Austausch – die neusten Beiträge

Probleme mit Gastfamilie?

Hallöchen, ich bin seit 3 Monaten im Ausland und es gefällt mir sehr, ich verstehe mich relativ gut mit der Gastfamilie, allerdings gibt es ein paar Probleme. Die Familie redet zu mindestens 90% auf ihrer Muttersprache und keiner fängt mit mir eine Unterhaltung an. Nicht falsch verstehen, ich Frage auch manchmal und versuche ins Gespräch zu kommen, aber bekomme keine Rückfragen. Dadurch, dass sie fast immer auf polnisch reden, hatte ich bis jetzt nicht ein einziges Mal die Möglichkeit, mich in eine Konversation einzubringen oder irgendetwas beizutragen.

Aber auch so unternehmen wir kaum etwas zusammen mit der Familie, in den letzten zwei Monaten haben wir nichts zusammen gemacht. Ich erwarte nicht, dass wir teuer essen gehen oder jedes Wochende irgendetwas Großes machen. Nicht einmal zusammen frühstücken tun wir an den Wochenenden. Generell gibt es keine Abendessen und Filmabende zusammen. Jeder soll essen, wann er/sie Lust hat.

Die Tatsache, das ich seit zwei Monaten morgens aufstehe, einmal 'Morning' sage, ich auch begrüßt werde, zur Schule gehe, zurückkomme, und bis zum Abend in meinem Zimmer bleibe, weil meine Gasteltern im Wohnzimmer arbeiten, gibt mir so langsam ein mulmiges Gefühl. Auf die Gasteltern und -geschwister kann ich kaum eingehen und sie fragen, ob sie vielleicht etwas mit mir unternehmen wollen, weil sie selber immer mit ihren eigenen Freunden etwas unternehmen.

Vor circa 6 Wochen habe ich eine Nachricht von meinem Koordinator bekommen, in der er behauptet hatte, ich würde kaum Zeit mit der Familie verbringen. Ich habe mir gedacht, er habe auf jeden Fall Recht, bin aber innerlich leicht wütend geworden... (Wegen dem oben genannten).

Dabei sprechen alle Familienmitglieder fließend Englisch. Ich kann verstehen, dass es ihre Muttersprache ist und sie es seit Jahren gewohnt sind, auf ihr zu sprechen, allerdings sollte man sich meiner Meinung nach als Gastfamilie bewusst sein, dass sich das Gastkind vielleicht nicht wohl fühlt, wenn es keine Gelegenheit zum sprechen hat.

Ich gebe zu, ich bin eine leicht schüchterne Person und bin auch nicht der beste im Konversationen führen, aber ich gehe auf Leute zu und bin immer offen für Unterhaltungen, auch wenn die Beziehung vielleicht nicht die beste ist.

Ich könnte mich zwar an den Koordinator wenden, bin mir aber nicht sicher, wie das ganze bei der Gastfamilie ankommen wird. Die meisten dieser Probleme sind Gewohnheiten, die man nicht einfach per Nachricht ändern kann. Ich will mich auch eigentlich gar nicht beschweren, weil meine Gastfamilie trotzdem sehr nett ist.

Austausch, Gastfamilie

Wie findet ihr meinen großen Herzenswunsch?

Mein Herzenswunsch ist eine lebendige Gemeinschaft von Menschen, die sich gegenseitig in Liebe, Wahrhaftigkeit und Authentizität begegnen. Jeder ist unabhängig und frei und wird genau so geachtet wie er ist.

Ich träume von einem Haus, in dem Menschen zusammen kommen, die in ihrem Leben Schweres erleben mussten, die vielleicht gebrochen sind, einsam, unverstanden...die aber die Hoffnung nie ganz aufgeben konnten, dass sie irgendwann gehört und gesehen werden und dass es doch eine Liebe gibt, in der sie sich endlich zuhause fühlen können.

