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Klausur schreiben Uni?

Guten Morgen! 

Aktuell studiere ich Wirtschaftspsychologie im ersten Semester. Jedoch finde ich die Psychologieelemente einfach doof gestaltet und es fehlt komplett die Verbindung zur Wirtschaft. 

Daher möchte ich ab dem SoSe BWL an einer Target Uni studieren. Hab mich schon beworben, jedoch noch keine Zusage (da die Fristen noch nicht durch sind). Jedoch gehe ich davon aus angenommen zu werden. Ich habe einen Abi Schnitt von 1,3 und in den letzten Jahren lag der Nc meist so konstant bei 1,8/1,9. daher sollte das eigentlich gehen.

Jetzt geht es um die Klausuren in diesem WiSe noch. Ich schreibe bwl, Englisch und Statistik auf jeden Fall. Jedoch möchte ich an sich eher ungern meine beiden Psychologiemodule schreiben. Hatte in den Probeklausuren zwar in beiden ne 1,3. aber die Klausuren liegen doof. Denn ich schreibe an einem Tag beide.. und so gerne mag ich die Module ja eh nd..

Problem: für den Fall, dass ich nd genommen werden würde, müsste ich die ja theoretisch mitschreiben. 

Würdet ihr die mitschreiben? Oder was würdet ihr machen? Ich muss mich halt bis zum 18.01 abmelden.. aber bis dahin habe ich noch keine Zusage.. 

Und NEIN, ich bin kein fauler Student, der einfach keine Klausuren schreiben will. Ich bin wahrscheinlich fleißiger, als 99% meiner Kommilitonen und ich bin auch sehr gut.. 

danke!

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WIng, Ing, WInfo oder WiWi studieren?

Kann mich nicht zwischen diesen Studienrichtungen entscheiden. Ich verfüge grundsätzlich über eine hohe Mathe- und Physik-Affinität und kann mich auch für diese Bereiche begeistern (außer vllt für analytische Geometrie & Optik). Mit Technik bin ich in der Schule allerdings nie richtig in Berührung geraten und weiß nicht, ob ich mich dafür begeistern kann, insbesondere was die Praxis angeht, Theorie ist ja sehr rechenlastig (habe einige Übungen an ner Uni für ET&IT besucht).

Informatik hatte ich mal in der 8. Klasse als WP, da mussten wir z.B. so‘n Lego-Roboter mit Arduino programmieren, wenn ich mich richtig erinnere. Das war nicht wirklich meins, weshalb ich auch kein Informatik in der Oberstufe gewählt habe. Grundsätzlich habe ich auch sehr viel Angst, dass mein IT-Job von einer KI übernommen wird und überflüssig wird, insbesondere weil ich nicht reine Informatik studieren möchte, aber das mit der KI betrifft auch die anderen Studiengänge, die für mich infrage kommen, was mich ebenfalls sehr verunsichert. Aber KI wird früher oder später wahrscheinlich so gut wie jeden Beruf revolutionieren.

Was Wirtschaft angeht bin ich so mittelmäßig interessiert. Ich finde es irgendwie ein bisschen „cringe“, wenn Leute davon sprechen irgendwelche UB/IB mit 100 k € + werden zu wollen oder allgemein auch die Begriffe Highperformer/Lowperformer. Außerdem kann ich mir sehr gut vorstellen, dass ich mich auf Dauer unterfordert fühlen werde, habe gleichzeitig aber auch Angst, dass Ing oder WIng mich überfordert.

Ich würde grundsätzlich auch lieber in die Verwaltung gehen wollen (wegen der Jobsicherheit + weniger Stress) als in die freie Wirtschaft und mich verbeamten lassen. Ich weiß, dass v.a. für letzteres eher ein duales Studium in der Verwaltung infrage kommen würde, allerdings wäre mir das zu viel Auswendiglernen & Gesetze und zu wenig Mathe. Beim dualen Studium Verwaltungsinformatik werde ich in meiner Stadt leider nicht verbeamtet. Allgemein stören mich aber bei dualen Studiengängen, dass es schwierig ist, danach noch einen Master zu machen, wenn man schon arbeitet (v.a. weil es auch keinen Master für Verwaltungsinformatik gibt bzw. nur in Bayern, was viel zu weit weg ist).

