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Freundin betitelt mich als zukünftige schlechte Mutter weil ich selten koche

Ein Gespräch mit einer Freundin hat mich sehr verletzt.
Wir haben den gleichen Job aber unsere Freizeit ist sehr unterschiedlich.

Ich habe sehr viele Freunde und sie jammert leider sehr oft, dass sie keine hat.
Ihr Freund ist am Wochenende sehr oft mit Freunden unterwegs und ihr ist dann oft langweilig und sitzt allein zuhause und liest.
Dafür ist es bei ihr aber immer sehr ordentlich und sie kocht fast täglich frisch (unter anderem aber auch weil ihr Freund sich das von ihr erwartet).

Ich hingegen habe neben dem Vollzeitjob und meinem Freund noch:
-eine Reitbeteiligung zu der ich 2-3 mal wöchentlich fahre (sollte vielleicht sogar noch öfter weil ich die einzige bin die was mit dem Pferd macht aber an den anderen Tagen hat das Pferd einfach frei bzw. steht mit anderen auf der Koppel)
-Theater jeden Donnerstag Abend
-viele Freunde und bin oftmals mit Freundinnen verabredet

Ich koche nur alle 1-2 Wochen mal und das habe ich in einem Gespräch erwähnt und meine Freundin hat mich dann fast schon beschimpft dass sie sich das nicht vorstellen kann und dass ich mal eine schlechte Mutter werde und dass mein Freund so arm sei bei mir und nur kalte Brötchen zu essen bekommt usw.

Entschuldige mal aber wenn mein Freund was Warmes möchte, kann sich der gute Herr auch was Warmes kochen. Warum sollte das ich machen?

Ich koche wann immer ich Zeit habe. Nur leider ist das eben nur alle 2 Wochen mal.
Ich esse dennoch fast täglich warm. Ich bekomme in der Kantine in der Arbeit Mo, Di und Do warmes Mittagessen. Mi esse ich zugegeben tatsächlich zuhause nur kalte Brötchen.
Fr kocht fast immer meine Mutter Mittags.
Aber Sa oder So koche ich meist ein mal selbst, außer (und das kommt ziemlich oft vor), wenn wir mit Freunden zum Essen gehen verabredet sind oder aber bei den Schwiegereltern Sonntags zum Mittagessen eingeladen sind.

Warum also sollte ich zusätzlich noch täglich frisch kochen, wenn ich doch ohnehin fast täglich warmes Essen bekomm?

Und als ich nicht auf die firmeninterne Weihnachtsfeier ging, weil ich an dem Tag Theaterprobe hatte, verstand mich meine Freundin auch null. Sie meinte, dass das für sie ein Jahreshighlight sei weil sie da endlich mal mit Leuten beisammen sitzt und nicht wie jeden Abend mit nem Buch allein zuhause und dass sie mich absolut nicht versteht und ich stinkefaul sei und sollte die Probe einfach ein mal ausfallen lassen (ergib für mich keinen Sinn denn ich war ja nicht zuhause auf der faulen Haut).

Jedenfalls meinte sie, ich werde mal ne schlechte Mutter, sei unreif und würde ein Leben wie ein Teenager führen anstatt das Leben einer erwachsenen Frau und sie kann sich nicht vorstellen, dass ich mal Mutter werde (wenn ich Mutter werde, gehe ich nicht mehr ins Theater, werde die Reitbeteiligung nicht mehr so oft besuchen und vor allem das Wichtigste: werde NIEWIEDER Vollzeit arbeiten! also was hat das mit meinem aktuellen Leben zu tun).

Mich hat ihre Aussage sehr verletzt. Ich ziehe mich aktuell sehr zurück von ihr.
Ich habe ihr auch gesagt, dass mich das verletzt hat aber sie konnte mit meinen Gefühlen nichts anfangen weil sie generell sehr emotionslos ist. Hat nichts drauf gesagt sondern mich nur angestarrt.

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Was bedeutet ihr Verhalten?

Hallo.

Vor ab: Meine Nachbarin und ich sind Mitte/Ende 20, beide Single, kennen uns vom Sehen seit der frühsten Kindheit und sprechen seit 7-8 Wochen mehr miteinander. Wir haben gemeinsame Interessen und wohnen gerade wieder beide fest hier. Sie bei ihrer Familie, ich bei einer Verwandten, die ich pflege. Sie war zuvor in zwei langjährigen Beziehungen.

Jetzt beim richtigen Wintereinbruch habe ich jeden Tag etwas mehr als 100 Quadratmeter vom Schnee frei geräumt. Die Nebenstraße am Dorfrand wird hier nicht geräumt. Das übernehme ich, denn sie parkt hier täglich unter unserem Carport.

Vorgestern habe ich auf Ihrem Grundstück an den Garagen ihren Vater beim Schneeräumen unterstützt, dabei haben wir uns aber nicht gesehen.