Ich träume davon diesen Menschen Trost zu geben, ihnen neuen Mut zu machen, ihre Träume wieder hervor zu holen, ihre besonderen Fähigkeiten zu erkennen und zu fördern. Ich wünsche mir, dass jeder etwas in die Gemeinschaft einbringt...ob Musik, Kunst, seine besondere Art zuzuhören, handwerliche Fähigkeiten, Gärtnern oder Kochen, Unterstützung in technischen Fragen, Trost spenden oder Glaubenssamen säen...

Indem Menschen sich ehrlich begegnen und eine neue Art der Kommunikation lernen, kann echtes Verständnis wachsen und das Gefühl genau so akzeptiert zu werden wie man ist.

Ich wünsche mir, dass sich verhärtete Herzen öffnen, dass Tränen fließen dürfen, dass die Menschen sich gegenseitig ihre Lebensgeschichten erzählen und durch die geteilten Erfahrungen mehr und mehr heilen.

Dieser Ort soll ein Refugium sein für Menschen in Bedrängnis, Menschen, die nicht mehr weiter wissen, weil sie anders sind als die Masse, weil sie nicht in der Lage sind sich an ein System anzupassen, in dem sie sich nicht gesehen fühlen.

zuhören, Menschen, Talent, Kommunikation, Austausch, Gemeinschaft, Glaube, Möglichkeiten, offenheit, Segen, verstehen, Wünsche, Authentizität, anteilnahme, Herzenswunsch

Meinung des Tages: Welches Arbeitsmodell findet Ihr ideal?

Mehr Freiheit, weniger Pendeln – aber auch mehr Ablenkung: Homeoffice spaltet weiter die Meinungen.

Was Studien zeigen

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat Betriebe befragt, wie sich Homeoffice auf ihre Produktivität auswirkt: Für die große Mehrheit habe sich die Produktivität nicht verschlechtert, rund ein Fünftel berichtet sogar von positiven Effekten. Gleichzeitig zeigen Daten des IAB-Betriebspanels, dass Homeoffice vor allem in größeren Betrieben und Bürojobs genutzt wird – es ist also kein flächendeckendes Modell für alle Branchen.

Belastung oder Entlastung?

Ein Beitrag der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) im „Sozialbericht 2024“ beleuchtet, wie sich Arbeiten von zu Hause auf Wohlbefinden und Gesundheit auswirkt: Homeoffice kann Flexibilität bringen, aber auch zu längeren Arbeitszeiten, Entgrenzung von Beruf und Privatleben sowie zusätzlichem Stress führen. Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) kommt zudem zum Ergebnis, dass mehr Homeoffice nicht automatisch die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben verbessert – gerade Eltern erleben das sehr unterschiedlich.

Zukunft der Arbeit

Die Hans-Böckler-Stiftung fasst in mehreren Studien Chancen und Risiken mobiler Arbeit zusammen: Homeoffice kann Selbstbestimmung und Konzentration stärken, birgt aber Risiken für Karrierechancen, Teamzusammenhalt und Mitbestimmung, wenn es schlecht geregelt ist. Viele Fachleute sehen hybride Modelle als Kompromiss: Einige Tage im Büro für Austausch und Kreativität, einige Tage zu Hause für konzentriertes Arbeiten. Wie produktiv Homeoffice am Ende ist, hängt also weniger vom Küchentisch als von klaren Regeln, guter Zusammenarbeit und den Bedürfnissen der Beschäftigten ab.

Unsere Fragen an Euch:

  • Sollte es ein gesetzlich verankertes Recht auf Homeoffice geben (wo es betrieblich möglich ist)?
  • Wie schätzt Ihr Eure eigene Produktivität im Homeoffice ein?
  • Beeinträchtigt Homeoffice aus Eurer Sicht die Teamdynamik?
Bild zum Beitrag
Hybrid 52%
Vollzeit Homeoffice 22%
Vollzeit Büro 14%
Was anderes 11%
Unentschieden 1%
Arbeit, Beruf, Job, Gehalt, Flexibilität, Arbeitsrecht, Büro, Arbeitszeit, Austausch, Homeoffice, hybrid, Kollegen, Pendeln, Privatleben , Produktivität, work-life balance, Bürojob, öffentliche Verkehrsmittel, Berufsverkehr

Austausch nach Kanada- Wie Eltern überreden?