Deshalb kommt für mich primär eigentlich nur ein Studium an einer Uni infrage. An meiner Uni muss ich mich dann entscheiden zwischen: Wirtschaftsingenieurwesen ET & IT (fast alle Module aus ET & IT mit zusätzlichen Wirtschaftsmodulen), Wirtschaftsingenieurwesen Produktionstechnik (nur 5 Module aus Produktionstechnik verteilt aufs ganze Studium, Schwerpunkt wählen zwischen WiWi oder Produktionstechnik im 3. Semester), ET&IT, Wirtschaftsinformatik (1-2 Informatikmodule pro Semester) & Wirtschaftswissenschaften.

Sorry für den langen Text und danke, dass ihr das bis hier durchgelesen habt. Über Tipps zu meiner Studienentscheidung würde ich mich sehr freuen, insbesondere, wenn ich auch einen dieser Studiengänge studiert oder studiert habt.

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Wie erklärt man in einer Klassenarbeit kurz und schlüssig ohne ungenau zu sein?

Oft habe ich das Problem, dass ich in einer Klassenarbeit viel zu genau erkläre und dann dadurch sehr viel Zeit verschwende. Ich kann es nicht wirklich sehr gut einschätzen, ob dem Lehrer die Erklärung jetzt passt oder doch zu ungenau ist oder zu genau ist. Da ich halt Angst habe Punktabzug wegen einer ungenauen Erklärung zu bekommen, schreibe ich oft lieber ganz viel, verschwende dadurch aber viel Zeit und komme in Zeitdruck.

Ein Beispiel wäre, wenn ich in Mathe jetzt einen Graph f dargestellt habe und ich bestimmen soll, ob f'(2)=0 ist (Also die Steigung = 0 ist), wüsste ich nicht wie genau ich antworten sollte (In diesem Fall ist f(2) eine Extremstelle, also Steigung=0 und somit auch die Ableitung=0). Mir fällt es leicht die Aufgabe gedanklich zu beantworten, aber die Lösung dann schlüssig und kurz als auch genau wiederzugeben fällt mir dann sooo schwer.

Bei dem Beispiel hätte ich jetzt geschrieben:

Bei f(2) liegt eine Extremstelle vor. Das heißt, dass die momentane Steigung an dieser Stelle 0 beträgt. Somit beträgt also f'(2)=0. Deshalb ist die Aussage wahr

Ich finde, dass das ziemlich lang ist (zumindest für so eine einfache frage) und bei vielen Fragen in einer Klassenarbeit führt sowas zu viel Zeitdruck. Ich bin mir jetzt auch nicht sicher, ob Begriffe wie z.B. momentane Steigung und Extremstelle wirklich nötig sind (ich weiß, dass das schon von dem Lehrer abhängt, aber irgendwie kann ich das nicht abschätzen).

Hat vielleicht jemand Tipps, um zu sehen, wann eine Erklärung noch zu ungenau ist und wann sie perfekt ist?

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Geht es so wirklich zu auf dem Gymnasium?

Lehrer (mit zerbrechender Stimme vor Erwartung):

Martinius… würdest du uns bitte ein kurzes Resümee deiner Hausaufgaben darbieten?

Martinius (schiebt imaginären Monokel zurecht):

Natürlich. Natürlich.

Martinius:

Ich habe meine Hausaufgaben eloquent, konsequent und mit einer Präzision vollendet, die selbst Atomuhren in Verlegenheit bringt. Exakt 48,5 Minuten und 77 Nanosekunden – nicht mehr, nicht weniger. Eine Herausforderung? Für mich? Gewiss nicht. Es war eher eine… intellektuelle Aufwärmphase.