Naja, Carport, Einfahrt und Wendebereich glänzen natürlich immer. Aber ich räume auch bei alten Leuten in der Nachbarschaft, Parkplätze etc. Die Nebenstraße und das Carport nutzen wir selbst nicht, ich halte das also in erster Linie für sie sauber.

Heute: Als sie von der Arbeit kam, hat sie im Auto noch telefoniert. Ich bin sofort deutlich zur Seite gegangen und habe weggeschaut, um ihr Privatsphäre zu lassen. Sie hat dann aber ihr Telefonat aktiv mit „Warte mal kurz“ unterbrochen und ist auf mich zugekommen. Obwohl ich fast fertig war, hat sie mich direkt gefragt: „Soll ich hier was helfen?“ Ich habe höflich abgelehnt (wollte nicht, dass sie nach der Arbeit in der Kälte schuften muss oder sie unter Druck sätzen oder Nähe als "Geschenk" einfordern). Wir haben dann kurz Smalltalk gehalten (über das Wetter, den nervigen Schneepflug, der hier immer ne Schneewand vor die Straße schiebt, wie sie zur Arbeit durchgekommen ist etc.

Vor ein paar Tagen hat sie mich früh morgens gesehen, mich nett angesprochen, such mit "Ciaoi" verabschiedet und dann haben wir uns noch mit einem Lächeln gewunken.

Beim Gespräch hat sich komplett zu mir gedreht und mich mehrfach sehr deutlich angelächelt, vor allem wenn ich zwischendurch kurz weggeschaut habe, um weiterzuarbeiten.

Wie deutet ihr ihr Verhalten?

Was bedeutet so ein Lächeln.

Ich würde gerne mal mit ihr und ihren Hunden oder meiner Hündin zusammen hier spazieren gehen. Macht es Sinn das in 4-6 Wochen mal zu fragen?

MfG

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Kann man mit einer Million Euro ein schönes und bodenständiges Leben führen in Deutschland?

Sorry es ist sehr frech gestellt die frage, die sollte überhaupt nicht überheblich vorkommen, ich habe die Frage bewusst so gestellt weil es vielleicht mehr aufmerksamkeit generiert, ich bin der letzte der glaubt das man viel Geld haben muss um glücklich zu sein im leben, ich bin deutsch Türke ich bin ein überlebenskünstler ich kann mit 60-100€ gesund mich ernähren einen ganzen Monat lang, habe ich als Ernährungsberater ausprobiert, natürlich gehört aber auch fasten dazu also auch nicht zu viel zu essen, damit haben glaube ich die meisten ein Problem, aber ansonsten mit unter 100€ ist es möglich sich gesund zu ernähren einen Monat lang sage ich. Alles Geld andere werden dann benötigt für Auto und Benzin und das wars eigentlich und vielleicht noch Urlaub, aber selbst darauf verzichte ich und übe mich darin mehr das zu schätzen was um uns herum ist, es ist nicht immer alles grau und doof hier in Deutschland, unabhängig davon kommt es auch viel mehr auf die innere Haltung an, ich leg mein fokus nicht zu sehr auf die Welt und so, sondern eher aauf meinen inneren kern und psychohygiene, weil wenn das stimmt dann sieht man eigentlich nur gutes in der Welt da drausen und man sieht so viele dinge aufeinmal für die man dankbar sein kann. Diesen zustand kann Geld nicht hervorrufen das habe ich für mich verstanden. Aber Geld kann auch viele Freiheiten einem ermöglichen, klar, mir wäre auch die finanzielle Sicherheit wichtig natürlich und das man mit dem Geld sinnvolles anstellen kann. Meint ihr reicht das dann aus hier für Deutsche verhältnisse?

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hat mein kollege ein crush auf mich?

