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IHK Prüfung Ergänzungsprüfung?

Nachfrage zur Punkteberechnung, 1/3-Regel und mündlicher Ergänzungsprüfung

Sehr geehrte Damen und Herren,

bitte beachten Sie die beigefügte Mitteilung zu meiner Abschlussprüfung Winter 2025/26 für die Ausbildung Kaufmann/Kauffrau für Verkehrsservice.

Darin heißt es, dass meine schriftlichen Prüfungsergebnisse so ausgefallen sind, dass ich die Gesamtprüfung nicht ohne weiteres bestehen kann. Je nach Bewertung der praktischen Übung wird mir der Prüfungsausschuss eine mündliche Ergänzungsprüfung im ungenügend bewerteten Prüfungsbereich „Arbeitsorganisation / kaufmännische Steuerung und Kontrolle“ anbieten.

Ich möchte die Situation gerne besser nachvollziehen und habe dazu einige Fragen, da ich mir bei der Punkteberechnung unsicher bin.

Mein konkreter Fall:

  • In einem Teil der Prüfung habe ich 23 Punkte erreicht, die laut Prüfungsbewertung doppelt gezählt werden, also 46 Punkte.
  • Im Fach Rechnungswesen habe ich 104 Punkte erreicht.
  • Die erforderliche Gesamtpunktzahl zum Bestehen beträgt 150 Punkte.

Laut meiner eigenen Berechnung unter Berücksichtigung der 1/3-Regel würde das bedeuten, dass ich im Rechnungswesen mindestens 104 Punkte erreichen müsste, um die Prüfung bestehen zu können. Ich bin mir jedoch unsicher, ob diese Berechnung korrekt ist oder ob die IHK die Punkte anders gewichtet oder die 1/3-Regel anders anwendet.

Daher bitte ich um Ihre Bestätigung und Klärung:

  1. Wie werden die Punkte der einzelnen Prüfungsteile auf die Gesamtpunktzahl angerechnet?
  2. Gilt die 1/3-Regel tatsächlich für jeden Teil, und wie wird sie in meinem Fall berechnet?
  3. Muss ich im Fach Rechnungswesen tatsächlich mindestens 104 Punkte erreichen, oder ist das nur eine theoretische Berechnung?
  4. Welche Punktegrenzen müssen mindestens erfüllt sein, damit die Prüfung insgesamt als bestanden gilt?
Ausbildung, Ergänzungsprüfung, IHK abschlussprüfung

Ist die Ausbildung als KMB schwer?

Ich bin Azubi im 1. Lehrjahr als Kaufmann für Büromanagement, und bin gerade in einer Angstphase. Ich hatte bis jetzt 3 Klassenarbeiten geschrieben und sie fielen unterschiedlich aus. In GK eine 1,9 dann in DV eine 2,8 und in BWL eine harte 3,9. Das macht mir sehr viel Angst, zu einem weil ich dadurch einen schlechten Ruf bei meiner Ausbilderin bekomme und weil ich durch schlechte Noten im schlimmsten Fall gekündigt werden kann. In zwei Wochen schreiben wir WiSo, TV und Religion hab jetzt schon mega Angst davor vorallem vor TV. Noch mehr Angst macht mir die erste Prüfung im Winter 2026 und die IHK Prüfung weil alle sagen das die hart ist. 

Die Angst ist sogar so groß geworden vor meinem Ausbildungsberuf, dass ich mich ständig mit Zahnmedizinstudenten vergleiche, weil ich in letzter Zeit sehr viel Kontakt mit Zahnärzten hatte aufgrund meiner Zahnhygiene und Zahnproblemen, sodass ich oft hinblicke auf dieses Studium und dann meine Ausbildung damit vergleiche, von der Schwierigkeit her. Ich bin mir extrem unsicher, kennt ihr irgendeine Lernmethode, die gut für diese Ausbildung gedacht ist? Weil mittlerweile hänge ich überall. Ich will mal das Wochenende nutzen fürs Lernen, aber irgendwie klappt das nie so wirklich, wie ich es mir vorstelle

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Studium abbrechen?Unsicher bei der Berufswahl?