Martinius:

Selbstverständlich habe ich auf primitive Hilfsmittel wie ChatGPT verzichtet. Erstens, weil mein Gehirn sich im permanenten Wissens‑Modus befindet. Und zweitens, weil mir die vollständige Lexikon‑, Enzyklopädie‑, Almanach‑, Pergament‑ und Schlagwerkssammlung meines Ururgroßvaters – gedruckt auf handgeschöpftem Papier aus dem 18. Jahrhundert – vollkommen genügte.

Martinius (mit aristokratischer Gravitas):

Man sollte außerdem erwähnen: Meine Familie entstammt acht Generationen zurück einem Fürstentum. Ich sehe mich daher weniger als gewöhnlichen Schüler… sondern vielmehr als resonanten Knotenpunkt einer akademisch‑adligen Wissensdynastie. Ein lebendes Archiv. Ein genealogischer Leuchtturm. Natürlich. Natürlich.

Lehrer (zittert leicht, Träne im Augenwinkel):

Martinius…

Das war… tadellos.

Fehlerfrei.

Geradezu… epochal.

Lehrer:

Du bist nicht nur Vorreiter dieser Klasse, sondern ein monumentales Gegenargument gegen Bescheidenheit. Ein Geschenk an die Pädagogik. Ein Triumph der Gene.

Lehrer (verneigt sich minimal):

So lobe ich es mir, dich zu loben.

*(Dieser Beitrag ist Satire)

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Welche transzendente Zahl hat "früh" den größten Nenner in der Kettenbruchentwicklung und lässt sich somit "am besten" approximieren?

Die Frage ist ähnlich zu dieser: https://www.gutefrage.net/frage/welches-ist-die-am-besten-via-kettenbruchentwicklung-approximierbare-irrationale-zahl#comment-483603247

Dort habe ich nicht gut definiert, was ich mit "am besten approximierbar" meine. Spoiler: Ich werde es hier auch nicht gut definieren, aber zumindest präzise. Außerdem habe ich nach irrationalen Zahlen gefragt (diese Frage ist aber schlecht beantwortbar, wie ich gleich erläutere). Erstmal umgangssprachlich erklärt: Mich hat der unfassbar große Nenner an 5. (bzw. 19.) Stelle in der Champernownschen Zahl fasziniert. Auch Pi ist mit dem Nenner 292 in der (regulären) Kettenbruchentwicklung faszinierend. Da frage ich mich einfach: Gibt es weitere solche interessanten Beispiele? Und was sind die Superlative?

Allerdings ist es nicht möglich, die Frage für irrationale Zahlen zu beantworten, denn jede Kettenbruchentwicklung, die periodisch endet, lässt sich als irrationale Zahl (a+sqrt(b))/c darstellen, was eine allgemein bekannte Eigenschaft der Kettenbrüche ist. Somit könnte man also ganz einfach beliebig große Nenner schon an 2. Stelle einsetzen und dann den Rest periodisch ergänzen und hätte eine irrationale Zahl, die sich gut approximieren lässt. Nicht so spannend.

Bevor ich "am besten" definiere, würde mich interessieren, ob man auch transzendente Zahlen derartig "erzeugen" könnte via Kettenbruchentwicklung mit hohem Nenner an 2. Stelle? Und ob es bereits bekannte transzendente (oder sonstwie "wichtige" irrational-algebraische) Zahlen gibt, die ähnliches Staunen wie die Champernownezahl hervorrufen?

Nun zum Problem einer Definition: Das Problem ist, dass natürlicherweise mit fortlaufenden Konvergenten die Approximationen verhältnismäßig immer besser werden (die Approximationsqualität - als absoluter Abstand zum wahren Wert und als Funktion gesehen - hat also eine positive zweite Ableitung). Somit kann man nicht einfach die Konvergente abs(p(k)/p(k-1) - x) mit abs(p(k+2)/q(k+1) - x) vergleichen, denn das Verhältnis wird immer größer... man kann damit aber auch nicht einfach das Verhältnis aus dem Nenner b_n und der Position k im Kettenbruch [b0;b1,b2,...b_k] bilden, da der "Nutzen" eines solchen Nenners immer geringer wird; denn unabhängig davon, ob man irgendwann spät in der Kettenbruchentwicklung einen großen Nenner findet oder nicht, die Approximationsqualität wird "eh" immer und immer besser. (Okay, das gilt zumindest für die "einfachen" Fälle von Kettenbrüchen, die ich mir bisher angeschaut und durchgerechnet habe.)