Hey Leute, ich brauche dringend eure Hilfe. Mein Freund und ich sind schon fast zweieinhalb Jahre befreundet und standen uns von Anfang an sehr nahe. Wir haben uns gegenseitig unterstützt und so weiter. Aber in letzter Zeit ist da was schiefgelaufen. Wir haben uns nie getroffen, und ich wollte keine Freundschaft, die nur online per nachrichten ist. Wir waren in den letzten zwei Jahren nur EINMAL zusammen draußen, und zwar im Kino. Dann habe ich ihm erklärt und gesagt, dass sich das ändern muss. Er meinte: „Ich verstehe, du hast recht, das muss sich ändern, sonst funktioniert das nicht.“ Letzten Freitag haben wir uns dann getroffen. Wir waren in einem Restaurant essen, und dann fragte ich: „Wie lösen wir das Problem jetzt?“ Dann sagte er so einiges und meinte: „Mit meinen anderen Freunden ist es so einfach, aber mit dir habe ich das Gefühl, mich zum treffen zwingen zu müssen.“ Das hat mich ehrlich gesagt getroffen. Heute habe ich ihn dann gefragt, was er damit meinte, und wir hatten ein Gespräch darüber, dass er such ja mit mir treffen will, aber da ist so eine Art Mauer, die ihn daran hindert, sich „frei“ zu fühlen (seine eigenen Worte). Er fühlt sich unwohl. Ich habe ihm alle möglichen Szenarien durchgespielt: Liegt es an mir, an meiner Art oder hast du Angst, etwas Falsches zu sagen? Ich habe ihm wirklich alles gefragt. Und er meinte nur „Nah“, „Nein“ usw. Dann sagte er: „Immer wenn wir allein sind, habe ich das Gefühl, dass ich hier nicht sein sollte.“ Er selbst sagte aber, dass er die Freundschaft will und dass er sie wirklich möchte, aber nicht weiß, wie. Vor unserem Treffen hatte er Bauchschmerzen und fühlte sich unwohl, und während des treffens hatte er einen Gedanken im Kopf, der ihn nicht losließ. (Und das macht er nur, wenn er bei mir ist.) Dann sagte ich: „Vielleicht liegt es daran, dass wir seit zwei Jahren durchgehend online kommunizieren, ohne uns persönlich zu treffen, und es deshalb so unangenehm ist, wenn wir uns gegenüberstehen.“ Und er meinte: „Ja, vielleicht.“ Und ich fragte: „Willst du das überhaupt ändern?“ Und er sagte: „ja bro aber ich weiß nicht wie.“ Also sagte ich: „Wir müssen uns wahrscheinlich öfter treffen, damit dieses unwohle gefühl verschwindet, aber nur, wenn du das willst.“ Dann sagte er: „ich check.“ Und ich sagte: „Ich mache das, womit du dich am wohlsten fühlst, aber wenn du dieses Gefühl loswerden willst, musst du da durch.“ Und er sagte: „Ja.“ Und ich fragte: „ja was, ja?“ Und er sagte: „Ich werde versuchen, dieses gefühl loszuwerden.“ Und dann sagte ich: „Also wärst du damit einverstanden, dich öfter zu treffen?“ Und er sagte: „Ich weiß nicht, wenn ich alleine darüber nachdenke, fühlt es sich irgendwie komisch an. Lass mich darüber schlafen.“ Und er macht das jedes Mal, wenn es ihm zu nahe kommt. Ich sagte: „Du machst das immer, wenn es unangenehm wird. Ich verstehe es nicht. Warum erklärst du es mir nicht einfach? Ich verstehe es wirklich nicht, aber ist okay.“ Dann bedankte er sich bei mir. Dann habe ich eine gute Freundin um Rat gefragt, und sie meinte: „Hey, vielleicht ist er in dich verknallt.“ Ich so: „Nein, niemals.“ Und sie: „Denk mal drüber nach: Er ist nur so, wenn ihr euch trefft, er ist nur bei dir so, und jeder andere Grund, warum er sich unwohl fühlen könnte, ist es auch nicht. Er ist ein muslimischer Junge, der weiß, dass er nicht so fühlen sollte, und deshalb ist es so unangenehm. Er will diese Gefühle nicht oder er ist sich seiner Sexualität noch nicht bewusst und will sie nicht akzeptieren.“ Und da wurde es auch mir klar. Also habe ich einen bisexuellen Freund gefragt, und der meinte: „Könnte Sinn machen, ja.“ Und eine andere Freundin meinte: „Ich verstehe, was du meinst, aber ich weiß nicht.“

So, jetzt frage ich euch um Hilfe. Was könnte es sonst sein? Oder hat er wirklich Gefühle für mich? Ich habe wirklich alle möglichen Gründe aufgezählt, und es war keiner. Bitte helft einem Jungen, der eine Freundschaft retten will. 🙏

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Freundschaft plus zu beziehung?

Hallo,

Ich bin m19 und bin seid neustem eine Art F+ eingegangen. Sie ist F18. Wir beide sagten ,dass eine Beziehung für uns schwer ist , da ich in ca 7 Monaten aus dem Land ziehe und sie keine große Interesse an einer Beziehung mit mir hat. Wir beide haben uns beiden schon gestanden , dass wir seid längerem Interesse an einander haben und immer gefunden hatten. Ich war zuvor in einer Beziehung kurz bevor, deshalb weis ich nicht wie ich mich verhalten soll. Wir treffen uns oft bei ihr und genießen beide diese Treffen. Wir küssen uns oft ohne Problem. Sie ist jedoch etwas schüchterner . Sie hat mir gestanden sie würde/ wird niemals den ersten schritt wagen. Es war mir jedoch einfach zu erkennen das sie nicht dagegen tun würde wenn ich sie Küsse. Ich habe bisher noch nicht großartig was gestartet außer sie durch die Hose unten zweimal angefasst habe. Ich habe jedoch vor mehr zu starten und werde das auch einleiten.

