sich auch darauf konzentrieren, die Vergangenheit aufzuarbeiten. Es hilft uns aber nicht weiter. Wir müssen nach vorne marschieren und uns fragen: Was kann man tun?

Was denkt ihr darüber?

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Der Klimawandel wurde falsch von Medien kommuniziert, und viele Aktivisten haben dadurch ein apokalyptisches Weltbild entwickelt.

Vor etwa 25 Jahren haben Medien publiziert es würde (Auswahl)

- zu einem sibirischen Klima im UK bis 2020 kommen (Guardian unter Berufung auf Pentagon)

- Kinder (also jetzt Erwachsene) keinen Schnee mehr kennen (Spiegel)

- "Horror" (Guardian) bis 2020 eintreten den man sich 2000 noch nicht hätte ausmalen können

- Kein Schnee mehr in Großbritannien fallen (Independent)

Das ist ein Szenario, wie man es in einem Doomsday Kult malen würde, und viele Aktivisten haben dadurch die Ansicht internalisiert es gäbe eine harte "Deadline" um die Welt zu retten, und ansonsten leben wir in 50 Jahren in Mad Max Fury Road.

Jetzt haben wir Schnee wie vor 20 Jahren. Offensichtlich war die mediale Kommunikation, die die Ideologie von Klimaaktivsten und Gen Z geprägt hat, eine massive Fehlkalkulation. Ich sage nicht, dass es keinen Klimawandel gibt, und auch nicht, dass dieser nicht vom Mensch beschleunigt ist. Generell sollte mehr für die Umwelt getan werden, gerade bei Dingen wie Plastik.

Aber hat irgendein Klimaaktivist mal innegehalten um diese wirklich teils apokalyptischen Prophezeiungen der Vergangenheit zu hinterfragen, und ob die Menschheit nicht adaptiv genug ist, um über Jahrzehnte hinweg fortlaufend Technologien für eine moderate Erderwärmung zu entwickeln? Prognosen für "in 50 Jahren" sind immer wahnwitzig. Nicht nur beim Klima

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