In meiner Schule wird ein Austauschprogramm nach Kanada angeboten, dass vom Staat angeboten wird.

Ich habe versucht meine Eltern davon zu überreden - Leider ohne Erfolg.

Letztes Jahr habe ich an einem Austauschprogramm nach Frankreich teilgenommen. Als die Austauschschülerin bei uns war, hat es meine Mom überfordert. Meine Partnerin war erstens sehr still,...zweitens schien sie sehr zufrieden bei uns zu sein. Meine Lehrerin fand sie auch total komisch, weil sie mich -als ich in Frankreich bei ihr war- auch ignoriert hatte.

Ich habe zwei jüngere Geschwister, die selbst bisschen chaotisch sind. Einer geht noch in die Grundschule. Der andere ist 2 Jahre jünger als ich.

Ich bin 16/w und habe noch kein deutsches Pass. Heißt ich bräuchte ein Visum...

Meine Mutter will nicht nochmal DREI MONATE die selbe Erfahrung machen. Z.B Brotdose vorbereiten, täglich alles sauber machen, sich um das Essen kümmern. Klar, das macht sie auch so, aber an manchen Tagen hat sie keine Energie, was ich total verstehe und erwarten tue ich auch nichts. Ich versuche sie da auch bissl zu unterstützen. Ich bezweifle, dass die Austauschschülerin jeden Tag ein 5 Sterne Menü habe möchte.

Aber nur deswegen so eine große Chance zu verpassen, finde ich auch traurig. Außerdem würde es mich auch sprachlich unterstützen, weil ich das Englisch Lk wählen möchte. UND hätte die Lehrer auch ein positiven Eindruck von mir. Also es gibt nur Pro Seiten.

Und sie ist davon überzeugt, dass sie/Christen uns nicht mögen würde/n,weil "wir" Muslime seien (Ich persönlich nicht mehr, Habs ihnen aber noch nicht gesagt. Die Aussage fand ich falsch...).

Habe versucht mehrmals das Gespräch mit ihr aufzusuchen und es hat immer mit einem Streit geendet. Jetzt sind wir verstritten.

Joa, ich will noch nicht aufgeben. Was sollte ich machen?

Schule, Familie, Angst, Kanada, Beziehung, Austausch, Eltern überreden, Streit, Überreden Eltern

Wie kann ich schauen ob ein näherer Kontakt Sinn machen könnte?

Hallo zusammen,

ich überlege gerade, ob es Sinn macht, den Kontakt zu meiner Nachbarin etwas zu vertiefen. Wir kennen uns eigentlich schon vom Sehen her seit frühester Kindheit, weil unsere Familien in direkter Nachbarschaft in einem kleinen Dorf wohnen. Ihre Eltern kennen mich auch von klein auf.

Wir sind fast gleich alt (ich bin etwa ein Jahr älter) und hätten eigentlich einige Anknüpfungspunkte: Sie macht sehr gerne Sport, ich ebenfalls und ich habe mir vorgenommen, jetzt öfter draußen laufen zu gehen (unabhängig von ihr). Ich habe sie auch schon häufiger gesehen, wie sie gejoggt ist, früher mit ihrem Exfreund. Außerdem hat sie Hunde, mit denen sie regelmäßig rausgeht, meist mit ihrem Vater zusammen und auch in meinem Elternhaus gibt es eine Hündin, die mir sehr wichtig ist. Generell mögen wir Tiere.