Meine Eigentliche frage ist jedoch diese. Mir ist bewusst , dass sie mit mir in keine Beziehung eingehen will, da ich kleiner bin als sie . Sie ist ca . 3cm größer als ich (~181cm). Ich finde es jedoch sehr verblüffend ,dass wir in diese Art beziehung geraten sind vorallem da sie mir auch sagte (nach der Küssphase) dass sie sich nie etwas mit mir vorgestellt hätte, weil ich eben kleiner bin als sie. Ich sehe nicht gerade schlecht aus und das wird mir auch oft von Mädchen vermittelt. Meine Frage ist ob es möglich ist aus dem ganzen f+ quatsch etwas wie eine Beziehung zu machen jedoch diese mit dem Punkt das sie endet wenn ich gehe oder vielleicht dass wir irgendwann entscheiden sie soll fest bleiben. Wir einigten uns darauf, dass das starten mit einem Andersgeschlächtigem zu dem ende dieser f + führt. Daher auch meine frage. Sie spricht oft mit anderen darum, dass es meine Größe ist welche sie unschlüssig stehen lässt . Sie erzählt meinem Freund aber auch dass sie selber es nicht weiß. Ich merke sie lacht viel mit mir, fühlt sich wohl bei mir aber nicht so wie es z.B. in meiner letzten Beziehung war. Sie wahr meiner Kenntnis noch nicht in einer Beziehung, hatte jedoch schon was mit anderen Jungs.

und jetzt meine Frage nach den ganzen Infos: Was soll ich tun? Ich möchte mich nicht unbedingt nur so verhalten als wäre sie eine normale Freundin. Habe ich die Chance, dass sie sich in mich verliebt? Ich bitte euch daher mir zu helfen ! Gebt mir rat , teilt mir Erfahrungen mit! Alles wird helfen meinen Entschluss zu helfen.
ich wäre dankbar , wenn ihr euer Geschlecht und alter zu eurer Antwort hinzuzufügen könnt. Ich würde gerade sehen wie das alle sehen.

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Er geht mir nicht aus dem Kopf?

vor ca 1 Jahre hatte ich eine Kennlernphase für ca 2-3 monate. Dann haben wir es beendet aus verschiedenen Gründen, vor allem, weil er meinte, dass er mir kein guter Freund sein kann und dass er selbst generell nicht soo bereit für eine Beziehung ist. Damals noch bisschen aus Zeit- und Entfernungsgründen, aber da meinte er, vlt können wir es in paar Monaten nochmal versuchen, wenn er in die Stadt gezogen ist wieder. Aber das wollte ich nicht bzw. wir haben dann nach einem guten Gespräch halt den Kontakt abgebrochen.

Es gab wegen einer anderen Sache noch etwas Drama und wir sind uns dann noch einmal beim Feiern über den Weg gelaufen, da hat er aber genaus das gemacht, was er immer abzieht (meinte er vorher auch zu mir als wir uns noch getroffen haben). Dass er halt sich wie ein A*sch verhält, damit die Frauen es leichter haben, ihn zu vergessen. Im Gegenzug hab ich mich in dem Moment aber auch assi verhalten, was aber verdient war find ich haha

Ich weiß, bei sowas denkt man schnell "ich bin die eine, die er wirklich mag" usw und ich weiß, es ist wahrscheinlich bullsh*t, aber keine Ahnung, irgendwie hat es sich wirklich so angefühlt, als hätte er sich mir gut anvertraut usw. Also weil das letzte Gespräch war wiiirklich offen und ehrlich und gut.

Das Ding ist, es gibt schon paar andere Typen, die interesse zeigen, aber irgendwie haut mich niemand um. Immer wieder denk ich an ihn.

Letztens sind wir uns das erste Mal wieder übern Weg gelaufen mit seinem Kumpel. Mein Herz ist sofort ausgerastet und es war richtig komisch, weil er hat nicht wirklich was gesagt, obwohl er eigtl richtig draufgängerisch und locker ist. Ich wusste nicht, ob er sauer ist oder auch nur kein Plan hatte, wie er sich verhalten soll. Ich hab nur kurz mit seinem Kumpel geredet, der auch von allem weiß und auch mal zu mir meinte, dass der dude halt draus gelernt hat und sich einfach wie ein kind verhält manchmal und kein plan.
Zuhause musste ich erstmal richtig heulen, und einen Tag später hat der Kumpel mir auch eine Anfrage auf Insta geschickt.

Ich weiß, er hätte viel mehr machen sollen/können. Und ich werde auch nichts mehr machen.

Er geht nur einfach nicht aus meinem Kopf. Hatte in der Zwischenzeit Dates, auf Partys was mit anderen usw.