Ich bin 18 und werde im Juli 19. Ich habe im Winter letztes Jahr mein Lehramt Studium GyGe Mathe/Informatik begonnen. Jetzt 1 Monat vor Semesterende schlage ich mich schon länger mit dem Gedanken herum aufzuhören.

Nach dem Abi dachte ich mir eigentlich ich will Lehrer werden. Wohlgemerkt war bzw. bin ich nicht wirklich gut darin vor vielen Leuten etwas zu Präsentieren. Meine Motivation bis jetzt war es jemand zu werden der Kindern und Jugendlichen einfach eine schöne Schulzeit bietet. Ein Lehrer zu werden zu dem gerne geht und einfach die Schulzeit für manche Schüler besser macht, weil ich selber so gute Lehrer hatte und auch gerne zur Schule ging. Mir war bewusst das das Studium lange dauert und nicht sehr realistisch zum Beruf sein wird und ich dachte ich muss diede 6 Jahre halt aushalten, doch ich kann das nicht.

Mit ist klar geworden, dass ich etwas machen möchte das ruhiger ist. Wo ich einfach eigenständig oder kleinen Teams arbeiten kann. Ich möchte etwas lernen, wo ich dann im Endeffekt sagen kann "Das kann ich gut." Mein Problem ist nur das ich mein Studium nicht abbrechen möchte bevor ich eine Alternative weiß.

Meine Ideen waren bis etwas mit Informatik zu machen, da ich es durchaus interessant finde. Und ob es jetzt eine Ausbildung oder ein Dualesstudium ist auch wichtig aber um erhlich zu sein brauche ich einfsch eine Richtung. Ich finde es einfach super schwer etwas zu finden für das ich so richtig brenne.

Ich würde mich dringend über Hilfe und Ratschläge freuen. Und vielleicht zur Information Bundeswehr/Arbeit um Krankenhaus/Sehr sehr soziale Arbeit mit viel Kundenkontakt ist eher nicht was für mich.

Doch Trotzdem bin ich für jegliche Richtung erstmal offen. Danke schonmal!

Studium, Ausbildung

Bekomme ich mit 3 abgebrochenen Studien eine Ausbildung?

Hallo,

kurz zu mir: ich habe mein Abitur an der FOS mit 1,7 gemacht im Wirtschaftszweig, der mich immer sehr interessiert hat.
Danach ein Jahr lang gejobbt, dann ein Studium Soziale Arbeit begonnen, da jeder meinte, das passt so gut zu mir.. habe aber festgestellt, dass meine Einschätzung richtig ist und mich eher wirtschaftliches interessiert. Nach einem Jahr das Studium der sozialen Arbeit abgebrochen und mich an einer Uni für BWL eingeschrieben.
und ab hier ging es los… durch den Tod meiner Eltern kurz vor Unistart haben mich große psychische Probleme eingeholt, die ich lange verdrängt habe. Dazu kam auch noch eine Abtreibung, welche mich sehr belastet hat. Das Ganze wurde immer schlimmer. Habe tatsächlich an der Uni keinen einzigen Credit Point erworben, obwohl ich 2 Jahre lang „ studiert“ habe. Bin dann zum Glück iwann etwas zur Vernunft gekommen, Psychologen gesucht. Nach den 2 Jahren ein halbens Jahr Teilzeit im Einzelhandel gearbeitet und versucht mir wieder zu restaurieren, was auch gelungen ist.
Habe mich dann für BWL an einer Hochschule eingeschrieben und dort wieder von 0 gestartet. Hatte leider erstmal ziemlich Probleme, mich an das Tempi zu gewönnen, da ich lange draußen war. Außerdem gab es eine Klausur- Mikroökonomie , mit welcher ich mich sehr schwer getan habe und die man nur 2 mal wiederholen konnte. Nachdem ich das1. mal durchgefallen war, setzte ich mein Hauptaugenmerkmal ganz darauf, diese Klausur zu bestehen, um nicjt exmatrikuliert zu werden. Leider habe ich diese wieder nicht bestanden, obwohl die Vorbereitung so gut lief. In der Klausur war ich total dicht. Nun habe ich wieder 2 (!)Jahre lang studiert für nichts. Bin nun 27 Jahre alt.
ich würde gerne meinen Traum, Steuerfachwirtin zu werden, weiterverfolgen und eine Ausbildung als Steuerfachangestellte machen. Nur, nimmt mich da überhaupt jemand? Mit 2 abgebrochenen BWL Studien im Lebenslauf und noch einem 3. abgebrochenen fachfremden Studium?
Wenn man meinen Lebenslauf sieht, sieht das sehr sehr schlecht aus und danach, als würde ich nichts zu Ende bringen. Kann ich anbieten, dass ich gerne kostenlos längere Zeit Probe arbeite, um den Arbeitgeber dazu zu überzeugen, dass mein Lebenslauf nicht mich widerspiegelt und ich es wert bin, eine Ausbildung anfangen zu dürfen? Kann ich sowas ins Anschreiben schreiben?
wie schätzt ihr meine Chancen ein?
schneesturm2000