Insofern meine gaaanz plumpe Definition: Ich interessiere mich nur für die ersten 20 Nenner. Leider wüsste ich auch keine andere sinnvolle Definition und bin offen für Vorschläge.

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Mündliche Ergänzungsprüfung für den Elektroniker Energie u. Gebäudetechnik?

Hallo zusammen,

ich mache ausbildung als Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik und habe demnächst meine mündliche Ergänzungsprüfung im Prüfungsfach „Systementwurf“.

Ich habe von der Schule/Prüfung folgende Themenübersicht, bin mir aber unsicher, wie tief die einzelnen Themen abgefragt werden und worauf die Prüfer besonders Wert legen.

Vielleicht hat jemand von euch diese Prüfung schon gemacht oder ist Meister/Techniker/Prüfer und kann mir sagen, was genau man können und erklären sollte (Theorie, Rechnen, Praxis, Zeichnungen).

Themen laut Übersicht:

1. Belastete Spannungsquelle (Autobatterie)

Leerlaufspannung und Klemmenspannung

Innenwiderstand der Batterie

Elektrische Leistung von Betriebsmitteln (z. B. Beleuchtung)

Gesamtleistung

Reihen- und Parallelschaltung von Batterien

👉 Frage:

Wird hier eher gerechnet oder soll man hauptsächlich Zusammenhänge erklären?

2. Drehstrommotor an Wechselspannung betreiben

Motortypenschild

Rechtslauf / Linkslauf

Steinmetzschaltung

Anschlussplan

Motorklemmbrett

Kriterien zur Leitungsauswahl

Motorschutz

👉 Frage:

Muss man die Steinmetzschaltung zeichnen und erklären oder reicht eine mündliche Erklärung?

3. Elektrischer Anschluss einer Gartensauna

Leitungsdimensionierung (Querschnitt, Strombelastbarkeit)

Spannungsfall

Verlegearten

Häufung

Umgebungstemperatur

Leitungstypen

👉 Frage:

Wird hier nach konkreten Zahlen gefragt oder eher nach den Einflussfaktoren?

4. Kleinsteuerung (Auto-Tiefgarage)

Drehstrommotor

Motorschutz

Funktionsplan

Digitale Verknüpfungen (UND, ODER)

Zähler

Impulsgeber

Funktionsweise und Wertetabellen

👉 Frage:

Muss man Wahrheitstabellen auswendig können oder nur die Funktion erklären?

5. Einbruchmeldeanlage (EMA)

Aufbau und Funktionsweise

Betriebsmittel / Komponenten

Überwachungsbereiche (Außenhaut, Raumüberwachung)

Scharfschaltung

Signalgeber

Energieversorgung

👉 Frage:

Wie detailliert wird das Thema Sicherheitstechnik abgefragt?

6. Kompensation eines Drehstrommotors

Einzel-, Gruppen- und Zentralkompensation

Wirk-, Blind- und Scheinleistung

Formelzeichen und Einheiten

Sinn und Zweck der Kompensation

Auswirkungen auf Stromkreise und Energienetz

Kondensator (Aufbau, Reihen- und Parallelschaltung)

👉 Frage:

Reichen Grundkenntnisse oder muss man Formeln sicher anwenden können?

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Ist die Fibonacci-Folge die einzige Folge, deren irration.Verhältnisgrenzwert-Kettenbruchentwicklung den gleichen Verhältnisgrenzwert wie die Folge selbst hat?