Ich weiß nicht, was ich machen soll. Ablenken funktioniert ja nicht wirklich. ODer jedes Mal, wenn ich versuche das komplett abzuhaken, kommt wieder irgendwas dazwischen.

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Empfindet ihr eine solche Freundschaft als legitim?

Hallo!

Im vergangenen Jahr habe ich eine Lehrkraft kennengelernt, die mich sowohl fachlich als auch persönlich sehr geprägt hat. Unsere Gespräche begannen zunächst ganz beiläufig auf dem Gang und entwickelten sich mit der Zeit zu intensiveren Unterhaltungen während seiner Gangaufsichten. Diese Gespräche waren stets freiwillig, offen und für beide Seiten angenehm.Ich erhielt unter anderem Buchempfehlungen und hatte erstmals die Möglichkeit, mich regelmäßig mit jemandem über Physik, Mathematik und Philosophie auszutauschen. In meinem schulischen Umfeld bin ich eher eine Außenseiterin (Autismus); meine weinigen Freundschaften teilen diese Interessen nicht, und meinen Eltern können nicht gut mit meinen Eigenheiten umgehen. Dadurch hatte dieser Austausch für mich einen besonders hohen emotionalen und intellektuellen Stellenwert.Auch die Lehrkraft selbst ist nach eigener Aussage sozial nicht besonders kompetent und hat die Gespräche ebenfalls geschätzt. Er betonte mehrfach, dass er sich durch mein Interesse nicht gestört oder belastet fühlte.

Leider entstanden mit der Zeit Gerüchte, die den Kontakt in eine romantische oder unangemessene Richtung interpretierten. Auf mehrfaches Anraten von Kolleg:innen wurde der private Austausch daraufhin stark eingeschränkt. Diese Situation war für uns beide zunächst sehr belastend und führte zu deutlicher Distanz. Nach einem klärenden Gespräch konnten wir jedoch wieder einen respektvollen, reduzierten Kontakt aufnehmen.

Nun beschäftigt mich folgende Frage:Wie beurteilt ihr diese Situation?

Empfindet ihr den beschriebenen Kontakt zwischen Lehrkraft und Schülerin als unangemessen oder übergriffig, oder seht ihr darin einen grundsätzlich legitimen, wenn auch sensiblen Austausch?

Ich bin dankbar für sachliche und differenzierte Einschätzungen.

LG Freak 314

Schule, Freundschaft, Job

Was sagst du zu meiner etwas bewegenden Lebensgeschichte (Achtung, kann emotional werden)?

Nun, ich habe Halbgeschwister, wir haben den selben Vater, unsere Mütter sind verschieden, die Geschwister sind mit ihrem Vater aufgewachsen, ich bin ohne meinem Vater aufgewachsen.

Ich konnte mich an meinem Vater erinnern, er war da bis zu meinem 5. Lebensjahr, von dieser Zeit blieben mir nur schlimme Erinnerungen zurück. Meine Mutter wurde oft blutig angerichtet, ständig suchte er uns auf nach jedem Umzug, ständig Polizei, wollte mich sogar entführen, dann wurde ich schwer krank gesundheitlich und Gott Sei dank überstand ich das.

Zu diesem Zeitpunkt war er nicht einmal da, obwohl er wusste das ich im Krankenhaus lag, er war lieber mit seinen Freunden abgehangen und gab viel Geld in Clubs, Champagners und in Frauen aus.

So wuchs ich dann ohne ihn auf.

Mit 17 lernte ich zufällig durch meinen Freundeskreis seine Kinder kennen, er hat 4 Insgesamt, sind 2-3 Jahre älter, die anderen zwei älteren 5-8 jahre Schwester und Bruder lernte ich nie kennen, nur die zwei jüngeren Brüder. Die brachten mich zu meinem Vater, obwohl ich es ungerne wollte.

Als ich sie kennen lernte war ich schon jemand der sich gehen lies mit dem Cannabis Konsum und Alkohol, ich war nicht gerade der vorbildlichste, sozialster, und freundlichster aufblühenster Mensch in unserer Gesellschaft, gebe ich zu, ich war wie mein Vater den ich in meiner Erinnerung hatte.

Ich war auch auf der schiefen Bahn mit klein Delikten aber auch großen, und dann stand ich plötzlich vor meinem Vater und alles negative in mir kam hoch, meine Synapsen im Gehirn spielten Karussell in mir mit durchgebrannten Leitungen, ich bekam kein Wort aus meinem Mund heraus, war tief verschwiegen.
Er strahlte auch nicht vor Freude als er mich sah, oder ich hatte zuviel erwartet.

Und in dieser Zeit verschwand ich immer mehr in den Parks wo ich mich gefühlt zu tode betrank, weil mir alles zu viel war, und das hätten die sich auch denken können, sie hatten es mitbekommen als ich anfing mir die kante zu geben und oft mich übergab, aber keiner bot mir seine Hilfe an oder wollte wissen wie es mir geht, Freunde auch nicht, ganz im gegenteil, wurde dann gemobbt und verspottet von allen, auch von meinem Vater, er sprach nur in einem Agressiven Ton mit mir als wäre ich Dreck.