Bewerbung, Ausbildung, Universität, Studienabbruch

Gönnt ihr mir mein Bürgergeld?

Ich beziehe jetzt schon seit Jahren immer mal wieder Bürgergeld, letztes Jahr hatte ich über 12 Jobs, aus denen ich überall entweder wegen angeblicher Sabotage des Betriebs ( Ich soll angeblich andere Kollegen aufgefordert haben die Arbeit niederzulegen, lächerlich!!) oder weil ich Arbeitszeitbetrug begangen habe, krank war etc pp, rausgeworfen wurde.

Das Jobcenter ist auch langsam am Ende mit mir und lädt mich komischerweise seit einigen Wochen auch nicht mehr ein, naja wer mags denen verübeln.

Das Ding ist, dass ich echt keinen Arbeitsvertrag gewissenhaft erfüllen kann. Viele sagen ich sei asozial und sollte gar nichts mehr bekommen an Geld, aber ich bin wenigstens ehrlich und habe keine Lust irgendeine Person die ich nicht leiden kann noch reicher zu machen. Wieso sollte ich meine wertvolle Zeit dafür verschwenden. Meine Arbeitskollegen die ich bis jetzt überall kennenlernen durfte waren derselben Meinung wie ich, doch die beugen sich dem wegen Familie, Urlaub usw die wollen halt nicht auf Dinge verzichten, auf die ein Arbeitsloser verzichten muss.. Ich will mich nicht für nen hungerlohn krumm schuften ganz ehrlich.

Jetzt wird mir wenigstens meine Wohnung, Miete usw bezahlt. Mit Einkäufen komm ich auch noch gelblich klar, wobei ich mir da noch einiges mehr an Bürgergeld wünsche würde.

Könnt ihr meine einstellung nachvollziehen? Gönnt ihr mir bürgergeld?

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Studium statt Ausbildung?

Ich habe im letzten Jahr mein Abitur mit Schwerpunkt Informatik abgeschlossen. Danach war ich der festen Überzeugung, mich beruflich nicht weiter in diese Richtung entwickeln zu wollen. Dennoch merke ich, dass mich dieses Themenfeld weiterhin begleitet und mein Interesse daran nicht vollständig verschwunden ist.

Seit knapp fünf Monaten arbeite ich nun in einem sehr guten Unternehmen, das unter anderem Schalter, Steckdosen und ähnliche Produkte entwickelt und herstellt. Dort absolviere ich derzeit meine Ausbildung zum Technischen Produktdesigner. Langfristig ist es mein Ziel, einmal an der Entwicklung von Fahrzeugen mitzuwirken.