Wenn man bei der Fibonacci-Folge den Grenzwert der Verhältnisse aufeinanderfolgender Folgenglieder nimmt, so erhält man die Goldene Zahl bzw. den Goldenen Schnitt (Gott habe ihn selig). Wenn man die zu dieser Zahl gehörige Kettenbruchentwicklung betrachtet, so erhält man die irrationalste Zahl der Welt = [a1,a2,....] = [1,1,1,1,1,.....]. Betrachtet man nun die Verhältnisse von [a1,a2,...,a_k]/[a1,a2,...,a_(k-1)] , also in Worten, man "schneidet" den Bruch ein Stück später ab und vergleicht dann das Verhältnis zum vorigen "Schnitt", so sieht man, dass diese Verhältnisse auf einen Grenzwert hinauslaufen, der genau dem Goldenen Schnitt entspricht. Man erhält z.B. für die ersten "Schnitte": 1, 2, 1.5, 1.66666,.... was ja auch exakt die Werte der Fibonacci-Verhältnisse (1/1, 2/1, 3/2, 5/3,....) sind.

Ist das eine Besonderheit der Fibonaccifolge und des Goldenen Schnitts oder gibt es auch andere Folgen?

Für Folgen mit rationalem Grenzwert wüsste ich nicht, welchen Sinn eine solche Betrachtung ergeben würde, denn da wäre der Grenzwert ja einfach nur das Verhältnis der letzten beiden Schnitte. Und im konstanten Fall wäre das ja u.U. nicht mal definierbar (eine konstante Folge mit dem Bruch 1/2 z.B. hätte keine Kettenbruchentwicklung).

Mathematik, Zahlen, Bruch, Bruchrechnung, Folgen, Mathematiker, Zahlentheorie, Zahlenfolgen, Analysis

Wie berechne ich die Abwurfstelle einer Blyde?

Hallo zusammen,

ich bin in der 12 Klasse BK und wir haben von unserem Lehrer die Aufgabe bekomme eine Blyde zu bauen und den Bau zu Dokumentieren, schön und gut, wir müssen aber außerdem ausrechnen, wie weit und wie Hoch die Blyde den Klotz schmeißen kann, also im Prinzip Physikalisch erklären, wie die Blyde funktioniert.

Bei uns war es das Problem, das er manchmal den Klotz auf den Boden geworfen hat, ist ja typisch, wenn man keine Abfangstelle hat, wo das Seil einfach stehen bleibt, das hatten wir nicht, der konnte sich am Holz frei bewegen, naja das soll ich auch erklären, mathematisch und so.

Da wir aber in der Schule in Physik bis jetzt nur den Diagonalen Wurf und Kreisbewegung hatten, weiß ich gar nicht wie ich des jetzt genau machen soll, jeder in der Klasse hat kein Seil benutzt, ich kann die also nicht fragen. Ich müsste im Prinzip nur wissen, warum die Abwurfstelle, also die Stelle wo sich der Holzklotz von der Schale entfernt, sich variiert und wie ich sie bestimme.

Ich hab ChatGPT schon gefragt, aber ich check des halt bei ihm nicht, weil er meine Blyde nicht sieht, er nimmt ein Klassisches, nicht meins. Auf Youtube gibt es auch keine Tutorial oder Erklärungen dazu, wie man sowas ausrechnet.

Ich wäre sehr Dankbar wenn mir jemand dabei helfen könnte. Die Maße und wie die Blyde ansich aussieht, sieht man in den Bildern, andere Daten kann ich auch noch Messen, das Gewicht vom Holz wäre schwer auszurechnen, da könnte ich maximal schätzen, Ganzes Gewicht der Blyde minus des vom Gewicht also 1,4kg und dann einschätzen wie viel Anteil Holz des ist.

Auf der Skizze sieht man 2 Dreiecke, des obere soll das Holz darstellen und das untere linke das Seil. Unten rechts sieht man auch nochmal eine Skizze, das soll einfach darstellen, dass das Seil breiter wird, an dem langen Abwurfholz sind es 2,2cm und an der Abwurfschale sind es 3,2cm. Des wird also breiter. Ich hab es hingeschrieben einfach damit man die Stabilität sieht oder so, keine Ahnung einfach so.

LG Kevin, Sorry wenn die Erklärung nicht so gut ist.

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