Das zog mich schon etwas herunter.

Jetzt im Nachhinein verstehe ich es so das sie vielleicht von mir unzureichend Achtung gegenüber dem Familienimage erhielten, oder weil ich mir alles gefallen lies, welche gründe auch immer die es rechtfertigen auf einen Menschen der im Not ist noch drauf zu treten, Fleisch und Blut, zu viel erwartet etwa?

Es ging mir alles sehr nahe, und das war noch nicht mal alles, meine Freundin meine erste Liebe der ich mein Leben zu diesem Zeitpunkt anvertraut hätte, hatte mich betrogen und machte Schluss.

Ich war gebrochen, gebrochener ging es kaum mehr, lebte auch in einem Wohnheim und musste dort ausziehen, da der Vertrag zu ende ging, kam dann in ein Obdachlosen Heim unter, wo ich Leute antraf die sich Heroin spritzten, und das wollt ich mir nicht geben, ich konnte dort keine Nacht verbringen, lebte teilweise dann auf der Straße mit 20 und einer neu angefangen und doch frisch abgebrochenen Berufsausbildung.

Das führte letztendlich zu einem umdenken bei mir, ich verstand das ich ungewollt in diese Situationen reingeriet und keinen stabilen Boden mehr unter den Füßen hatte.

Ich zog einfach weg in die ferne zu Mutter, hatte mit allem Schluss gemacht, muss mir auch nicht mehr anhören wie das ich Nichtsnutz mir einen Job suchen soll, oder vergebens nach Taschengeld für eine Jeanshose fragen, wo ich nun 10 Jahre danach mittlerweile mir Unternehmen aufbaue mit einem unvorstellbaren Erfolg, was ich dann doch lieber geheim halte.

Soviel zu meiner Geschichte, und ich war auch gesundheitlich angeschlagen Freunde, hatte Autoimmunerkrankungen von denen ich mich heilen musste, meine ganzen zwanziger Jahre hat es an Aufmerksamkeit beansprucht.

Ich hätte gerne gewusst wo meine Wurzeln liegen,aber wenn mein Vater und seine Kinder, besonders die zwei älteren, mir keine Aufmerksamkeit gaben, dann muss ich aufpassen, nicht das ich nochmal verspottet werde, weil ich ja mehr erreicht hätte als sie alle zusammen, oder immer noch ein Junkie für sie wäre, oder ein Feigling der auf abstand blieb.

Ich war der jüngste und bin ein Einzelkind, ich hatte keine Familie nichts hatte ich, und ich weiß ehrlich noch immer nicht ob die es sind die ärmer dran waren oder ich.

Sie wissen nicht was ich alles durchmachte, warum ich krank wurde, meine Mutter und ich zu Hause kaum essen hatten weil 2 Männer in ihrem Leben es nicht schafften Männer zu sein, Mama ihre Rechnung nicht zahlen konnte und in Bau war und ich bei Pflegefamilien unterkam, mit Jugendamt und so, hatte ich mir das etwa ausgesucht, das ich von Schulen Rausfliege aufgrund des ADHS? das ich auf die schiefe Bahn lande, aber nun wie ein gemachter Mann da stehe aus eigener Kraft, der 11 Jahre clean ist und nicht mal Zigaretten raucht, Ich glaube ich muss mir von niemanden was anhören?

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Einziger Junge in Freundesgruppe?

Hallo erstmal.

Ich, m. 16, bin der einzige Junge in einer Freundesgruppe aus insgesamt 7 - 9 Personen. (Zwei Mädels sind nicht sonderlich aktiv dabei, darum dieses intervall.)

Die Mädels in unserer Freundesgruppe sehen mich irgendwie ,,anders, als andere Jungs" (Zitat).

Ich bin auch der jüngste und bin im Prinzip der ,,Gruppenseelsorger", was ich auch gerne mache und natürlich hilft auch jeder jedem.

Oft bezeichnen sie mich auch als ,,eine von [ihnen]" (Zitat), während sie die meisten anderen Jungs ziemlich komisch finden.

Teilweise sagen sie auch Sachen, wie:,,Du bist eigentlich kein echter Junge. Du bist eher die Prinzessin unserer Gruppe bzw. princess of the group." (Zitat)

Dazu kommt, dass sie es lustig finden, mich umzustylen und mich wie ein Mädchen aussehen zu lassen, wenn wir nicht gerade in der Schule oder öffentlich in unserer Gegend unterwegs sind. Also damit meine ich von Frisur über Make-Up bis Kleidung und Schmuck. (Keine Sorge, ich werde zu nichts gezwungen oder genötigt.)