In letzter Zeit stelle ich jedoch fest, dass mich die derzeitige Situation zunehmend mental fordert, insbesondere durch eine spürbare Unterforderung im Arbeitsalltag. Durch meinen informatischen Hintergrund habe ich ein starkes Interesse an einem Mechatronikstudium entwickelt. Insgesamt habe ich das Gefühl, dass diese Fachrichtung gut zu mir passt: Ich arbeite gerne praktisch, setze mich intensiv mit mechanischen Funktionsprinzipien auseinander und habe auch weiterhin Interesse an Elektrotechnik und Informatik, die über lange Zeit ein wichtiger Bestandteil meiner Freizeit waren und immer wieder präsent sind.

Als Alternative kommt für mich ein Maschinenbaustudium infrage.

Ein wichtiger Aspekt bei meiner Entscheidung ist mein aktueller Betrieb: In der Region ist das Unternehmen für hohe fachliche Anforderungen bekannt und begleitet regelmäßig Auszubildende erfolgreich bis zu sehr guten Studienabschlüssen. Zudem erlebe ich eine hohe Hilfsbereitschaft innerhalb der Entwicklungsabteilung. Die Möglichkeit eines dualen Studiums besteht daher grundsätzlich.

Gleichzeitig fällt es mir schwer, die Ausbildung vorzeitig zu beenden, da ich das Unternehmen sehr schätze. Auf der anderen Seite möchte ich eine Entscheidung treffen, die mir langfristig möglichst gute Entwicklungschancen eröffnet.

Daraus ergeben sich für mich zwei Optionen:

Option 1:

Ein duales Studium im Bereich Maschinenbau, gegebenenfalls auch Mechatronik, mit Unterstützung meines aktuellen Unternehmens.

Vorteile:

– finanzielle und zeitliche Planungssicherheit

– keine vorzeitig beendete Ausbildung im Lebenslauf

– Verbleib in einem qualitativ hochwertigen Unternehmen

– fachliche und organisatorische Unterstützung durch den Betrieb

Nachteile:

– vertragliche Bindung an das Unternehmen

– Rückzahlungspflichten bei Nichtbestehen des Studiums

– Fokus auf unternehmensspezifische Inhalte

– eingeschränkte Flexibilität bei Einblicken in andere Fachbereiche

– beruflicher Aufstieg erfolgt teilweise langsamer (laut Erfahrungsberichten)

Option 2:

Beendigung der Ausbildung und Aufnahme eines Vollzeitstudiums im Bereich Mechatronik, ergänzt durch eine Tätigkeit als Werkstudent.

Vorteile:

– klarer Fokus auf das Studium

– Möglichkeit, Erfahrungen in unterschiedlichen Unternehmen und Branchen zu sammeln

– geringere langfristige Bindung an einen einzelnen Arbeitgeber

– größere zeitliche Flexibilität

– potenziell bessere Studienergebnisse

– vergleichbare Qualifikation im Anschluss

Nachteile:

– geringere Planungssicherheit

– Wegfall der aktuellen Ausbildungsstelle

– höheres persönliches Risiko

– der Lebenslauf könnte kritischer betrachtet werden

Finanzielle Aspekte spielen für mich bei dieser Entscheidung eine untergeordnete Rolle, da beide Wege ein ähnliches Grundniveau an Einnahmen ermöglichen. Entscheidend ist für mich vielmehr, welcher Karriereweg langfristig bessere Perspektiven bietet.

Auch wenn die zweite Option auf den ersten Blick mehr Freiheiten eröffnet, bin ich mir aufgrund der unterschiedlichen Gewichtung der Faktoren noch unsicher.