Trotzdem bin ich unsicher: Ist es überhaupt sinnvoll, nach all den Jahren, in denen man sich nur vom Sehen kennt, auf einmal mehr Kontakt aufzubauen? Oder könnte das eher seltsam wirken? Ich möchte keinesfalls aufdringlich erscheinen. Vielleicht mal ein Gespräch beginnen, noch etwas zugänglicher und offener grüßen? Mit ihrem Vater unterhalte ich mich auch manchmal.Und naja, ihre Familie, oftmals sie selbst parkt ein Auto nach Absprache regelmäßig auf unserem Grundstück. Auch macht sie wie ich generell gerne Sport und ist auch gerne in der Natur und wir sind im Prinzip auch beide fröhliche Menschen.

Meine Frage ist daher: Habt ihr Erfahrungen damit, wie man so einen Kontakt am besten aufbauen kann oder würdet ihr eher sagen, wenn bisher nie mehr entstanden ist, sollte man es lieber so belassen? Wir sibd beide Mitte 20 und beide Single. Vielleicht kann ja alternativ auch eine Freundschaft oder eine gute Bekanntschaft entstehen.

Danke schon mal für eure Meinungen!

MfG

Sport, Freizeit, Männer, Studium, Zukunft, Freundschaft, Date, Alter, Gefühle, Freunde, Frauen, Beziehung, Kommunikation, ansprechen, Austausch, Bekanntschaft, Charakter, Erwachsene, Gegenwart, Gespräch, Jugend, kennenlernen, Nachbarn, Partnerschaft, Treffen, Vergangenheit, Zwischenmenschliches, Bekannter, Dorfleben, erster Schritt

Ist gutefrage Q&A oder Entertainment?

In der Theorie soll die Plattform ein Austausch über Fragen und Antworten sein: Nutzer:innen können Fragen stellen, und die Community vereinigt sich zusammen, um Antworten zu finden. Ebenso können User:innen mit viel Wissen eine große Hilfe anbieten.

Aber... ist das wirklich der Fall?

  • Die Fragen sind mittlerweile oftmals nichts mehr Konkretes, sondern irgendwelche 3 a.m. Shower-thoughts. Braucht der:die Ersteller:in nun wirklich eine Antwort oder ist es ihm:ihr einfach nur langweilig? (Und natürlich die ganzen seggs-Fragen)
  • Antworten haben einen ähnlichen Qualitätsverlust wie Fragen: Es werden häufig einzeilige Antworten geschrieben, weil Antwortgeber:innen sich nicht die Mühe machen, besser auf den Beitrag einzugehen. Manchmal ist, was geschrieben ist, überhaupt keine Antwort - sondern eine ungewollte Bemerkung, die versucht, den Beitrag (und in manchen Fällen sogar den:die Fragesteller:in selbst) abzuwerten.
  • Durch das Gamification-Prinzip (Level, Punkte, Upvotes) passiert ein unsichtbarer Wettbewerb. Da die Aktivität bei Beiträgen schnell abstumpft, werden die belohnt, die schnell eine Antwort posten können, mehr Views und somit potenziell mehr Likes bekommen - aka kürzere, un-hilfreiche Antworten. (mehr dazu...)
  • --> (btw, es haben auch User:innen zugegeben, dass sie sich 'gezwungen' fühlen, an Beiträge zu beteiligen - Beschwerden über Mindestzeichenanzahl, Zeitlimit zwischen Posts, oder ein klares Desinteresse am Beitrag; obwohl es immer möglich war, den Beitrag zu ignorieren)
  • Endlos lange Kommentarthreads, die niemanden helfen und wo sich die Teilnehmer:innen mehr verbal angreifen, anstatt sachlich zu diskutieren.
  • Das Prinzip einer Q&A-Plattform wird immer redundanter mit Suchmaschinen und auch KI. Viele objektive Fragen lassen schnell mit einer Internetsuche bestätigen. Ein Forum ist besser dafür, wenn man Meinungen von vielen Menschen bekommen will (also eher subjektive Fragen). Es lässt sich wundern, ob die eigenständige Recherche wirklich keine Ergebnisse geliefert hat oder... ob es einfach Faulheit ist, um die Arbeit auf andere offzuloaden.