(Beispielbilder im Anhang)

Natürlich ist das alles nur freundschaftlich und ich finde es auch lustig und mache die Späße gerne mit.

Ich frage mich nur, ob das ,,normal" ist und ob es Menschen mit ähnlichen Erfahrungen gibt.

Wie seht ihr das? Was haltet ihr davon?

LG SanFire

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Bin ich ein schlechter Mensch?

Ich fasse mich kurz:

Ich habe eine sehr gute Freundin eingeladen, zu mir nach Hause an Silvester (6 Std. Distanz), da sie meinte, ihr Vater würde nur saufen und sie sei immer alleine. Ich mag sie sehr gern und habe meiner ganzen Familie Bescheid gesagt, und wir haben ihr sogar zusammen alle einen riesigen Geschenkkorb zusammengestellt.

Kurz vor der Abreise wollte ihr Vater sie nicht zum Bahnhof fahren, und anstatt dass sie den Bus nimmt, hat sie darauf vertraut, dass er sie aus Bayern hier hochfährt – was natürlich nicht passiert ist. Ich war sehr traurig und auch sauer, warum sie nicht den Bus genommen hat.

Was mich aber am meisten traurig gemacht hat, war, dass sie, da sie ja nicht kommen konnte, nicht mit mir über das Handy etwas schauen oder einfach telefonieren wollte. Stattdessen war sie die ganze Zeit mit einer anderen Freundin im Anruf, und die beiden haben eine Serie geschaut, zu der ich vorher schon sechsmal meinte, dass ich sie nicht mag.

Als ich sie darauf angesprochen habe, dass ich eigentlich gerne jetzt etwas mit ihr machen würde, meinte sie nur das:

„Scheiß drauf, weil ich hab keine Kraft mehr für den Scheiß. Mein Leben dreht sich nicht um dich und wird es auch nicht. Ich hab auch Prioritäten und werde dir nicht hinterher rennen. Wenn du keinen Bock hast, MHA oder Solo Leveling zu schauen, dann ist das dein Ding, und ich werde mich nicht verbiegen, weil du darauf keine Lust hast. Ich lade dich ein und fertig ist. Wenn du nicht kommst, dann ist das dein Pech.“

Daraufhin haben wir nicht mehr geredet.

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Ist mein Verhalten geizig oder angemessen?

Hi Leute, ich würde gerne hier etwas erzählen und würde eure persönlichen Meinungen dazu hören.

Ich habe eine gute Freundin, die ich seit der Oberschule kenne. Schon damals fing es an, dass ich immer wieder wenn wir unterwegs waren Geld ausgelegt habe. Das heißt wir haben uns zum Beispiel was zu Trinken geholt und sie hat jedes Mal kein Geld dabei gehabt und ich habe es ausgelegt und auch nicht zurück bekommen. Es waren meist 2 - 5 Euro Beträge, aber auf Dauer staut sich da echt was zusammen, vor allem wenn man jünger ist und noch kein Einkommen hat.

Jetzt wo wir älter sind ist das teilweise immer noch so. Manchmal lade ich sie z.B. zum Essen ein, weil sie mich oft mit dem Auto abholt oder zahle ihr mal hier oder da was, wozu ich aber auch sagen muss, dass die Strecken sehr kurz sind und auch auf ihrem Weg liegen, d.h sie kriegt das Tankgeld durch meine Zahlungen mehr als raus.

Das Eigentliche Problem ist, dass sie Immer noch immer wieder sagt ja zahl du das und das oder zum Beispiel wenn ich mal was gezahlt habe zahlt sie die Hälfte auf den Cent zurück oder ich sage ihr sogar gib mir 1-2 Euro weniger wenn es ungerade ist. Sie jedoch verlangt meist sogar mehr und ich zahle ihr auch teils mehr.

Ich arbeite aktuell nicht und habe daher auch kein Einkommen, außerdem zahle ich alle meine Kosten selbst - sie z.B. nicht da ihre Eltern ihr das meiste bezahlen.

In letzter Zeit verlange ich daher auch wenn es nur 4 Euro sind, das Geld von ihr zurück, weil diese Kosten auf Dauer sich echt ansammeln und ich nicht einsehe jemanden durch zu finanzieren, die selber Geld verdient..auch wenn es eine Freundin ist.

Findet ihr mein Verhalten gerechtfertigt oder bin ich zu geizig?

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seid ihr auch gerne mal alleine und würdet das Wochenende so nutzen wie ich oder würde es euch so stören wie meine Freundin?

Heute habe ich "sturmfrei" da mein Freund heute in seinem Elternhaus in seinem alten Kinderzimmer übernachtet. Er muss nämlich seinem Vater bei etwas helfen heute und morgen.

Eine Freundin von mir fragte, ob mich das nicht total stört und ihr wäre total langweilig.