Ich teile diese Überlegungen, um Erfahrungen und Perspektiven von Menschen zu hören, die sich bereits in einer ähnlichen Situation befunden haben oder sich aktuell damit auseinandersetzen. Unterschiedliche Blickwinkel könnten mir helfen, meine Entscheidung fundierter zu treffen.

Studium, Ausbildung, Karriere, karrierechancen, Werkstudent

Verfolgungswahn?

Ich hatte vor gut 1,5 Jahren eine Psychose in meiner Wohnung und musste anschließend in eine Klinik, weil ich durchgedreht bin. Ich hatte das Gefühl in meiner eigenen Wohnung abgehört und ausspioniert zu werden. Außerdem wurde ich gehackt und meine technischen Geräte haben verrückt gespielt. Ich habe mir dann Kaspersky gedownloadet um meine Geräte zu schützen. Ich hatte Verfolgungswahn und meine Eltern verdächtigt versteckte Kameras in meiner Wohnung zu installieren. Nun hat mein Vater eine Freundin aus einer Entzugsklinik, die sich von ihrem Mann getrennt hat und die in Hamburg neu durchstarten wollte. Sie ist querschnittsgelähmt und brauchte eine Wohnung. Ich wohne derzeit wieder bei meinen Eltern und habe ihr meine Wohnung zur Verfügung gestellt. Ich dachte früher ich bilde mir das alles ein, dass ich gehackt wurde und schob es auf meine Psychose.

Jetzt berichtet aber genau diese Frau meinem Vater, dass sie ebenfalls gehackt wurde und sie verdächtigt einen aus der Klinik sie auszuspionieren und nackt zu filmen. Sie hat auch Verfolgungswahn. Das hat mein Vater mir erzählt.

Genau das Gefühl hatte ich auch als ich in meiner Wohnung alleine war! Ich war auch lange Zeit alleine, weil ich auch Single bin. Und irgendwann bekam ich dann die Psychose.

Irgendwie kommt jetzt bei mir alles wieder hoch seit ich davon gehört habe.

Ich habe damals auch die Rauchmelder abgeklebt, weil ich dachte ich werde durch diese gefilmt.

Jetzt wo ich medikamentös eingestellt bin und klar denken kann verdächtige ich trotzdem irgendeinen aus meiner Familie dasselbe mit dieser Frau abzuziehen. Und zwar vorsätzlich.

Was soll ich davon halten? Das triggert mich voll, weil ich dasselbe auch in meiner Wohnung erlebt habe.

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Angst zur Arbeit zu gehen?

Hallo!

Die Frage steht im Grunde im Titel. Ich bin im 1. Lehrjahr der Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin. Ich hatte mich am Anfang noch sehr darauf gefreut, hatte mein FSJ dahingegend positiv erlebt, habe mich aber jetzt bereits entschieden, mir zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres etwas anderes zu suchen. Darum geht's aber in der Frage nicht.

Unabhängig davon, ob ich abbreche, muss ich meinen Einsatz bis Juli definitiv noch vollenden. Und ich merke immer mehr, dass mir die Arbeit nicht einfach nur nicht gefällt, sondern ich regelrecht Angst davor habe. Wie stark diese Angst ist, hängt von der Schicht und den jeweiligen Aufgaben ab, am schlimmsten ist es aber im Frühdienst. Ich bin in einem Haus mit Schwerpunkt Intensivpflege eingesetzt. Das heißt: Viel zu tun, wenig Zeit und schlechte Besetzung. Gerade wenn mein Praxisanleiter nicht im Dienst ist, fühle ich mich null wie eine Auszubildende, sondern mehr wie eine Helferin oder eine Präsenzkraft. Ich pflege wirklich schon im Akkord, trinke nicht, renne und werde trotzdem nicht "pünktlich" fertig (pünktlich was einige meiner Kollegen als pünktlich empfinden, die Aufgaben werden immer fertig).