Anstatt die 'größte Q&A-Seite Deutschlands' zu sein, erscheint gutefrage stattdessen wie ein großes Entertainmentzentrum, wo sich Leute versammeln, um sich über sogenannte 'Fragen' und 'Antworten' zu amüsieren. Um, hallo??

tl:dr: Die Qualität der Fragen nimmt ab, und die Antworten passen sich dadurch auch ähnlich an. In Kommentare ist häufig Aggressivität und keine sachliche Diskussion. Ein unsichtbarer Wettbewerb nimmt den Fokus weg vom 'hilfreich' sein und legt ihn stattdessen auf das 'Punkte farmen'. Q&A-Plattformen werden weniger relevant mit Internetsuche und KI. Da lässt sich wirklich bezweifeln, ob gutefrage wirklich für Q&A gedacht ist oder nur getarnte Unterhaltung ist.

gutefrage.net, Langeweile, Wissen, Forum, Community, Unterhaltung, Qualität, Objektiv, Austausch, Beiträge, Engagement, Entertainment, Kommentare, Fragestellung, Teilnahme, Bemerkung, gutefrage-Nutzer, QA, sachlich, subjektiv, Antwort

Soll ich nicht am Austausch teilnehmen?

Hi, also: Ich (w/16) bin an einem drei Monatigen Austausch angemeldet und habe einen männlichen Austauschpartner. Er war schon bei uns und es gab schon ein paar Probleme , kleine Zusammenfassung :

Er war am Anfang sehr zurückgezogen und viel am Handy, was wir auch akzeptiert haben , weil Heimweh und so. Wir haben ihn auch langsam eingebracht , ich hab mit ihm seeehr viel geredet .

Wir haben zusammen Filme geschaut , waren zusammen Spazieren , haben zusammen gespielt , waren in anderen Städten , Freizeitparks etc. , auch im Hausboot Urlaub . Wir haben es ihm ein Fahrrad gegeben , damit er Basketball spielen gehen kann und ihn zu Tanzstunden gebracht , die er auch sehr gemocht hat.

Er hat sich aber nie eingebracht , war immer am Handy und einfach distanziert. Wir haben ihn immer wieder gefragt , ob alles passt , ob er in meine Klasse will, weil es bei seiner nicht so gut lief , er hat immer gesagt , dass alles passt.

Klar, ich war nicht 24/7 mit ihm unterwegs , vorallem auch , weil Prüfungszeit war, ich Hobbies hab und meine Mutter unterstütze wo es geht, z.B. viel mit dem Hund rausgehen (wo er auch dabei war).

Dann hat der (sorry) Ar*** am Ende gemeint, dass seine Zeit hier langweilig war und basically alles auf mich geschoben. (Er hat sogar "ausgerechnet" wie viele Stunden wir zsm was gemacht haben => das Ergebnis war definitiv zu niedrig)

Meine Familie und ich sind mit (meiner Meinung nach) viel Geduld an die Sache ran.

Ein paar Tage nachdem er dann (endlich) gegangen ist , sind beide meine Großeltern gestorben , dementsprechend subjektiver ist meine Meinung.

Versteht mich nicht falsch , seine Familie ist so sweet, zu ihnen gerne. Internat auch gerne, aber einfach nicht in Seine Nähe. Ich will auf den Austausch , aber nicht zu ihm.. (Partnerwechsel ist nicht möglich)

Meine Eltern sagen, dass ich es zumindest versuchen sollte und notfalls früh abbrechen soll, ich in ein internat gehe und ich ihm aus dem Weg gehen kann.

Stimmt vielleicht , aber ich traue mir das psychisch nicht zu. Ich will es nicht in seiner Nähe aushalten wollen, zusätzlich zu meinem momentanen psychischen Zustand.

Also, was kann ich jetzt machen..?

Sry, sau lang 0.o

Schule, Austausch, Problemlösung, austauschpartner

Meistgelesene Beiträge zum Thema Austausch