Langweilig? mir?? in meiner Freizeit?? 😂😂😂

Haha, ich kenne in meiner Freizeit keine Langeweile. Dieses Wochenende wird soo schön und absolut nicht stressig.

Heute: Arbeit bis Mittag, Nachhause, Essen, Apotheke einiges besorgen, Stall mein Pferd reiten (brauche insgesamt 2-3 Stunden im Stall), am Heimweg einkaufen fürs Wochenende (und meine Lieblingschips nehme ich mit für einen ruhigen und schönen Abend)

zuhause dann alles verräumen, Augenbrauen färben, Gesichtsmaske, duschen und Haare waschen, Ofen einheizen, essen vorm Fernseher (gibt nichts Gemütlicheres für mich), Serien schauen die mein Freund langweilig findet mit meinen Lieblingschips, einfach chillen, Bettfertig machen und im Schlafzimmer dann noch etwas weiter fernsehen (kann ich ja sonst nie weil mein Freund immer so früh schlafen will), weißes Rauschen total laut aufdrehen (kann ich sonst auch nie weil meinen Freund das stört) und dann friedlich einschlafen ohne dass neben mir jemand schnarcht 😂

Ich liebe meinen Freund aber ich freue mich dennoch mal auf Zeit für mich. Verstehe nicht, wie man so abhängig von einem Mann sein kann, dass es einem stören würde wenn er mal einen Abend nicht da ist??

Meine Freundin meinte eben, dass ihr Freund sich total oft mit Freunden trifft und sie ständig zuhause sitzt und liest und sich dabei langweilt und dass ihr jedes mal davor graut, wenn ihr Freund weg fährt und dass sie absolut nicht versteht, wie ich das so locker nehmen kann heute.

Ich freue mich auf heute und finde meinen Tagesablauf perfekt.

Morgen gehts schön weiter: ausschlafen ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen dass mein Freund schon seit 8 Uhr auf ist und ich auch langsam mal aufstehen sollte, Müsli vorm Fernseher essen, etwas Staubsaugen (gehört auch endlich mal wieder erledigt aber geht eh schnell), in den Stall fahren, morgen hab ich aber vor nur Bodenarbeit zu machen als Zwischentag, nachhause, duschen und mich fertig machen und dann fahre ich mit 2 guten Freundinnen in die Shoppingmall wo wir in ein leckeres neues Sushilokal gehen. All you can eat. Freue mich schon extrem darauf.

Wenn wir dann nachhause kommen wird mein Freund vermutlich eh schon zuhause sein.

Am Sonntag dann habe ich am späteren Vormittag Dressurtraining und den restlichen Tag werden wir es uns zuhause gemütlich machen: packen fürn Urlaub, kochen, Filme schauen, eventuell ein Spaziergang usw.

Also ein perfektes Wochenende und ich freue mich schon sehr darauf 🙂

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Haben es ruhige Menschen schwer in unserer Gesellschaft Respekt zu erhalten?

Oder wieso versuchte man mich zu mobben zu zwanzig aus meinem Freundeskreis vor langer Zeit? Es stimmt ich erwies neu hinzu gekommenen Personen damals in meinen Umfeld Freundeskreis nicht wirklich Beachtung weil ich mich einfach nicht respektiert fühlte weil sie sich gar nicht für meine Person interessiert hatten, sondern immer gefühlt ging es um den lautesten im Raum eine Person der 2 Meter groß war und den alphatier spielte, ich bin ja nur 1.65 m heißt aber doch nicht das ich ein niemand wäre, und weil ich halt gemerkt habe was vor sich ging hatte mich das alles auch zum nachdenken angeregt und ich wurde ruhiger und die Leuten erlaubten sich das als respektlos hinzunehmen wobei ich kein Böses Blut hatte,

Aber sie hatten halt auf Respekt bestanden von mir, aber keiner sprach mich an was das Problem sei oder so, was sie störte, denn ich machte zu der Zeit sowieso eine sehr schwierige Zeit durch wurde von Freundin betrogen damals und davon wusste halt auch niemand so wirklich Bescheid, mir ging es nicht so gut zu der Zeit, aber keinen hatte es halt interessiert, ich hatte niemanden was angetan, und dennoch die Freunde von damals kamen sich so vor als bekämen sie nicht genug Aufmerksamkeit von mir, weswegen sie anfingen mich zu mobben auf indirekter Ansprache

Ist halt die Frage ist das berechtigt, ich dachte mir selbst in dem Moment ja gut ich kann auch gut auf sie verzichten, waren ja eh alles nur Kiffer und säufer was erwartet man dann von solchen, die waren jetzt glaube ich selber nicht wirklich besser aber Hauptsache sie taten so als wären sie sehr ehrenvoll und respektvolle Menschen…

was meint ihr zum ganzen? Ist es gerecht einen zu mobben? Oder auszugrenzen wie auch immer man das beurteilen mag nun

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