Dazu kommt das Unberechenbare. Man möge meinen, dass es in einem Heimalltag mit eigentlich klarer Struktur immer gleich zugeht, aber für mich fühlt sich das nicht so an. Ich komme morgens an und weiß überhaupt nicht, ob ich meine Aufgaben wie geplant erledigen kann oder ob es über Nacht einen Notfall gab oder ein Bewohner wieder schlecht drauf ist und die Pflege entweder nicht möglich ist oder ich mich währendessen dauerhaft beschimpfen lassen darf.

Ich als Autistin kann damit nicht umgehen. Ich will auf Arbeit kommen, meine Aufgaben abarbeiten, möglichst ohne unvorhersehbare Änderungen. Das ist so ziemlich der Hauptgrund, warum ich mir was Neues suchen werde.

Ich muss aber die letzten knapp 6 Monate (mit Urlaub und Schultagen fällt ein Monat weg) noch durchhalten. Und es gibt mittlerweile Tage, an welchen ich mich vor Angst übergebe oder mit starken Bauchschmerzen zur Arbeit gehe. Ich komme nicht richtig zur Ruhe, weil ich nach Feierabend darüber grübel, wie der Tag Morgen wird. Auf Arbeit selbst geht es oft, aber die Panik kommt nach Feierabend direkt wieder. Selbst an freien Tagen komme ich nicht runter, weil ich immer daran denke, dass ich dann und dann wieder hin muss.

Ich weiß nicht, ob man mir bei dem Problem helfen kann. Ich wollte es auch eher einfach mal runterschreiben. Wenn einem etwas einfällt, was man in dieser Lage tun könnte, freue ich mich über Ideen.

Stress, Ausbildung, Psychosomatische Beschwerden

Kaufmann im Einzelhandel, Chancen nach der Ausbildung?

Kaufmann Einzelhandel.

Moin Leute, 

Aktuell bin ich noch im 2ten Lehrjahr bei einem Kaufland. Anfangs wollte ich keinen kaufmann dranhängen, aber mit der Zeit hab ich gemerkt, nur mit dem Verkäufer Abschluss komme ich nicht weit im Leben wenn ich mal die Branche wechseln will. 

Also Chef gefragt zwecks Kaufmann Ausbildung , direkt absage. 

Einen direkten Grund gab es leider nie. Die Noten in der Schule sind gut (1,8 Durchschnitt) auf arbeit gebe ich immer das Beste und arbeite meiner Meinung nach gut. Einem wird nur leider nicht viel beigebracht bei uns da Personalmangel und die Verantwortlichen wollen einem auch nicht wirklich was Zeigen.

 Also muss ich mir leider einen anderen Betrieb suchen. 

Wiederum Stelle ich mir aber auch die Frage, was kann ich denn mit dem Kaufmann Abschluss überhaupt anfangen ? Bei Google wird man absolut nicht schlauer wenn man dort fragt und einen passenden Post für meine Situation hab ich leider auch nicht gefunden. 

An sich find ich das Arbeiten im Einzelhandel toll (außer den miesen Chef) 

Ich weiss auch nicht ob es gut ist sich von Kaufland zu trennen , da man dort überhaupt die Chance hat Vollzeit eingestellt zu werden. 

Dies wird mir aktuell auch angeboten , aber ich vermute das ist nur Geschwafel, Warum möchte er mich Vollzeit einstellen ? Aber mir das Dritte Jahr zum Kaufmann nicht anbieten ? Da verstehe ich den Sinn nicht.

In meiner Umgebung gibt es sonst nurnoch Aldi, Netto Marken Discount, Netto APS und Lidl 

Als Option kommen für mich nur Netto APS und Lidl in Frage (mehr hat unsere Ortschaft nicht zu bieten) aber dort gibt es ja hauptsälich nur Teilzeit stellen und ob das mit der Übernahme zur Stellv. Marktleitung stimmt , stell ich auch gern in Frage. 

Habt Ihr Tipps aus eurer Erfahrung ? 

Was kann man am besten aus dieser Situation machen ? 

Meine Gedanken sind wie gesagt anderen Betrieb finden , den Kaufmann machen und dann ? Kann ich auch in den Einkauf gehen ? Ins Büro ? Welche Türen stehen mir offen , wenn ich z. B. Nach 10 Jahren keine Motivation mehr habe auf der Verkaufsfläche zu arbeiten, Oder Körperlich nicht mehr fit sein sollte.

Ich möchte mit genug Erfahrung auch mal hoch kommen bzw Irgendwo ankommen im Leben. 

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Typen kennengelernt was soll ich tun?

Ich habe einen Typen kennengelernt der ebenfalls Azubi ist.Wir haben uns auf einer Betriebsfeier am 7. November getroffen, und direkt danach wollte er mich schon wiedersehen. Wir haben viel geredet, er hat mir angeboten, mich auf ein Treffen einzuladen, Blumen zu kaufen, mir etwas zu bezahlen und generell sehr aufmerksam und interessiert gewirkt. Während der Heimfahrt hat er mich viel angesehen, mir Komplimente gemacht, und wir haben stundenlang miteinander gesprochen. Er hat auch sehr aufmerksam auf meine Körpersprache reagiert und Dinge angesprochen, die zeigen, dass er mich genau beobachtet.

Wir haben uns auch über Beziehungen und seine Vorstellungen von einer Partnerin unterhalten.

Nach der Betriebsfeier hat er mich nach Hause gefahren, und danach wollte er mich direkt am nächsten Tag wieder treffen habe ihm gesagt habe evtl keine Zeit , dann kam auch erst mal nichts, weil er mit seiner Mutter shoppen war.Vielleicht ist er auch unsicher geworden weil ich meinte ich habe evtl keine Zeit?Er hat aber auch gefragt wie lange ich arbeite. Er hat mir regelmäßig Snaps geschickt, zuerst jeden Tag, dann Funkstille von zwei bis drei Wochen, später wieder ein oder zwei Snaps, auf die ich nicht groß reagiert habe. Ich habe ihm auch gesagt, dass er mir lieber auf WhatsApp schreiben soll, weil ich auf Snapchat nicht so aktiv bin, und daraufhin hat er mir auf WhatsApp geschrieben. Deswegen nicht mehr auf Snapchat.Allerdings hat er seitdem kein Treffen mehr vorgeschlagen, obwohl er vorher so interessiert wirkte.

Er hat halt meine Nummer und mein Snap. Wir haben auch telefoniert, er hat mich angerufen, ich konnte einmal wegen Besuch nicht rangehen, er hat mir geschrieben, dass er mich in 30 Minuten zurückruft, hat angerufen, ich konnte wieder nicht rangehen, und er hat danach noch mit Humor und „kein Stress“ reagiert. Er markiert meine Nachrichten auch oft mit Herz.

Mir ist aufgefallen, dass er teilweise sehr selbstbewusst wirkt, offen und interessiert, aber gleichzeitig inkonsequent handelt: Er zeigt Signale, will Nähe, redet viel, markiert Herzen, schlägt aber keine klaren Treffen vor und meldet sich nicht zuverlässig. 

Ich habe das Gefühl, dass er mir Hoffnungen macht, aber nicht wirklich handelt, obwohl es ihm eigentlich leichtfallen würde, ein Treffen vorzuschlagen. Ich habe versucht, Interesse zu zeigen, ihn angerufen, aber jetzt habe ich beschlossen, nichts mehr zu tun. Ich melde mich nicht mehr, warte nicht mehr und lasse es sein – wenn er will, soll er sich melden.

mich verwirrt das wieso schreibt er mich nicht mal an? Oder wieso schlägt er kein Treffen vor obwohl er das doch so schnell wollte? Ist schon fast 2Monate her…

Habt ihr Ideen oder ähnliches erlebt evtl?

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